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Warschauer Wolkenkratzer kurzweilig höchtes Gebäude in der EU Drucken E-Mail
  Boomtown Warschau ist bald um einen eindrucksvollen Wolkenkratzer  attraktiver geworden. Offiziell gilt die zweijährige Bauzeit als abgeschlossen, jetzt wird innen glanzvoll geprunkt. Und zum Schluß ein  60 Tonnen schwerer Gletscherfindling auf das Grundstück gestellt, eine Weltsensation, die  Archäologen auf  1.5 Milliarden Jahre schätzen. Der dreiteilige Prachtbau streckt sich nach oben von 81 Metern Höhe (Turm 1) auf  90 Meter (Turm 2) bis 310 Meter (Turm 3). Die Steinfassage ist in  Beige  gehalten, die drei Turmdächer sind  mit begrünten Terrassen abgedeckt sowie mit Cafes zum Verweilen. Von der zweiten Terrasse blickt man auf das bisher höchste Bauwerk der Stadt: den protzigen Kulturpalast im stalinistischen Zuckerbäckerstil. Von Stalin der Stadt „geschenkt“, waren ihm Warschaus Bürger entweder dankbar dafür oder hassten den Bau als  „Stalinstichel“ oder wollten ihn plattmachen wie  Polens einstiger Außenminister Sikorski und Parteifreunde. Inzwischen  steht er unter Denkmalschutz und wird längst von jüngeren Wolkenkratzern überragt.

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Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sieht Entwicklung pessimistisch Drucken E-Mail
Obwohl sich die Regierung täglich rühmt, die Coronokrise besser im Griff zu haben als die meisten EU-Staaten, und daraus ableitet, das die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, hat sich die pessimistische Einstellung in der Bevölkerung nicht geändert. Das bestätigt die jüngste repräsentative CBOS-Umfrage vom 1. Februar. Wie im Dezmber beurteilen 54 Prozent der Befragten die Situation des Landes pessisimistisch., während die opitimistischen Aussagen um drei Prozent auf 32 Prozent zugenommen haben. Angesichts der täglichen Erfolgsmeldungen ist die dreiprozenzige Zunahme kaum als Hinweis für ein Trendzeichen zu sehen, wie weitere Ergebnisse der CBOS-Umfrage zeigen.

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PiS-Regierung wird Ombudsmann Bodnar nicht los Drucken E-Mail
  Es gab schon bessere Zeiten für die PiS-Partei als die zweite Regierungsperiode mit der Corona-Pandemie, sich zuspitzendem Ärger mit dem EuGH und der EU-Kommision, andauernder Protestdemos gegen das Abtreibungsgesetz, Zoff mit dem Koalitionspartner, einer Kirche, die mit eigenen Problemen zur Belastung wird – und einem Ombudsmann, den sie zum Teufel wünscht – aber nicht loswird: Adam Bodnar (44/Foto).

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Umfrage: Mehrheit in Polen für Rücktritt aller Bischöfe Drucken E-Mail
Eine Mehrheit der Polen spricht sich in einer aktuellen Umfrage für einen Rücktritt aller katholischen Bischöfe des Landes aus. Die Frage "Soll die ganze Bischofskonferenz angesichts der Enthüllung weiterer Pädophilie-Skandale in der polnischen Kirche zurücktreten?" bejahten nach Angaben des Magazins "Wprost" (Montag) 58,7 Prozent; 33,9 Prozent antworteten mit "Nein".

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Privilegien für Geimpfte: Ist die Zeit gekommen? Drucken E-Mail
Die Debatte darüber, ob gegen Covid-19 geimpfte Personen, so wie Dänemark und Schweden es planen, schneller in ein normaleres Leben zurückkehren sollen als Ungeimpfte, ebbt nicht ab. Europas Presse wägt Chancen und Gefahren ab.

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