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Geschichte & Kultur
Weronika Gesicka: Alte Fotos mit surrealistischen Interpretationen Drucken E-Mail
  Die polnische  Fotokünstlerin  Weronika Gesicka (32) hat den internationalen Durchbruch in der Kunstszene geschafft. Ihre Fotoserie  „Traces“ (etwa: Spurensuche) ist von VICE und SPIEGEL ONLINE vorgestellt worden. „Gucken Sie lieber dreimal hin“,  um die teils „verstörenden Bildwerke“ einzuordnen, heißt es im  SPIEGEL-Bericht.
 
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Museum des Zweiten Weltkriegs: Die polnische Rückwärts-Volte. Drucken E-Mail
Das Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig ist ein Projekt der polnischen Vorgängerregierung. Die rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht so großen Änderungsbedarf, dass das Projekt zu scheitern droht: Das Museum müsse "die polnische Wahrheit" verteidigen. An eine Fortsetzung sei nicht zu denken, sagt der Historiker Ulrich Herbert im Gespräch mit Anke Schaefer von Deutschlandradio Kultur.

Deutschlandradio/ds/15.09.2016 
 
Lukasz Dyczko Gewinner des Eurovision Young Musicians 2016 Drucken E-Mail
  Unterstützt vom WDR Sinfonieorchester gewann der 18-jährige polnische Saxophon-Spieler mit "Rhapsody pour Saxophone alto" den mit 10.000 Euro von der Staatskanzlei des Landes  Nordrhein-Westfalen ausgelobten Preis.

WDR/ds/04.09.2016
 
Streit über Hungersnot in Polen Drucken E-Mail

Die Polen leiden Hunger, aber keiner will dafür verantwortlich sein. Die Frankfurter Zeitung vom 19. August 1916 vermittelt einen Eindruck der aufgeheizten Stimmung.

FAZ/19.08.2016

 
Verfolgte Kunst: Heinrich Tischler und sein Breslauer Milieu Drucken E-Mail
Im  Stadtmuseum Wroclaw  ist die  erste Ausstellung in Polen mit Arbeiten jüdischer Künstler aus der Zeit zwischen den Weltkriegen zu sehen als Wroclaw Breslau hieß. Die zentrale Figur der Ausstellung ist der Maler, Graphiker und Architekt Heinrich Tischler (1892-1938), Schüler des herausragenden Architekten Hans Poelzig und des berühmten Malers Otto Müller.
Als jüdischen Künstlern nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten die Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer verwehrt wurde, reagierte Heinrich Tischler (1892–1938) eigenwillig ironisch: Er porträtierte sich in der Nase bohrend und signierte: „Meine Beschäftigung im Juni 1934“.
 
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