Home arrow Panorama
Panorama
Merkel reizt Polen und Ungarn mit Entzug von EU-Mitteln Drucken E-Mail

Es sei aber keine Drohung an beide Länder, vielmehr sollten sie die Passage in ihrer gestrigen Bundestagsrede als Anreiz verstehen, sich mit einem solidarischen Beitrag an der Flüchtlingsumverteilung in der EU-Staatengemeinschaft zu beteiligen. Darauf folgte aus Regierungskreisen die  gewohnt verbale Weichspülung Merkelscher Erklärungen. Zu spät, was Polen anbelangt, dessen Europaminister Szymanski der Tageszeitung „Die Welt“ in gereizter Deutlichkeit den Standpunkt seiner Regierung erklärte:

Weiter …
 
Wurde Social-Media-Kampagne #GermanDeathCamps Views gekauft? Drucken E-Mail
Im März tritt das „Holocaust-Gesetz“ in Kraft, mit dem die PiS-Regierung die deutschen Nazigräuel  und das heldenhafte Märtyertum der Polen ein- für allemal zum historischen Fakt erklärt. Der Zeitpunkt für die Gesetzesvorlage kommt nicht überraschend: Die PiS-Regierung hat gehörig Streß mit der EU und holt den Hammer raus, um daheim zu punkten. Doch das  „Holocaust-Gesetz“ will die Weltöffentlichkeit so einfach nicht absegnen. Vor allem Israel und die USA mit einflußreicher jüdischer Diaspora, sperren sich  gegen das Gesetz.

Weiter …
 
Morawiecki spricht von "jüdischen Tätern" Drucken E-Mail
Eine Bemerkung am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat zu einem diplomatischen Eklat geführt. Auf die Aussage des polnischen Premiers Morawiecki, es habe in der NS-Zeit neben deutschen auch polnische, russische, ukrainische und "jüdische Täter" gegeben, reagierte Israels Premier Netanjahu mit Empörung und erklärte Redebedarf. Zu Recht?

Weiter …
 
Epigramm Drucken E-Mail
Rhetorische Frage

Besteht Kultur
aus „Kultur“ und „Ur“?

Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

18.02.2018

 
Merkel und Morawiecki wollen Beziehungen möglichst gut entwickeln Drucken E-Mail
Strammes  Programm war gestern für die geschäftsführende Bundeskanzlerin angesagt: Um 10.00 Uhr Empfang des italienischen Ministerpräsidenten Gentiloni mit anschließender Pressekonferenz. Weitgehend alles palettti in den bilateralen Beziehungen. Gegen  12.00 Uhr  mit Polens Premier Morawiecki über den roten Teppich vorbei an der militärischen Ehrenkompanie, dann Gespräch und gemeinsame Pressekonferenz ab 13.15 Uhr , etwa eine Stunde lang. Um 17.00 Uhr  Teppichmarsch mit Brexit-Premier May und anschließendem Gespräch ohne neue Erkenntnisse.

Weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 9 von 5369
(C) 2018 www.polentoday.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.