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In Warschau geht der Gullideckel-Klau um Drucken E-Mail

Seit Anfang des Jahres mussten in Warschau  bereits 200 offene  Straßenlöcher mit neuen Gullideckeln geschlossen werden. Die Stadt hat das 40.000 Zloty  (14.000 €) gekostet. Für die Klauer rechnet sich das Risiko so: Der Schrotthandel zahlt für ein Kilogramm Gusseisen 0,70 Zloty, macht rund 20 Zloty  bzw. 6,5 Euro pro Deckel. Wird er beim Klau erwischt, ist er 200 Zloty Strafe los. Der bisher größte Rekord-Klau wurde nicht aufgeklärt: Vor zwei Jahren fehlten über Nacht 36 Gullideckel in der ul. Amii Ludowej.

Zw.com.pl/Polen am Morgen/ds/06.09.2008

 
Mehrheit in Polen für Atomkraftwerke Drucken E-Mail
Mehr als 70 Prozent der Polen sind laut einer repräsentativen Umfrage des Instituts SMG/KRC für den Bau von Atomkraftwerken, selbst für den Fall, dass das AKW im Umkreis von 100 Kilometern ihres Zuhauses gebaut würde. Weiter weg wünschen es sich nur 18 Prozent der Befragten.

The Warsaw Voice/ds/05.09.2008
 
Volleyball-WM der Männer wird 2014 erstmals in Polen stattfinden. Drucken E-Mail
Dies gab Ruben Acosta, der Ehrenpräsident des Weltverbandes FIVB, in Warschau bekannt. Als Austragungsorte neben Warschau sind Danzig, Breslau, Kattowitz, Lodz und mindestens eine weitere Stadt geplant.

sportnet.de/ds/05.09.2008
 
Deutschsprachiges Ortsschild für Eichendorffs Heimatdorf Drucken E-Mail
Das oberschlesische Dorf Lubowice hat als erste Ortschaft in Polen Schilder mit ihrem deutschen Namen enthüllt - auf denen fortan "Lubowitz" zu lesen ist. "Wir wollen unsere Wurzeln betonen, unsere kulturelle Identität", so die  Dorfvorsteherin Urszula Badurczyk  Für die zweisprachige Beschilderung hatte die Mehrheit der 150 Einwohner des südpolnischen Dorfes gestimmt, von denen rund 85 Prozent deutsche Vorfahren haben. Im Schloss des Dorfes, dessen Ruine noch steht, wurde 1788  Joseph Freiherr von Eichendorff geboren, Lyriker und Dichter der deutschen Romantik.
Das Gedicht "Der frohe Wandersmann", das mit den Worten beginnt: "Wem Gott will rechte Gunst erweisen / Den schickt er in die weite Welt", wird vom Taugenichts in Eichendorffs gleichnamiger Erzählung bei seinem Aufbruch in die Welt gesungen. Es wurde zu einem der bekanntesten, oft illustrierten und vertonten deutschen Wanderlieder. 
Insgesamt haben  elf Gemeinden die Genehmigung erhalten, zweisprachige Ortschilder einzuführen, wie die polnische Tageszeitung "Polska" berichtet, davon acht in Deutsch, zwei in der westslawischen Sprache Kaschubisch und eine Gemeinde in Litauisch.

Polskie Radio/POLSKA/goethezeitportalds/05.09.2008
 
Unter Vorbehalt: BILD empört über polnische Hartz-IV-Abzocke. Drucken E-Mail

Gestern zu lesen in BILD:

Hartz-IV-Abzocke. Dieser Ex-Anwalt hat 1000 Polen zu Deutschen gemacht.
Die Firma trägt den schlichten Namen „Eurokonsultant“. Das Büro in dem ehemaligen Schloss ist einfach eingerichtet. Auf dem Schreibtisch türmen sich blaue Aktenordner.
Es sind Ordner, die den deutschen Staat viel Geld kosten – und Hans-Bernhard Lahme (66) viel Geld bringen. Denn er macht aus arbeitslosen Polen deutsche Hartz-IV-Empfänger!


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