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Geschichte & Kultur
ARTE-Doku: Wie deutsche Soldaten in Polen zu Mördern wurden Drucken E-Mail
  Der Zweite Weltkrieg ist Anfang September 1939 nur wenige Stunden alt, da finden die ersten deutschen Verbrechen statt: Stukas machen Jagd auf Zivilisten, "ganz normale" deutsche Soldaten brennen polnische Dörfer nieder und ermorden jüdische Polen, Kriegsgefangene und polnische Zivilisten. Die Bilanz des Polenfeldzugs: Über 15.000 polnische Bürger werden im September und Oktober 1939 von SS und Wehrmacht außerhalb von Kampfhandlungen getötet. Die in Kooperation mit PHOENIX produzierte Dokumantation geht der Frage nach, wie in kürzester Zeit aus "ganz normalen Männern" Kriegsverbrecher werden konnten - und warum einige Wenige sich dem mörderischen Geschehen widersetzt haben.

Sendetermin: Sonntag, 1. September, 20.15-21.00 Uhr



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1,5 Mio. Euro für Erhalt von polnischem Kulturerbe im Ausland Drucken E-Mail
„Polen wird nie aufhören, verlorene Kulturgüter zu suchen“, erklärte Malgorzata Omilanowska die sprunghafte Zunahme  von Beschlagnahmen polnischer Kulturgüter im deutschen Kunsthandel. Die Historikerin war von 2014 bis zum Regierungswechsel im Herbst 2015 Ministerin für Kultur und nationales Erbe und hatte maßgeblichen Anteil am Aufbau einer Internet-Datenbank für die weltweite Suche nach polnischen Kulturgütern. Auktionskataloge und vom Handel angebotene Kunstobjekte werden seitdem digital geprüft und die Botschaften beauftragt, Beschlagnahmen einzuleiten.
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Unsere Liebe Frau, Königin von Polen (3. Mai) Drucken E-Mail
Der Mai ist seit Jahrhunderten als "Marienmonat" bekannt. Doch Marienfeste, die die ganze Kirche begeht, gibt es im Mai nur sehr wenige. Viele Gedenktage sind nur auf regionaler oder nationaler Ebene bekannt. Meistens gehen sie auf Marienerscheinungen oder historische Ereignisse zurück. In Polen trifft beides zu: Ein ikonografisch gemaltes Gnadenbild der Jungfrau Maria ist die heiligste Reliquie des Landes und wird als nationales Symbol verehrt.


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Brexit: Wenn nichts mehr geht, schlägt Polen eine Lösung vor. Drucken E-Mail
  Erst holt sich Premierministerin Theresa May mit ihrem Brexit-Plan A eine krachende Niederlage im Unterhaus, dann wird sie drei Tage später mit ihrem Plan B versenkt. Die Mine „Backstop“, die sie in beiden Plänen gelegt hat, will weder die EU noch die Mehrheit im Unterhaus hochgehen lassen. Mit dem sogenannten Freitagvertrag von vor 20 Jahren war die kriegerisch-religiöse Auseinandersetzung zwischen dem britischen Nordirland und  dem EU-Mitglied Irland beigelegt worden. Damit sie mit dem Brexit nicht wieder aufleben, bot die EU als Lösung an, auf Grenzziehungen bis 2020 zu verzichten. Damit soll sichergestellt sein, das Mitglieder der EU-Zollunion nicht auf eigene Faust Freihandelsverträge abschließen.

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Weihnachten feiern Katholiken einen protestantischen Brauch Drucken E-Mail
Nachgeblättert auf Polen today 2014

   Rund sechs Millionen Tannenbäume werden in diesem Jahr in polnischen Haushalten weihnachtlich  geschmückt,  in Deutschland  sind es rund 30 Millionen. Und von Deutschland kommt er her - der Brauch, der sich weltweit verbreitet hat.  Aber erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts, obwohl der geschmückte Weihnachtsbaum schon in mittelalterlichen  Schriften  erwähnt wurde.

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