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Geschichte & Kultur
Jahrbuch Polen 2018: Mythen Drucken E-Mail
  So heißt das aktuelle Themenheft, dass vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt herausgegeben wurde. Auf 234 Seiten werden die Leser ausführlich durch die Mäander polnischer politischer Mythen und Symbole geführt. Eigentlich sollten Mythen uns helfen, die Welt zu verstehen, doch oft haben ausländische Beobachter immer wieder Mühe, sie zu ergründen und einzuordnen; das Jahrbuch soll hierfür eine Hilfe leisten, erklärt der Herausgeber des Jahrbuches Dr. Andrzej Kaluza. Informationen hier

DPI/ds/14.03.2018
 
Joanna Bator mit Hermann-Hesse-Preis 2018 gewürdigt Drucken E-Mail
  Alle zwei Jahre wird der Internationale Hermann-Hesse-Preis vergeben, am 2. Juli, dem Geburtstag von Hermann Hesse (1877-1962). In diesem Jahr geht der Preis an die  polnische  Schriftstellerin Joanna Bator (Bild) und ihre Übersetzerin Esther Kinsky. In ihrer Würdigung schreibt Deutsche Welle: „Bator hat in ihren Romanen eigene Erinnerungen, historisch Überliefertes, Fiktives und Phantastisches so vermengt, dass sie das nationalistische, chauvinistische und fremdenfeindliche Polen schon vorführte, ehe es in der nationalkonservativen Partei PiS manifest wurde“.

DW/ds/Foto: wikipedia.org/07.03.2018

 
Interpol soll Polen helfen, 1600 SS-Verbrecher ausfindig zu machen. Drucken E-Mail
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  Das polnische Institut für Nationales Gedenken (IPN) sucht mit Hilfe der internationalen Polizeiorganisation Interpol nach ehemaligen SS-Tätern. Ein Sonderteam der Behörde habe eine Liste von 1600 Personen erstellt, die in ehemaligen deutschen Konzentrationslagern in Polen tätig waren und noch am Leben sein könnten, sagte IPN-Ermittler Robert Janicki am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

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KZ-Auschwitz-Birkenau meldet Besucherrekord Drucken E-Mail
  Rund 2,1 Millionen Menschen haben 2017 das Gelände des deutschen Konzentrationslagers Auschwitz –Birkenau besucht, fast  50.000 mehr als 2016. Die Zunahme von Besuchern begründet die Pressestelle des Auschwitz-Museums mit der Erweiterung von Führungspersonal in 20 Sprachen. Die meisten Besucher waren  nach Polen (ca.500.000), Briten (339.000), US-Amerikaner (183.000), Italiener (115.000), Spanier (101.000), Deutsche (85.000), Israelis (83.000) und Franzosen (74.000). Das Internet-Portal  www.auschwitz.org  sei 2016 über 33 Millionen Mal aufgerufen worden.

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Sotheby´s nimmt polnisches Kulturgut aus geplanter Auktion Drucken E-Mail
  Polens Ministerium für Kultur und nationales Erbe (MKiDN) läßt weltweit nach nationalem Kulturgut suchen. Göring und Hitlers Rechtsanwalt Hans Frank als  Generalgouverneur des besetzten Polen hatten sich schamlos polnisches Kulturgut zu eigen gemacht, Frank mit dem Anspruch „König von Polen“ zu sein. Auch andere NS-Größen ließen abräumen, was später Familienmitglieder zur Bereicherung in den internationalen Kunsthandel schleusten. Der wird vom MkiDN beobachtet, polnische Botschaften beteiligen sich, im Internet wird Recherche betrieben. Jetzt fiel ein Katalogangebot vom Londoner Auktionshaus Sotheby´s auf, demzufolge  am 28. November Gemälde russischer Proveniens zum Aufruf kommen. Darunter „Tanz der Schwerter“(Abbild) des Polen Henryk Siemiradzki.
 
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