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Die EU und das Impfdebakel: Kaum anders zu erwarten? Drucken E-Mail
Mitte Januar hatte die EU-Kommission ehrgeizige Ziele verkündet. Demnach sollten bis März mindestens 80 Prozent der Menschen über 80 sowie in Gesundheits- und Sozialberufen geimpft sein. Nun ist klar: Bis Ende März haben EU-weit nur knapp 60 Prozent der über 80-Jährigen die erste Dosis bekommen. Diesen Misserfolg auf die Bürokratie zu schieben ist naheliegend – aber ist es auch gerechtfertigt?

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Dudas Ostergeschenk: 14. Pensionsrente Drucken E-Mail
  Für 9.1 Millionen Polen*innen hat sich Polens Staatspräsident Andrzej Duda Ostern staatstragend  in Szene gesetzt. „Ich kann ihnen zuversichtlich versichern, das mein Wahlversprechen eingelöst wird. Es ist eine großartige Entsdcheidung in Zeiten der Epedemie, die unserem Land Hartes abverlangt. Ich werde heute das Gesetz unterschreiben, das allen Senioren*innen die Zahlung der 14. Pensionsrente noch vor Weihnachten garantiert“, sagte er. Einschränkend informierte er, dass 94 Prozent der Rentner*innen in den Genuß der Rentenzahlung kommen. Und ging zurück in den Lobmodus:

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Wie viele Lockdowns hält Europa aus? Drucken E-Mail
Frankreich ist nun doch in den Lockdown gegangen - es ist der dritte. Auch in Deutschland wird diskutiert, die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erneut zu verschärfen. Portugal hingegen hofft nach harten zwei Monaten auf ein bisschen mehr Freiheit. Europas Kommentatoren beschreiben, wie die Pandemie Geduld und Nerven der Menschen weiterhin strapaziert.

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Budapester Protokoll: Europa braucht eine „Renaisssance“ Drucken E-Mail
  Am Gründonnerstag fand historische Politik in Budapest statt. Die Präsidenten von Ungarn, Viktor Orban,  von  Polen, Mateusz Morawiecki, sowie der  Parteichef der italienischen Lega, Matteo Salivini, der noch Präsident werden will, waren sich einig, dass es mit der EU nichts mehr wird. Polens Morawieki sprach die gemeinsame Losung aus. „Europa braucht eine Renaissance.“ Also Kleidung ablegen, Tunika umwerfen und wieder den alten Werten frönen?

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März wieder mit mehr Neuzulassungen von PKW und Kleinlastern Drucken E-Mail
Trotz explodierender Inzidenzwerte und verschärfter Lockdowns  hat der polnische Automarkt im März 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat erstaunlich zugelegt.Erwartet war vom Verband der Automobilindustrie Samar ein Rückgang an Neuzulassungen für PKW und Kleinlaster, herausgekommen ist im Märzvergleich 2021 gegenüber 2020 ein Plus von 63,4 Prozent. 55,532  Neuzulassungen für PKW und Kleinlaster registrierte Samar im März. Im März 2020 registrierte Samar insgesamt 33,985 Neuzulassungen, ein Rückgang von 33,9 Prozent gegenüber März 2019.

Quelle:Samar/ds/05.04.2021
 
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