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Polens erste Sechslinge in Krakau zur Welt gekommen Drucken E-Mail
Eine junge Polin, bereits Mutter, hat Sechslinge in der Krakauer Universitätsklinik zur Welt gebracht. Die vier Mädchen und zwei Jungen wurden am Montag in der 29. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt geholt. Sie wiegen zwischen 890 und 1300 Gramm. Der Mutter und den Neugeborenen gehe es gut, sagte eine Kliniksprecherin der Nachrichtenagentur AFP. Die Mediziner rechneten mit Fünflingen - das sechste Baby war auch für sie eine Überraschung. Die Geburt von Sechslingen ist äusserst selten - nach Angaben der Ärzte in Krakau kommt eine Sechslingsgeburt auf 4,7 Milliarden Entbindungen.
Das Online-Portal der Deutschen Telekom hat sich im Guinness-Buch der Weltrekorde kundig gemacht über die extremsten Geburten der Welt.


Quellen: Radio Poland/t-online/ds/21.05.2019


 
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Und wenn Merkel nach Brüssel ginge? Drucken E-Mail
Angela Merkels hat Spekulationen befeuert, dass sie nach Brüssel gehen könnte - und dies womöglich noch vor dem Ende ihrer Amtszeit als Kanzlerin. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung sprach Merkel von einem Gefühl der Verantwortung für Europa. Gleichzeitig bekräftigte sie ihre Entscheidung, sich 2021 aus der Politik zurückzuziehen. Europas Medien wollen das Thema trotzdem diskutieren.

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Polens Primas kündigt Solidaritätsfond an für Opfer von Pädophilie Drucken E-Mail
Binnen einer Woche ist der auf Youtube eingestellte zweistündige Dokumentarfilm  „SAG  ES NIEMANDEN“ bereits über 20 Millionen Mal aufgerufen worden. Eine Schockwelle durchzieht das Land, die sich stets ihrer engen Verbundenheit mit der Kirche bekennende PiS-Regierung hat härtere Strafen für Sexualtäter durchs Parlament gepaukt (bis 30 Jahre) und hofft, bei der Europawahl nicht abzuschmieren. Nun -endlich!- hat auch Primas Wojciech Polak Aktionismus angekündigt. Ein Sozialfond für die Kirchenopfer von Pädophilie soll aufgelegt werden, doch eine  Einlagesumme nannte er nicht.
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Spätlese unfrisierter Gedanken Drucken E-Mail
Seit der Erfindung des Menschen vervollkommnet man ihn lediglich mit Prothesen.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

    Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

19.05.2019

 
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