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Kulturzug Berlin – Wroclaw ab Freitag wieder unterwegs Drucken E-Mail
   Lockdown mal für das Voranavirus: Ab kommenden Freitag (26.Juni) nimmt der beliebte Kulturzug Berlin-Wroclaw/Breslau seinen Wochenend-Service wieder auf. 2016 eingeführt mit der Ausrufung der historischen schlesischen Hauptstadt zur Kulturstadt Europas, sind bereits  50.000 Tickets verkauft worden – bis im April dieses Jahres das Coronavirus den Kulturzug in Quarantäne abstellte. Die etwa vierstündige Bahnfahrt kostet je Einzelstrecke 19 Euro, als Hin-und Rücfahrt zeitabhängig zwischen  52,50 und 64,30 Euro; Buchungen für Kinder zum halben Preis. Auskünfte erhalten Sie hier

Quelle:dbregio(ds/24.06.2020
 
 
Zahlt sich Dudas Kurzvisite bei Donald Trump aus? Drucken E-Mail
  Am 28. Juni braucht Staatspräsident Andrzej Duda bei der Präsidentschaftswahl 50 Prozent der Stimmen, um für weitere fünf Jahre im Amt zu bleiben. Reicht es nicht, muß er in die Stichwahl – voraussichtlichlich mit Warschaus Bügermeister Rafal Trzaskowski, dem es als neu ernannten Kandidat der Opposition  binnen fünf Wochen gelungen ist, den Stimmenabstand zu Duda auf rund 15 Prozent zu  veringern. Zuvor lag Duda mit fast 40 Prozent Vorsprung vor der schließlich aus dem Wahlkampf ausgestiegenen Oppositionskandidatin Małgorzata Kidawa-Błońska. In der zu erwartenden Stichwahl könnte der liberale Trzaskowski den konservativen PiS-Anhänger Duda mit den Stimmen der Wähler aus den oppositionellen Splitterparteien im Geschichtsbuch abheften.


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Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Die Kunst des Dramas: Man mache aus einem Feigling einen Helden.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

21.06.2020
 
Effenberg und FC Bayern-Trainer Flick schwärmen von Lewandowski. Drucken E-Mail
  Seit 2011 ist Robert Lewandowski sieben Mal in Folge Polens Fußballer des Jahres, in bisher 112 Einsätzen für die Nationalmannschaft (Landesrekord) hat er es auf 61 Tore gebracht (Rekord). 2010 wechselte er in die Bundesliga zum BVB für die Ablösesumme von 4.75 Mio. Euro – und  führte sich schnell als Torjäger ein. 2014 löste ihn der FC Bayern für 40 Mio. Euro aus dem Vertrag. Im Jahr darauf tauchte sein Name in eimem weltweiten Ranking der teuersten Fußballer auf Platz zehn mit 20,2 Mio. Euro auf (Nr.1 Messi: 65 Mio.). 2016 war er dem FC Bayern so viel wert wie dem Rekordverdiener Thomas Müller mit einem Jahresgehalt zwischen 15-18 Mio. und Marktwert von 80 Mio. Euro. Der Unterschied zwischen beiden: Müllers Stern legte etwas Patina an, derweil Lewandowski den FC Bayern zum Meistertitel schoß. In der gerade abgeschlossenen Saison 2019/2020 waren das bei 30 Einsätzen 33 Tore. Da bleibt schwärmerisches Lob von Profis nicht aus.


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Sorge um das Verhältnis zwischen EU und USA Drucken E-Mail
Die USA wollen ein Viertel ihrer in Deutschland stationierten Truppen abziehen. Die Videokonferenz der EU-Außenminister mit ihrem US-Amtskollegen Pompeo am Montag endete ohne Ergebnis. Zuletzt gab es außerdem Streit wegen des in Washington für Juni geplanten G7-Gipfels, den Merkel mit Verweis auf die Corona-Pandemie absagte. Droht eine dauerhafte Eiszeit in den transatlantischen Beziehungen?

 
 
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