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Die polnische Ostpolitik unter der PiS-Regierung Drucken E-Mail
  In ihren knapp vier Jahren an der Regierung vollzog die Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość – PiS) in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens radikale Veränderungen, u. a. in der polnischen Ostpolitik. In den Beziehungen zu den östlichen Nachbarn wird nun ein wesentlich größeres Gewicht auf die bilateralen Beziehungen als auf die EU-Perspektive gelegt, desgleichen auf die »nationale« Geschichtspolitik, auf eine sehr restriktive Sicherheitspolitik und die Marginalisierung von Fragen der Demokratisierung und der Menschenrechte. Diese Veränderungen ergeben sich aus der Ideologie der Regierungspartei. Die Polen-Analyse Nr.237 mit Tabellen und Grafiken zum Text.

Quelle: DPI/ds/23.05.2019 
 
Welche Themen muss die EU endlich angehen? Drucken E-Mail
Die Wahlentscheidung der EU-Bürger in dieser Woche wird nicht vom Thema Migration bestimmt. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Thinktanks European Council on Foreign Relations hervor. Stattdessen machen sich die Wähler insbesondere Sorgen um die Wirtschaft und den Aufschwung des Nationalismus, so die Autoren der Studie. Europas Medien liegen aber auch noch ganz andere Themen auf dem Herzen.

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3 SAT: Wut auf Brüssel - Polen, Ungarn und die EU Drucken E-Mail
Ungarn und Polen stellen mit ihrer autoritären Medien- und Justizpolitik und der Unterdrückung oppositioneller Bewegungen eine Gefahr für den europäischen Zusammenhalt dar. Umgekehrt reagiert die EU-Kommission mit einem Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn und zum ersten Mal in der Geschichte der EU mit einem Sanktionsverfahren gegen einen Staat, Polen. Mehr noch: Künftig will die Europäische Union die Fördergelder an die Rechtsstaatlichkeit knüpfen. Die Dokumentation blickt auf die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Polen und Ungarn und hinterfragt die Gründe für den schwelenden Konflikt.

Sendung: 22.05.2019, 21.00 bis 21.45 Uhr

Quelle: 3 Sat/ds/22.05.2019
 
Umfrage: Mehrheit der Polen fordert Rücktritt der Bischöfe Drucken E-Mail
Die vor einer Woche auf Youtube eingestellte zweistündige Dokumentation über Kindesmißbrauch durch Priester setzt nun auch Polens Bischöfen höllisch zu. Erstmals, so scheint es, läßt sich Kindesmißbrauch nicht unter einem Geldsegen begraben. Dem von Primus Polak angekündigte Kirchenfond für Entschädigungszahlungen, wird die übliche Eiseskälte unterstellt: Abtauen abwarten und weiterfrömmeln. Doch diesmal ist die Öffentlichkeit zu erhitzt, sie will  auch die Bischöfe loswerden.

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Polens erste Sechslinge in Krakau zur Welt gekommen Drucken E-Mail
Eine junge Polin, bereits Mutter, hat Sechslinge in der Krakauer Universitätsklinik zur Welt gebracht. Die vier Mädchen und zwei Jungen wurden am Montag in der 29. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt. Sie wiegen zwischen 890 und 1300 Gramm. Der Mutter und den Neugeborenen gehe es gut, sagte eine Kliniksprecherin der Nachrichtenagentur AFP. Die Mediziner rechneten mit Fünflingen - das sechste Baby war auch für sie eine Überraschung. Die Geburt von Sechslingen ist äusserst selten - nach Angaben der Ärzte in Krakau kommt eine Sechslingsgeburt auf 4,7 Milliarden Entbindungen.
Das Online-Portal der Deutschen Telekom hat sich im Guinness-Buch der Weltrekorde kundig gemacht über die extremsten Geburten der Welt.


Quellen: Radio Poland/t-online/ds/21.05.2019


 
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