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Geschichte & Kultur
Filmregisseur Andrzej Waida gestorben Drucken E-Mail
  Polen hat mit Andrzej Waida eine seiner größten künstlerischen Persönlichkeiten verloren. 90-jährig starb  der Schöpfer von Meisterwerken wie „Asche und Diamant“, „Das gelobte Land“, „Danton“,  "Der Mann aus Eisen" und das „Massaker von Katyn“ gestern in Warshau. Rund 50 Filme umfaßt sein Lebenswerk.  "Wer 90 Jahre alt ist, ist ein wirklich alter Mensch. Deswegen beeile ich mich und denke schon an den nächsten Film", sagte der Regisseur, der sich zuletzt bei öffentlichen Auftritten auf einen Gehstock stützen musste. "Powidoki" (Nachbilder) hat er noch abschließen können, ein Drama auch zu verstehen als Mahnung, dass  Regierungen nicht in die Kunst eingreifen sollen.

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Einladung zum Festakt „25 Jahre Collegium Polonicum“ Drucken E-Mail
  Die erste deutsch-polnische Wissenschaftseinrichtung, das Collegium Polonicum im polnischen Słubice, wird 25 Jahre alt: Die Jubiläumsfeierlichkeiten finden am Donnerstag, dem 13. Oktober, und am Freitag, dem 14. Oktober statt. Zum Auftakt eröffnen der Rektor der Adam-Mickiewicz-Universität Poznań, Prof. Dr. habil. Andrzej Lesicki, und Viadrina-Präsident Prof. Dr. Alexander Wöll am Donnerstag, dem 13. Oktober, 12.00 Uhr, das akademische Jahr 2016/17. Die Festrede zum Thema „Die deutsch-polnischen Beziehungen 25 Jahre nach dem ‚Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit‘“ hält Prof. Dr. habil. Bogdan Koszel, Historiker und Politologe an der Adam-Mickiewicz-Universität.
Im Anschluss wird die Fotoausstellung „25 Jahre Collegium Polonicum“ eröffnet, die die Geschichte der wissenschaftlichen Einrichtung vom Spatenstich bis zum heutigen Studienalltag zeigt.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte  können sich anmelden per E-Mail bis Freitag, den 7. Oktober:  Link zur Website.

Pressestelle Europa-Universität Viadrina/ds/02.10.2016 
 
Weronika Gesicka: Alte Fotos mit surrealistischen Interpretationen Drucken E-Mail
  Die polnische  Fotokünstlerin  Weronika Gesicka (32) hat den internationalen Durchbruch in der Kunstszene geschafft. Ihre Fotoserie  „Traces“ (etwa: Spurensuche) ist von VICE und SPIEGEL ONLINE vorgestellt worden. „Gucken Sie lieber dreimal hin“,  um die teils „verstörenden Bildwerke“ einzuordnen, heißt es im  SPIEGEL-Bericht.
 
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Museum des Zweiten Weltkriegs: Die polnische Rückwärts-Volte. Drucken E-Mail
Das Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig ist ein Projekt der polnischen Vorgängerregierung. Die rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht so großen Änderungsbedarf, dass das Projekt zu scheitern droht: Das Museum müsse "die polnische Wahrheit" verteidigen. An eine Fortsetzung sei nicht zu denken, sagt der Historiker Ulrich Herbert im Gespräch mit Anke Schaefer von Deutschlandradio Kultur.

Deutschlandradio/ds/15.09.2016 
 
Lukasz Dyczko Gewinner des Eurovision Young Musicians 2016 Drucken E-Mail
  Unterstützt vom WDR Sinfonieorchester gewann der 18-jährige polnische Saxophon-Spieler mit "Rhapsody pour Saxophone alto" den mit 10.000 Euro von der Staatskanzlei des Landes  Nordrhein-Westfalen ausgelobten Preis.

WDR/ds/04.09.2016
 
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