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Plädoyer für polnische Empfindlichkeiten Drucken E-Mail

Die Kaczynski-Brüder befreien das Land endlich vom Kommunismus.

Von Waldemar J. Ziemnicki

Viele Deutsche mögen die polnischen Zwillinge Kaczynski wegen ihrer fundamentalen rechtskonservativen Haltung nicht. Der deutsche Menschenrechtsbeauftragte Günter Nooke sieht wegen der breiten Kritik an der Vertriebenenausstellung „Erzwungene Wege“ die Medien in Polen sogar schon „gleichgeschaltet“ (was für ein Wort!). Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski hat am Wochenende den Auftritt von Bundespräsident Horst Köhler bei den Vertriebenen „beunruhigend“ genannt – und dafür heftige Kritik einstecken müssen.

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Poker um Öl und Raketen Drucken E-Mail

Polens Regierung will US-Raketenbasis nur genehmigen, wenn Pipeline gebaut wird. Eine Ölleitung aus Kasachstan soll die Abhängigkeit von russischen Lieferungen verringern.

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Ungesunde Entwicklung Drucken E-Mail

Immer mehr polnische Ärzte gehen ins Ausland.

Offiziell wird die Mobilität von Arbeitnehmern in der Europäischen Union (EU) groß geschrieben. Die Länder, denen junge und qualifizierte Erwerbstätige - wie zum Beispiel Ärzte - den Rücken kehren, sind indessen nicht glücklich über die Abwanderung der heimischen Arbeitskräfte ins europäische Ausland.

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Vertriebenenkonflikt Drucken E-Mail

Kaczynskis Kritik an Köhler-Rede spaltet Polen

Mit Kopfschütteln reagieren viele Polen auf die Kritik ihres Premiers Kaczynski am deutschen Bundespräsidenten. Kaczynski hatte Horst Köhler vorgeworfen, die Geschichte umschreiben zu wollen - wovor der Bundespräsident allerdings ausdrücklich gewarnt hatte.

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Memorandum über Spitzelpriester Drucken E-Mail

Die Bischofskonferenz hat ein umfangreiches Memorandum über die Zusammenarbeit von einigen Priestern mit dem kommunistischen Geheimdienst veröffentlicht. Das Dokument behandelt die Jahre von 1944 bis zur Wende von 1989; es will der Öffentlichkeit auch pastorale Kriterien zur Bewertung von einigen Priestern an die Hand geben, die auf Druck der kommunistischen Sicherheitsbehörden hin als Informanten tätig geworden waren. Eine Kommission von Historikern und Kirchenmännern hat die Studie auf Wunsch des Krakauer Kardinals Stanislaw Dziwisz erarbeitet.

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