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Geschichte & Kultur
Hamburger Kunsthalle würdigt polnische Künstlerin Natali LL Drucken E-Mail
  Die polnische Künstlerin Natalia LL – Natalia Lach-Lachowicz – (*1937) hat den diesjährigen Rosa-Schapire-Kunstpreis bekommen. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Gegenwartskünstler_innen in Deutschland. Natalia LL ist eine der bekanntesten Konzeptkünstlerinnen Polens und zählt zu den ersten feministischen Künstlerinnen Europas. Die Freunde der Hamburger Kunsthalle (18.000 Mitglieder) vergeben den wichtigen Preis für Gegenwartskunst, der erstmalig im Jahr 2016 ausgelobt wurde.
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Deutsch-polnisches star Jazz Festival zum zweiten Mal in Hamburg Drucken E-Mail
  Am 12./13. Oktober findet die zweite Ausgabe des vom NDR-Pianisten Vladyslav Sendecki kuratierten star Jazz Festivals (im Miralles-Saal der Jugendmusikschule am Mittelweg; Beginn jeweils 19.30 Uhr).  Unter dem Motto „Perspektiven: Mikrokosmos – Makrokosmos“ führt der polnischstämmige Pianist verschiedene Welten zusammen – u.a. eine musikalische Begleitung des Films „Das Land“ von Timo Großpietsch zusammen mit einem Jazz-Trio sowie Vertretern der klassischen Musik.

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Gedenkmünze zum 100. Unabhängigkeitstag Drucken E-Mail
  Mit einer 10 Zloty-Gedenkmünze in Silber erinnert die Polnische Nationalbank an den 11. November 1918, als Polen nach 123 Jahren seine Unabhängigkeit wiedererlangte. Drei Mal, 1772, 1793 und 1795, überfielen die  Großmächte Österreich, Preußen und Russland die durch Kriege und innere Unruhen geschwächte polnisch-litauische Adelsrepublik, um sie untereinander aufzuteilen. Als bedrohliches Signal wurde die 1791 im polnischen Sejm ratifizierte Verfassung gesehen, die erstmals die Rechte der Bürger stärkte und ihnen Meinungsfreiheiten zusicherte. Das Manifest gilt als Vorbild  für die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und als spätere Blaupause für europäische Verfassungen.

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Jazztrompeter Tomasz Stanko gestorben Drucken E-Mail
  Der polnische Jazztrompeter Tomasz Stanko ist am Sonntagabend nach einer schweren Krankheit in Warschau  gestorben. Der zuletzt 76-Jährige gehörte seit den 1960er-Jahren zu den bedeutendsten Vertretern der Jazz-Avantgarde. Musikjournalist Piotr Baron schrieb auf Twitter, Stanko sei „einer der Gründerväter des polnischen Jazz“ gewesen. Er galt als Meister der Melancholie und war für zahlreiche Filmmusiken verantwortlich, darunter für  Polanskis Horrorfilm Rosemary’s Baby und  2005  die Musik zur Eröffnung des Museums über den Warschauer Aufstand 1944.

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Lesetipp: Polnische Spuren in Deutschland - Ein Lesebuchlexikon Drucken E-Mail
  Polen und Deutsche sind seit mehr als tausend Jahren Nachbarn. Vielfältige Kontakte, vor allem aber Wanderungen von Menschen aus polnischen in deutsche Gebiete haben die deutsche Gesellschaft weitaus stärker geprägt, als dies den Anschein hat: Namen und Familienbeziehungen, Traditionen und Dynastien, Küche und Esskultur, aber auch Bereiche wie Sport, Kunst, Musik und Literatur zeugen in oft verblüffender Weise von polnischer Präsenz hierzulande.

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