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Geschichte & Kultur
Britischer Literaturpreis für Olga Tokarczuk Drucken E-Mail
  Erstmals geht der renommierte internationale Man-Booker-Literaturpreis nach Polen. Die polnische Autorin Olga Tokarczuk und die US-amerikanische Übersetzerin Jennifer Croft teilen sich die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 50.000 Pfund (ca. 57.000 Euro) für den Roman "Flights", wie die Jury am Dienstagabend in London mitteilte. Der Literaturpreis zählt zu den wichtigsten Großbritanniens und prämiert ins Englisce übersetzte ausländische Werke. Die Jury lobte den "wundervollen Esprit, die Fantasie und die literarische Ausdruckskraft", aber auch die Ironie der Autorin.

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»FilmPolska«: Größtes Polnische Filmfestival außerhalb Polens Drucken E-Mail
Katrin Taszman gibt eine interessante Vorschau

Quelle: nd.de/ds/25.04.2018
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Österliches Allerlei und Eierlei Drucken E-Mail
Ostern ticken die Polen anders, das zeigt schon Karfreitag, der Tag der Kreuzigung  Jesu Christi. Im ganzen Land sind die Kirchenglocken still (bis Ostersonntag), das sonst rege Treiben auf den Straßen und  Märkten ist sehr eingeschränkt, an vielen Häusern sind die Fenster verdunkelt, es wird gefaßtet, kein Fleisch verzehrt und offiziell auf Alkoholisches verzichtet. Man geht zur Arbeit.

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Jahrbuch Polen 2018: Mythen Drucken E-Mail
  So heißt das aktuelle Themenheft, dass vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt herausgegeben wurde. Auf 234 Seiten werden die Leser ausführlich durch die Mäander polnischer politischer Mythen und Symbole geführt. Eigentlich sollten Mythen uns helfen, die Welt zu verstehen, doch oft haben ausländische Beobachter immer wieder Mühe, sie zu ergründen und einzuordnen; das Jahrbuch soll hierfür eine Hilfe leisten, erklärt der Herausgeber des Jahrbuches Dr. Andrzej Kaluza. Informationen hier

DPI/ds/14.03.2018
 
Joanna Bator mit Hermann-Hesse-Preis 2018 gewürdigt Drucken E-Mail
  Alle zwei Jahre wird der Internationale Hermann-Hesse-Preis vergeben, am 2. Juli, dem Geburtstag von Hermann Hesse (1877-1962). In diesem Jahr geht der Preis an die  polnische  Schriftstellerin Joanna Bator (Bild) und ihre Übersetzerin Esther Kinsky. In ihrer Würdigung schreibt Deutsche Welle: „Bator hat in ihren Romanen eigene Erinnerungen, historisch Überliefertes, Fiktives und Phantastisches so vermengt, dass sie das nationalistische, chauvinistische und fremdenfeindliche Polen schon vorführte, ehe es in der nationalkonservativen Partei PiS manifest wurde“.

DW/ds/Foto: wikipedia.org/07.03.2018

 
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