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Geschichte & Kultur
Suche nach Beutekunst mit Smartphone-App „ArtSherlock“ Drucken E-Mail
  Im Auftrag des polnischen Kulturministeriums wird weltweit nach im Zweiten Weltkrieg geraubten nationalen Kulturgütern gesucht. In der Datenbank des Ministeriums sind mehr als 63.000 Kunstwerke aufgelistet, die während des Zweiten Weltkriegs aus polnischen Museen und Privatsammlungen gestohlen wurden. In die Suche eingeschaltet sind Botschaften und polnische Konsulate. Sie lassen weltweit Auktionskataloge und Kunstmagazine prüfen sowie die Internetportale  „Lost Art“ und „Art Recovery“ durchforsten. Doch nur einige Dutzend Werke von Beutekunst konnten bisher nach Polen zurück gebracht werden.

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Livestream: Preisverleihung Deutsch-Polnischer Journalistenpreis Drucken E-Mail
Heute am 11. Mai wird in Leipzig der Deutsch-Polnische Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016  verliehen. Hier sehen Sie ab 18.30 Uhr den Livestream mit deutscher Tonspur

mdr/ds/11.05.2016
 
Schloß Pieskowa Skala nach Renovierung wiedereröfffnet Drucken E-Mail
   
Durch die Woiwodschaften Lodz, Schlesien und Kleinpolen erstreckt sich die  Krakau-Tschenstochauer Jura, ein von Kalksteinen geprägter Gebirgszug mit zahlreichen Tropfsteinhöhlen und imposanten Steilwänden, die mit einer Reihe von Burgen und Schlössern bebaut sind. Sie hatten die Funktion grenzsichernder Wehrburgen zum   Königreich Böhmen, das nach der Eroberung Schlesiens  den Zusammenhalt des Königreich Polen bedrohlich gefährdete. Heute als Adlerhorst-Burgen bekannt, kommunizierte das Burgen-Netzwerk mit Licht- und Rauchzeiten. Die imposanteste Wehrburg  ist Pieskowa Skala (dt.Peskenstein). 

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Österreichischer Staatspreis für Literatur an Andrzej Statsiuk Drucken E-Mail

  Mit dem Österreichischen Staatspreis 2016 für europäische Literatur ist der polnische Schriftsteller Andrzej Stasiuk (55) ausgezeichnet worden. Das gab Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) am Freitag bekannt. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Berühmt wurde Stasiuk mit dem Band „Die Mauern von Hebron“. 2005 erhielt er mit dem „Nike“ die höchste polnische Auszeichnung für das Buch des Jahres Jadąc do Babadag (Unterwegs nach Babadag).

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„Ganz Breslau liest“ Drucken E-Mail
  Der Veranstaltungskalender von Wroclaw (Breslau) ist in diesem Jahr hackevoll, die Stadt präsentiert sich als Europäische Kulturhauptstadt 2016. Der wiederaufgebaute  historische Marktplatz zählt zu den größten und schönsten in Europa, einzigartig ist die Dominsel und zum Unesco-Weltkulturerbe erhoben die prächtige Jahrhunderthalle. An diesem Wochenende wird es literarisch, Wroclaw will sich auch als „Kulturstadt des Buches“ empfehlen. Auf 12 prominenten Plätzen verteilt sind pagogenartig überdachte Gestelle platziert. Darin liegen Bücher zum Mitnehmen (kostenlos) und es wird um rege Nachfüllung gebeten. Angesichts der „Konkurrenz“ von Musik, Filmen und digitalen Medien soll das Buchlesen nachhaltig gefördert werden.
Buchhändler und Verlage unterstützen die Aktion, und wer sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die ausgewiesenen „Buch-Hotspots“ auf den Weg macht, wird kostenlos befördert – an diesem Wochenende. Die Idee des kostenlosen Buchtauschs ist nicht neu, doch in Polen kaum bekannt.

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