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Die neue Ostpolitik Drucken E-Mail

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erläutert in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK (IP), wie die "neue Phase der Ostpolitik der EU" gestaltet werden sollte. Sein Kernsatz: "Es geht darum, Integration im Rahmen von Verflechtungsprozessen zu unterstützen, die sich auch in der EU bewährt haben."
Integration, Verflechtung: Das sind mutige politische Worte in einem Moment, da manche Beobachter schon den nächsten "Kalten Krieg" heraufziehen sehen - man denke an die Rede von Präsident Putin bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Und an die Haltung Polens, das die anstehenden Verhandlungen über ein neues EU-Partnerschaftsabkommen mit Russland blockiert und beabsichtigt, ein amerikanisches Raketenabwehrsystem auf seinem Territorium zu stationieren. Dazu FAZ-Korrespondent Konrad Schuller: Schon das Wort "Ostpolitik" lasse in Warschau alle Alarmglocken schrillen.

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Bald schnelle Urteile für Bagatailstraftaten Drucken E-Mail

Nach einem Bericht der Tageszeitung Rzeczpospolita soll in Polen ab dem 12. März die Möglichkeit bestehen, Täter geringfügiger Straftaten im Schnellverfahren zu verurteilen.

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Polens Kirche in explosiver Stimmung Drucken E-Mail

Heute ist es soweit: Das bereits im Vorfeld höchst umstrittene Buch „"Priester und der Geheimdienst" erscheint. In ihm soll vom Autor, dem Krakauer Priester Tadeusz Isakowicz-Zaleski aufgedeckt werden, wer kirchliche Positionen  dem polnischen Geheimdienst SB anvertraut habe. Primas Kardinal Jozef Glemp hat sich bereits mit einer Vorabkritik zu Wort gemeldet: Das Buch „schade der Kirche mehr als jeder auch noch so schlimme Spion in der Kirche“.

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Heute wird dem "Tag ohne Schmiergeld" gedacht. Drucken E-Mail
Der Kampf gegen Korruption steht am heutigen „Tag ohne Schmiergeld“ in Polen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass berichtet das Institut für Meinungsforschung „Pentor“ darüber, was Polen über das Beschenken von Ärzten halten: Über die Hälfte der Befragten hält es für unzulässig, dass Ärzte Geschenke nach der Behandlung annehmen. 43% befürworten ein solches Verhalten, sie sehen darin einen schönen Brauch, der erhalten werden sollte.

Polskie Radio/ds/23.02.2007
 
Glaube an Zölibat schwindet Drucken E-Mail

Rund ein Drittel der vom Priesteramt abgefallenen polnischen Kleriker sind wegen einer Frau davongelaufen. Zu diesem Ergebnis kommt Jozef Baniak von der Universität Adam Mickiewicz in Posen in seiner jetzt vorgelegten Studie.

In einem Gespräch mit katholischen Wochenzeitung ‘Tygodnik Powszechny’ schilderte Baniak das Sorgenszenario: „Der Hauptgrund sind existentielle Probleme und Ideale. Zuerst kommt eine Krise in der Identität des Priesters. Erst dann sucht er jemanden, dem er sein Problem anvertrauen kann.“ Angeblich sprachen sich 60 Prozent der befragten polnischen Kleriker für die Priesterehe aus. Das wären rund  17.000 Seelsorger.

Kreuznet/ds/19.02.2007

 
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