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Oppositionsführer Jarosław Kaczyński hat den Europa-Abgeordneten Zbigniew Ziobro und zwei weitere Mitglieder am Freitag aus seiner Partei PiS geworfen, weil sie mehr interne Diskussionen über die Richtung der Partei verlangten. Jetzt wird die PiS langsam ausbluten, glaubt die Online-Ausgabe des konservativen Nachrichtenmagazins Wprost. Sie kommentiert:
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Seit vergangenen Samstag gibt es einen Rekord aus Frankfurt am Main zu vermelden. Kein Börsencrash, sondern Wichtigeres, wofür der polnischen Extremsportler Krystian Herba nach Frankfurt kam. Mit Fahrrad ohne Sattel. Ab Parterre führen 1212 Stufen hoch in die Spitze des Frankfurter Messeturms, der mit 257 Meter Höhe 1991 das höchste Gebäude Europas war, aber schon sechs Jahre später im Schatten des Commerzbank Tower stand. Egal, mit dem Fahrrad hochzuradeln war außer Krystian Herba noch keinem eingefallen. Nach gestoppten 27:04 Minuten war er oben angekommen. Toll! dpa/Foro: flickr/ds/06.11.2011
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Die Wahrheit über das Leben könnte in Wahrheit nur ein Toter niederschreiben. Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker. Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
06.11.2011
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„Sport Bild“ beruft sich auf Meldungen in polnischen Medien, denen zufolge Michal Zyro (Foto) vom polnischen Pokalsieger Legia Warszawa zum Bundesligist VFL Wolfsburg wechselt. Die Wolfsburger „Wölfe“ schafften unter Erfolgstrainer Felix Magath („Quälix“) 2009 den ersten Meistertitel in ihrer Vereinsgeschichte. Danach wechselte Magath zu Schalke 04, kam im Frühjahr 2011 zurück – und kommt aus den Problemen nicht heraus. Nur auf den 12. Rang der Bundesliga hat sich seine Mannschaft zurzeit gebolzt. Magath sucht neue junge Spieler, so einen wie das Riesentalent Michal Zyro, ein Spielertyp wie Robert Lewandowski vom BVB Dortmund. |
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Ohne ausklappbares Fahrwerk kreiste am Dienstag der Pilot eines LOT-Jets vom Typ Boeing 767 eine Stunde lang über dem Warschauer Chopin Airport, ließ fast den gesamten Treibstoff ab – und setze zur funkensprühenden Bauchlandung an. Alle 231 Passagiere kamen mit dem Schrecken davon und dankten „Gott und dem Piloten“. Für sein fliegerisches Bravourstück wird der 53-jährige Flugkapitän Tadeusz Wrona als Held gefeiert. Wegen Aufräumarbeiten blieb der Flughafen bis zum Donnerstag geschlossen, allein LOT mußte rund 60 Flüge streichen. Nach ersten groben Schätzungen ist dem Flughafen ein Schaden von rund 1,5 Millionen Zloty (344.000 Euro) entstanden, gab ihr Direktor Michal Marzec vor Journalisten bekannt – und: "Wir sind gut versichert".
warsawvoice/ds/04.11.2011 |
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