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Geschichte & Kultur
„Mein Polen-Meine Polen“: Beiträge deutscher Persönlichkeiten. Drucken E-Mail
  Anlässlich des 25. Jahrestages des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrages versammelt die von Dieter Bingen, Marek Hałub und Matthias Weber herausgegebene Anthologie Mein Polen – Meine Polen. Zugänge und Sichtweisen 43 Beiträge von Personen aus Deutschland, die ihren privaten oder beruflichen Bezug zu Polen und seinen Einwohnern darstellen. So stellt der Band in zwei- bis 15-seitigen Beiträgen verschiedenste Assoziationen mit Polen nebeneinander – aus historischer, politischer, persönlicher, wissenschaftlicher oder künstlerischer Perspektive. Persönlihkeiten wie Wolf Biermann, Horst Köhler, Günter Pleuger, Gesine Schwan, Karl Kardinal Lehmann, Rita Süssmuth, Hans-Gert Pöttering, Norbert Lammert und Frank-Walter widmen sich allem, was die Aufforderung „Beschreibe mir dein(e) Polen!“ wohl hergibt. Weitere Informationen hier

DPI/ds/22.10.2016
 
Polen feiert Jubiläumsjahr zu Ehren der hl. Hedwig von Schlesien Drucken E-Mail
  Mit einem Festgottesdienst in der Hedwig-Basilika in Trzebnica (Trebnitz/Polen) eröffnete am gestrigen Sonntag der Erzbischof von Wrocław (Breslau), Msgr. Józef Kupny, feierlich das Jubiläumsjahr zu Ehren der hl. Hedwig von Schlesien anlässlich 750 Jahre ihrer Heiligsprechung. Als Vorbild christlicher Nächstenliebe unterstützte Hedwig (polnisch św. Jadwiga Śląska) sowohl leidende Menschen als auch die Kirche. Sie wurde zur Patronin der Eheleute, Familien und Witwen  - und nach dem 2. Weltkrieg zur Schutzherrin der vertriebenen deutschen katholischen Schlesier sowie zur Schutzpatronin der polnisch-deutschen Verständigung erwählt.
 
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Die Deutschen und die Polen:TV-Vierteiler einer Nachbarschaft. Drucken E-Mail
  Zum ersten Mal erzählt ein gemeinsames deutschpolnisches Filmprojekt die Geschichte der deutschpolnischen Beziehungen. Vor der Erstausstrahlung am 9. November im deutschsprachigen Sender 3sat und im polnischen Sender TVN werden als Welturaufführung zwei der insgesamt vier Filme von je 45 Minuten im Berliner Martin-Gropius-Bau gezeigt.mit einer anschließenden Diskussion über die Entstehung und Wirkung des TV-Projekts.Die Veranstaltung findet am Montag, 31. Oktober 2016, 18.00 Uhr statt, der Eintritt ist frei. Moderator ist Peter Oliver Loew vom Deutschen Polen-Instutut, Darmstadt. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

Deutsches Polen-Insitut/ds/16.10.2016
 
Filmregisseur Andrzej Waida gestorben Drucken E-Mail
  Polen hat mit Andrzej Waida eine seiner größten künstlerischen Persönlichkeiten verloren. 90-jährig starb  der Schöpfer von Meisterwerken wie „Asche und Diamant“, „Das gelobte Land“, „Danton“,  "Der Mann aus Eisen" und das „Massaker von Katyn“ gestern in Warshau. Rund 50 Filme umfaßt sein Lebenswerk.  "Wer 90 Jahre alt ist, ist ein wirklich alter Mensch. Deswegen beeile ich mich und denke schon an den nächsten Film", sagte der Regisseur, der sich zuletzt bei öffentlichen Auftritten auf einen Gehstock stützen musste. "Powidoki" (Nachbilder) hat er noch abschließen können, ein Drama auch zu verstehen als Mahnung, dass  Regierungen nicht in die Kunst eingreifen sollen.

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Einladung zum Festakt „25 Jahre Collegium Polonicum“ Drucken E-Mail
  Die erste deutsch-polnische Wissenschaftseinrichtung, das Collegium Polonicum im polnischen Słubice, wird 25 Jahre alt: Die Jubiläumsfeierlichkeiten finden am Donnerstag, dem 13. Oktober, und am Freitag, dem 14. Oktober statt. Zum Auftakt eröffnen der Rektor der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań, Prof. Dr. habil. Andrzej Lesicki, und Viadrina-Präsident Prof. Dr. Alexander Wöll am Donnerstag, dem 13. Oktober, 12.00 Uhr, das akademische Jahr 2016/17. Die Festrede zum Thema „Die deutsch-polnischen Beziehungen 25 Jahre nach dem ‚Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit‘“ hält Prof. Dr. habil. Bogdan Koszel, Historiker und Politologe an der Adam-Mickiewicz-Universität.
Im Anschluss wird die Fotoausstellung „25 Jahre Collegium Polonicum“ eröffnet, die die Geschichte der wissenschaftlichen Einrichtung vom Spatenstich bis zum heutigen Studienalltag zeigt.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte  können sich anmelden per E-Mail bis Freitag, den 7. Oktober:  Link zur Website.

Pressestelle Europa-Universität Viadrina/ds/02.10.2016 
 
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