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DIE WELT zum Verhältnis Deutschland-Polen Drucken E-Mail

Schuld und Sühne und Stolz und Vorurteil.

Seit den polnischen Zwillingsbrüdern Lech und Jaroslaw Kaczynski wissen die Deutschen, dass das Verhältnis zu Polen doch nicht so entspannt ist, wie sie seit 1989 geglaubt hatten. Doch neigen sie dazu, die Gründe für diese Krise allein in Polen zu suchen. Entspricht das der Wirklichkeit? Dieser Frage gehen Gunter Hofmann und Adam Krzeminski in verschiedenen Essays nach. Und es ist erstaunlich, wie sensibel und klarsichtig sie die Beziehungen analysieren.

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Polizei warnt vor gefälschten Zloty - Zehnern Drucken E-Mail

Polen-Besuchern  empfiehlt die Polizei aus alljährlich gegebenen Anlaß, beim Bezahlen vorsorglich darauf  zu achten, keine Zehn-Zloty-Scheine anzunehmen. Zurzeit seien davon  wieder besonders viele Fälschungen im Umlauf. Die Banden hätten sich  geradezu hyperaktiv ins Zeug gelegt und spekulierten  auf erhöhten Tourismus zur Weihnachts-Neujahrs-Saison und mit dem Beitritt Polens zum Schengenraum.
In Umlauf gebracht werden die Falsifikate vor allem an Marktständen, wo die Echtheit der Scheine schwerer zu prüfen ist, weil fliegende Händler nicht über entsprechende Prüfgeräte verfügten. Die Polizei warnt auch ausdrücklich die Opfer. Wer nämlich mit gefälschtem Geld  bezahlt - auch unbewusst -   kann selbst vor dem Gericht landen. Die Höchststrafe für das Bezahlen mit Blüten sind zehn Jahre Gefängnis.

Polskie Radio/ds/22.12.2007

 
Polnische Grenzschilder unter dem Hammer Drucken E-Mail
Ruckzuck nach dem Beitritt zum Schengenraum will Polen alte Grenzschilder und Teile von Schlagbäumen  verkaufen – zu wohltätigen Zwecken. Etwa 30 Gegenstände sollen vom 27. bis 31. Dezember auf der größten polnischen Internet-Auktionsseite www.allegro.pl  unter den Hammer kommen, darunter auch Grenzschilder mit Aufschriften wie  "Der Kommandant der Grenztruppen nimmt Beschwerden montags von 13.00 bis 17.00 Uhr entgegen",  "Staatsgrenze - Durchfahrt verboten" und  "Fotografieren verboten".
Die Einnahmen sollen Stipendien für Flüchtlingskinder in Polen finanzieren. In diesem Jahr ersuchten 7000 Flüchtlinge in Polen  um Asyl, 90 Prozent davon waren Tschetschenen. Bei erfolgreichem Auktionsverlauf besteht kein Mangel an Nachlieferungen.

Gazeta Wyborcza/ÖÖNachrichten/ds/22.12.2007
 
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