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Geschichte & Kultur
Historikerin Anna Wolff-Poweska erhält Viadrina-Preis Drucken E-Mail
  Die polnische Historikerin und Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Anna Wolff-Powęska erhält den diesjährigen Viadrina-Preis des Förderkreises der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Die Laudatio hält der Slawist, Germanist und Polonist Prof. Dr. Heinrich Olschowsky, der auch dem Kuratorium des Bundesverbandes der Deutsch-Polnischen Gesellschaft beisitzt. Die feierliche Preisverleihung findet am Europatag, Montag, dem 9. Mai, 11.00 Uhr, im Logensaal der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Logenstraße 11, statt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Anmeldungen  bis Donnerstag, den 28. April:  

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Deutsch-Polnischer Journalistenpreis: 24 Nominierte Drucken E-Mail
  Für den Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016 sind 24 Medienschaffende aus Deutschland und Polen nominiert. Wie die Sächsische Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte, lagen den Juroren in Deutschland und Polen insgesamt 116 Bewerbungen vor - 62 aus Deutschland und 54 aus Polen. In den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen sowie für den durch das Land Sachsen ausgelobten Sonderpreis "Journalismus in der Grenzregion" wurden jeweils sechs Beiträge nominiert. Die Preise sind mit jeweils 5000 Euro dotiert. Die Gewinner werden im Rahmen der 9. Deutsch-Polnischen Medientage verkündet, die vom 11. bis 12. Mai 2016 in Leipzig (Sachsen) stattfinden. 

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Neu: Staatssender TVP mit Prolog zum Film „Ida“ Drucken E-Mail
  In Polen hat die Übertragung des Films „Ida“, der letztes Jahr mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde, für Unmut gesorgt. Dabei geht es weniger um den Inhalt des Films, als vielmehr um eine rund zwölfminütige Vorzensur durch Kommentatoren des öffentlich-rechtlichen TV-Senders TVP, berichte das Portal filmstarts


mediabiz/ds/01.03.2016
 
Gründer des Deutschen Polen-Instituts gestorbern Drucken E-Mail
  Prof. Dr. h. c. mult. Karl Dedecius, Gründer und von 1980 bis 1997 Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt, ist am Freitag in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main gestorben. Er wurde 94 Jahre alt. Der Übersetzer polnischer Literatur gab u.a. die 50-bändige „Polnische Bibliothek“  und das siebenbändige „Panorama der polnischen Literatur des 20. Jahrhunderts“ heraus, er übersetzte mehr als 3.000 Gedichte – auch das Gesamtwerk des Aphoristikers Stanisław Jerzy Lec, aus dem allsonntaglich an dieser Stelle „unfrisierte Gedanken“ zu lesen sind.
Ein Nachruf  vom Deutschen Polen-Institut.

DPI/Foto:Wikipedia/ds/27.02.2016
 
Andrzej Zulawski provoziert nicht mehr Drucken E-Mail
  Der polnische Filemacher  Andrzej Zulawski ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Er sei einer Krebserkrankung erlegen, teilte seine Familie am Mittwoch in Warschau mit. Zulawski gehörte zu den Avantgardisten des polnischen Independent-Kinos. In seinen Filmen setzte er schöne Frauen wie Romy Schneider, Isabelle Adjani oder Sophie Marceau in Szene, verführte sie zu obsessiven, von ihm radikal gefilmten erotischen Handlungen. Das brachte ihn mehr als einmal  in Konflikt mit den Jugendschutzbehörden nicht nur in Polen, auch in Deutschland wurden Szenen  aus dem „Porno-Milieu“ ausgeblendet.
 
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