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Geschichte & Kultur
Noch ist Europa nicht verloren Drucken E-Mail
„Ich bin ein Anhänger ethnisch-religiös gemischter Gesellschaften. In den polnischen Medien habe ich oft argumentiert, muslimische Einwanderer müßten keine Katastrophe sein. Schließlich sei Deutschland mit mehreren Millionen (schlecht integrierten) Muslimen zum mächtigsten Staat Europas geworden“.

Stefan Chwin, Essayist und Universitätsprofessor in Danzig, gibt in  seinem Esssay Einblicke, „warum ein großter Teil der Polen Unabhängigkeit und Katholizismus in eins setzt und sich vor einer Invasion des Islam fürchtet.“

Quelle: www.welt.de/ds/06.11.2015

 
Shitstorm über NIKE-Preisträgerin Olga Tokarczuk Drucken E-Mail
  Am 5. Oktober wurde die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk mit dem NIKE, dem höchsten polnischen Literaturpreis, ausgezeichent für ihren Bestseller 'The Books of Jacob', in dem sie ihren polnischen Landsleuten in Erinnerung schreibt, jüdische Mitbüger bedroht, verfolgt und in den Tod getrieben zu haben. Seitdem ergießt sich in polnischen Internet ein Shitstorm über die Literatur-Preisträgerin.
Rechtsradikale forden ihren Landesverweis und wohl aus diesem Kreis wurde auch ihre Privatadresse mitgeteilt. Rund tausend Beschimpfingen und Drohungen habe sie seitdem erhalten, sie solle das Land verlassen, erklärte Tokarczuk. Und wiederholte  in einem TV-Interview: “Wir stellen die Geschichte Polens als die eines toleranten Landes dar, aber wir haben schreckliche Dinge getan”.

Gazeta Wyborcza/ds/17.10.2015
 
1945 ging Breslau im Krieg unter und es entstand Wroclaw Drucken E-Mail
"Heute erzählt diese niederschlesische Metropole ihre spannende polnisch-deutsche Geschichte ganz offen - als Kulturhauptstadt Europas 2016...Und jetzt sei die Zeit gekommen, das weltoffene Wroclaw zu präsentieren. Ein Schlagwort der Europäischen Kulturhauptstadt 2016 lautet: "Raum für die Schönheit".

Ein lesenswerter Bericht in der Südwest-Presse.

Quelle: SWP (JÜRGEN KANOLD)/08.10.2015
 
Kunstraub: Portrait wieder zurück in Warschau Drucken E-Mail
  Ein vom polnischen Maler Krzysztof Lubieniecki um 1728 erstelltes „Portait of a Man“ ist vom amerikanischen FBI gefunden und sichergestellt worden. Es ist eins von  rund 6.000 Gemälden, die während der Nazi-Okkupation geraubt wurden. Lubieniecki  lebte in Amsterdam, sein Gemälde hing seit den 1920ern in der Warschauer Nationalgalerie, wurde 1944 von den Nazis geraubt – und galt seit Kriegsende als verschollen.

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Bartoszewski erhält posthum den Deutsch-Polnischen Preis 2015 Drucken E-Mail
  Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der polnische Außenminister Grzegorz Schetyna gaben heute die Entscheidung des Preiskomitees zur Verleihung des Deutsch-Polnischen Preises bekannt.

Preisträger des Deutsch-Polnischen Preises ist der im April diesen Jahres verstorbene ehemalige polnische Außenminister Wladyslaw Bartoszewski, Wegbereiter der deutsch-polnischen Aussöhnung und Retter polnischer Juden. Bartoszewski hat als Häftling im nationalsozialistischen Konzentrationslager Auschwitz großes Leid erfahren. Später wurde er vom kommunistischen Regime in Polen mehrfach inhaftiert.

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