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Tulpe „Maria Kaczynska“ Drucken E-Mail

Eine neue Tulpenzüchtung aus den Niederlanden trägt  den Namen der Präsidentengattin Maria Kaczynska. Während einer Zeremonie in der niederländischen Botschaft in Warschau überreichte Botschafter Marnix Krop der Gattin von Staatschef Lech Kaczynski die neue Züchtung in einem Topf, berichten polnische Medien.
Die Namenspatronin sagte, sie sei „gerührt und fühle sich wie ausgezeichnet“, ihren Namen der Blumenzüchtung zu schenken.
.Es ist das erste Mal, dass eine Tulpensorte nach einer Polin benannt wurde. Die neue Tulpensorte „Maria Kaczynska“ des holländischen Tulpen - Barons Jan Ligthart trägt allerdings die Farbe gelb. Rot ist schon vergeben an  Fürst Albert von Monaco.

Polskie Radio/Foto:adpic/ds/27.04.2008

 
DHL-Slogan: „Einfach.Immer.Überall “. Drucken E-Mail
17 Euro Porto verlangt DHL Deutsche Post für die Zustellung eines  2,6 Kilo schweren Einschreibe-Pakets  von  Halle (Saale) nach Warschau. Und sichert zu, dass es in sechs Tagen den Adressaten in Warschau  erreicht. Die vor 202 Jahren gegründete Regensburger  „Thurn - und – Taxis - Post“  kutschierte Päckchen binnen fünf Tagen nach Warschau.

Polen am Morgen/ds/25.04.2008.
 
Präsident Lech Kaczynski als säumiger Schuldner verklagt Drucken E-Mail
Das Krankenhaus des Innenministeriums in Gdansk ist gegen Präsident Lech Kaczynski (Foto) vor Gericht gezogen und klagt auf Bezahlung ausstehender Behandlungs- und Bereitsstellungsdienste. 71 Tage lang habe das Krankenhaus auf Anforderung im Ostseebad – Urlaubsort  Jurata, wo der Präsident seinen Urlaub verbrachte und sich an Wochenenden vom Regierungsstress erholte,  zu Diensten bereitgestanden mit einem Reanimationsteam (?!) und Rettungswagen, und dies rund um die Uhr. Macht  214.000 Zloty bzw. 62.000 Euro listete das Krankenhaus detailliert in der Rechnung auf. Doch weil auch Mahnungen  bislang nicht zur Zahlung führten, rief Krankenhausdirekter Janusz Chybicki nun das Gericht um Vollstreckungsurteil an. Sollte es zum Prozess kommen, wäre dies der erste Fall, in dem ein Krankenhaus  das polnische Staatsoberhaupt verklagt.

Dziennik /Polen am Morgen/Polskie Radio/ds/25.04.2008
 
Das Polen der Tüchtigen und Hilflosen Drucken E-Mail
Die Wirtschaftsexpertinnen Joanna Starega Piasek und Irena Wóycicka äußerten sich in der „Gazeta Wyborcza“ zur Armut in Polen:

„Polens größtes Problem ist mangelnder gesellschaftlicher Zusammenhalt. Das Ignorieren von Armut und ein durch Armut beförderter Populismus sind zwei Seiten derselben Erscheinung.... Die Schwäche der polnischen Demokratie liegt in fehlender gesellschaftlicher Kohärenz, deren wichtigster Aspekt zu große Einkommensunterschiede sind. Es gibt zwei Polen: das tüchtige und das hilflose. Zwischen ihnen gibt es keine Kommunikation, keine Wertegemeinschaft, kein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Solange Polen nicht das gesamte menschliche Kaptital nutzt, wird die polnische Gesellschaft mit anderen Weltgesellschaften nicht konkurrenzfähig sein."

Gazeta Wyborcza/ds/24.04.2008
 
Steinbach setzt sich gegen "Polnische Treuhand" durch Drucken E-Mail

Die erst kürzlich mit überwältigender Mehrheit in ihrem Amt bestätigte BdV-Präsidentin Erika Steinbach (Foto) hat gegen die „Polnische Treuhand“ vor dem Landgericht Köln erfolgreich eine Einstweilige Verfügung erwirkt. Eine von der „Polnischen Treuhand“ veröffentlichte Karikatur, auf der sie  neben einem SS-Soldaten zu sehen ist, darf in Deutschland nicht mehr publiziert werden.
Das hat das Landgericht Köln in der vergangenen Woche entschieden, meldet das Online-Magazin der „JUNGEN FREIHEIT“.  Der Entscheidung der 28. Zivilkammer zufolge verletzt das Plakat die Persönlichkeitsrechte der BdV – Präsidentin, die in  Polen als absolute Persona non grata gilt.

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