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Letzte unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail

Die Fetten leben kürzer. Aber sie essen länger.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

 

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

26.02.2017 
 
Polens Kirche ruft zum ersten Gebetstag für Missbrauchsopfer auf. Drucken E-Mail
  Am ersten Freitag in der Fastenzeit soll landesweit für die Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester gebetet werden. So wollten sich die Kirche und besonders die Priester für die „Sünde mancher unserer Brüder entschuldigen“, sagte Erzbischof Wojciech Polak (Foto) am Freitag der polnischen Nachrichtenagentur „KAI“. Zudem gehe vom Bußgebetstag die Botschaft „null Toleranz für Pädophilie“ aus.
In Polen wurden in den vergangenen Jahren mehrere Priester wegen Sexualverbrechen zu Haftstrafen verurteilt. Mit dem Bußgebetstag entspreche man einer Bitte von Papst Franziskus an alle Bischofskonferenzen, so Polak. Anlass sei die Fastenzeit, die den Menschen zur Bekehrung ihrer Herzen dienen solle.

Quelle:Radio Vatikan/Foto:wikipedia.org/ds/25.02.2017
 
Düpierte Reaktion auf EU-Gedenkfeier ohne Polen. Drucken E-Mail
Vor rund 15 Monaten war, so schien es, noch alles in Butter. Es gab Quengeleien unter Mitgliedern der EU-Staatengemeinschaft, am Ende aber irgendwie  Konsens. Seit der Regierungsübernahme in Polen durch die nationalkonservative PiS-Regierung, ist Schluß damit. Die EU-Kommission und  der Europarat haben Verfahren gegen Polen eingeleitet. Das alles ist noch im schwebenden Zustand, gilt für Polens Außenminster Witold Waszczykowski aber als abgehakt. Man habe  in den Vertragstexten nachgebessert, und damit sei gut so, punctum.


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Wie Flüchtlinge bayerische Dorfidylle in Müllkippe verwandelt haben Drucken E-Mail
PiS-Parteichef Jaroslaw Kaczynski hat also doch recht: Flüchtlinge schleppen Parasiten und tödliche Krankheiten ins Land, gehen auf Diebesstour und verbreiten Angst und Schrecken unter den Einheimischen. Das haben die deutschen Gutmenschen nun von ihrer Flüchtlingspolitik. In polnischen Medien haben Katastrophenberichte aus Deutschland Konjunktur. Die linkspolitische Tageszeitung „taz“ nimmt sich  beispielhaft den  in Polen Aufsehen erregenden Bericht aus der bayerischen Idylle vor. Nichts ist dran an den Horrormeldungen – ganz im Gegenteil. Als Korrektiv zu Falschmeldungen (Fake News) hat sich ein  polnisches Journalisten-Portal etabliert (auch auf Englisch).

taz/ds/25.02.2017
 
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