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Geschichte & Kultur
Mehrheit in Polen erwartet Reparationszahlungen von Deutschland Drucken E-Mail
  Mit ihrer Machtübernahme im Jahr 2015 hat die rechtskonservative PiS-Partei unter ihrem Chef Jarosław Kaczynski im Wesentlichen  die versprochenen  Sozialleistungen eingehalten,  vor allem die erstmalige Kindergeldzahlung, die der Konsumwirtschaft einen enormen Schub brachte. Zweifel an einer dauerhaften Finanzierung aller sozialen Wohlleistungen, wurden ausgeblendet, zumal die PiS-Regierung ins Gespräch brachte, im historischen Keller noch auf gewaltiges Vermögen zugreifen zu können.Vor Wahlen wird stereotyp Berlin genannt, das sich noch weigere, Polen die vom Nazi-Vorängerreich zugefügten Kriegsschäden noch nicht verrechnend bezalht zu haben.


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Auschwitz: Was tun gegen das Vergessen? Drucken E-Mail
  Vor 75 Jahren erreichte die Rote Armee das deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Am heutigen Jahrestag erinnern etwa 200 Holocaust-Überlebende und viele Politiker in der Gedenkstätte in Polen an die Befreiung. Am Donnerstag fand bereits in Israel eine Gedenkfeier statt. Viele Autoren beschäftigt der Gedanke, wie die Erinnerung an die Schoah auch heute noch wach gehalten werden kann.


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Dönhoff-Preis für Tusk und Fridays for Future Drucken E-Mail
  Zwei Tage nach seinem Abschied als EU-Ratspräsident ist Donald Tusk am Sonntag mit dem Marion-Dönhoff-Preis 2019 geehrt worden. Er erhielt den Hauptpreis für internationale Verständigung und Versöhnung. Der ebenfalls mit 20 000 Euro dotierte Förderpreis ging an die Bewegung Fridays for Future.

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Berlin reagiert stur auf Polens Appell nach Rückgabe von Kunstraub Drucken E-Mail
  Polens Kulturschätze sind im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland systematisch geplündert worden, aber auch Russland wird von Polen  des umfangrreichen Kunstraubs bezichtigt. Schätzungen zufolge geht es um rund 63.000 geraubte Kulturgüter. Doch wie viele befinden sich in Russland, was ist vom Nazi-Kunstraub noch in Deutschland vorhanden und wie viel davon im internationalen Handel gelandet? Polen plant eine weltweite Suche anzustoßen – und setzt dabei auf deutsche Unterstützung. Doch das scheint derzeit aussichtslos zu sein.

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Netflix hat auf Kritik aus Polen reagiert. Drucken E-Mail
Deutsche Konzentrationslager auf heute polnischem Gebiet dürfen nicht als "polnisch" bezeichnet werden. Netflix hat auf die Beschwerde der polnischen Regierung über Fehler in der Serie "The Devil Next Door" reagiert. Die umstrittene Landkarte zur Lage von Konzentrationslagern soll in den kommenden Tagen mit Erläuterungen versehen werden, teilte der Online-Dienst am Donnerstagabend per Twitter mit:

"Dies wird deutlicher machen, dass die Vernichtungs- und Konzentrationslager in Polen von Nazi-Deutschland gebaut und betrieben wurden, das in das Land eingefallen war und es von 1939 bis 1945 besetzt hielt."

Siehe Meldung hier vom 13.11.2019

Quelle: Netflix/ds/16.11.2019
 
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