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Fischspray gegen Tannenbaum-Klau Drucken E-Mail

Wie in Deutschland geht auch in Polen der vorweihnachtliche Tannenbaum-Klau um. Verkäufer wie auch Privatpersonen streifen mit  Sägen durch die Wälder. Jetzt reagieren darauf die polnischen  Forstämter mit Unterstützung der Polizei. In häufig frequentierten Wäldern soll die illegale Abholzung eingedämmt werden. 6000 Polizisten wurden deshalb landesweit mit Spraydosen ausgestattet. Nach Anweisung der Förster nebeln sie die Tannen aus ihren Dosen ein. Danach stinken sie wie nach verdorbenem Fisch. Den Duft speichern die Tannen, selbst Regen und Wind können ihn nicht verflüchtigen. Verkäufer stünden mit ihren illegal geschlagenen Tannen wie auf dem Fischmarkt, privaten Klauern wäre das Fest ebenfalls  gründlich vermiest  - verspricht  der Spray-Lieferant.

Dziennik.pl/Polen am Morgen/ds/09.12.2007


 
Priester terrorisiert polnische Kleinstadt Drucken E-Mail

Täglich um 6:00 Uhr schallten in der polnischen  Kleinstadt Kunow Kirchenklänge aus 100-Megawatt-Lautsprechern. Der  Priester wollte mit dem Glockengeläut seinen Schäfchen einen "gesunden Lebensrhythmus" beibringen.
"Die Hunde fangen dabei zu heulen an. Das ganze Dorf schreckt auf", beklagte sich die Mehrheit  der  Bürger  - und zerrte den Glockenraudi vors Gericht. Das kam zu einem salomonischen Spruch: Wenn Hochwürden sich bereit erkläre, den angezeigten Lärmterror um eine Stunde bzw. von sechs auf sieben Uhr in der Früh zu verlegen, ließe sich das Verfahren sofort einstellen. Hochwürden bestand zunächst zwar auf eine gedankliche Auszeit, stimmte dann aber zu - und änderte die Taktik.

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Millionär für elf Tage Drucken E-Mail

Der ehemalige Chef vom Fonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft in Rzeszów, Tadeusz Blaszczyszyn, ist kürzlich für nur elf Tage zum Millionär geworden, weil ihm sein ehemaliger Arbeitgeber irrtümlich 10 Mio. Zloty überwiesen hatte. “Ich hätte nicht gedacht, dass ich für meine vier Jahre Arbeit so eine hohe Abfindung bekomme”, schmunzelt Blaszczyszyn, der von seiner Bank  auf die Überweisung aufmerksam gemacht worden war mit dem gleichzeitigen Angebot  einer goldene Kreditkarte.  “Ich bekam plötzlich einen Schreck und dachte, dass mich gleich CBA-Offiziere verhaften werden.” Er rief seinen Anwalt und dann den Fonds an. Das Geld wurde zurück überwiesen und Blaszczyszyn kann wieder ruhig schlafen.

Rz /Polen am Morgen/ds/07.12.2007

 
Polnischer Babyboom erregt Großbritannien Drucken E-Mail

Schon seit Längerem rumort es in britischen Kleinstädten, nun schlägt das Londoner Massenblatt „Daily Mail“  Alarm und wirft der regierenden Labour Party eine  „himmelschreiend verlogene, zynische und unverantwortliche“ Einwanderungspolitik vor. 1000 Geburten melden polnische Mütter inzwischen  in Großbritannien an, und zwar JEDEN Monat. Britische Leser wissen: Was in Versalien steht, kommt einer Bedrohung gleich. Bedroht fühlen sich die Krankenhäuser und  der staatliche Schulbetrieb vom Migrantenzustrom  aus den neuen EU-Mitgliedstaaten, allen voran aus dem bevölkerungsreichsten  Polen. Es geht ums Geld,  Migranten genießen kostenlosen staatlichen Gesundheits- und Schuldienst. Der Babyboom ist dem britischen Steuerzahler nicht zumutbar, wettert die Daily Mail, und sagt dem Schulsystem ein „kulturelles Desaster“ voraus.

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