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Weihnachten gibt´s Corona und weniger geschenkt Drucken E-Mail
Weil in diesem Jahr nur fünf Personen pro Haushalt den Weihnachtsbaum ansingen dürfen, wird das Fest so billig wie seit Jahren nicht mehr, hat die Unternehmensberatung Deloitte in einer repräsentativen Umfrage ermittelt. 5.000 Personen wurden in der Zeit vom 29.Oktober bis 4. November gefragt, wie teuer sie diese Weihnachten einplanen? Billiger wird´s, war die durchschnittliche Antwort. Genau 29 Prozent weniger als letztes Mal, d.h. umgerechnet 295 Euro. Davon gehen etwa 33 Prozent für Parfums drauf, es folgen  wertmäßig Confiserie-Gaben, Bekleidung, Geld, Hochprozentiges und Bücher. Corona geschuldet kommen 67 Prozent der Ausgaben dem Online-Handel zugute.

Quelle: Deloitte/ds/27.11.2020
 
Zweifel an Wirkung von Impfstoff gegen Covid-19 Drucken E-Mail
Gerade mal 43 Prozent der Polen*innen sind „bereit“ oder „möglicherweise bereit“, sich mit einem Impfstoff gegen das Coronavirus zu schützen, und 40 Prozent der Befragten werden sich „definitiv nicht“ oder  „höchstwahrschein nicht“  impfen lassen, ergab eine repräsentative Umfrage von UCE Research mit 1,010 Personen.

Quellen: The  Warsaw Voice/Gazeta Wyborcza/ds/26.11.2020
 
Über 1.200 Professoren verurteilen Kritik an Johannes Paul II. Drucken E-Mail
Mehr als 1.200 polnische Professoren und Wissenschaftler verteidigen Papst Johannes Paul II. (1978-2005) gegen mögliche Verleumdungen. In einem gemeinsamen Aufruf mit Blick auf eine "Welle von Anschuldigungen" gegen den aus Polen stammenden Papst weisen sie Vorwürfe zurück, er habe pädophile Taten von katholischen Geistlichen vertuscht. Eine gründliche Analyse des Untersuchungsberichts des Vatikan zum entlassenen US-Kardinal Theodore McCarrick habe "keinerlei Tatsachen" festgestellt, die Grundlage für derartige Beschuldigungen sein könnten, so die Unterzeichner laut polnischen Medienberichten (Mittwoch).

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Corona-Hilfen ohne Polen und Ungarn? Drucken E-Mail
EU-Parlamentarier haben eine Möglichkeit ins Spiel gebracht, das Veto Polens und Ungarns wegen des Rechtsstaatsmechanismus zu umgehen und die Corona-Hilfen schnell auszuzahlen: Die in EU-Verträgen vorgesehene "verstärkte Zusammenarbeit" könnte bei den Corona-Fonds greifen, indem ein kleinerer Kreis von EU-Mitgliedern sich zusammenschließt. Wird das Veto zur Sackgasse für Budapest und Warschau?

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Überwältigende Zahl der Polen ist für Verbleib in der EU Drucken E-Mail
81,1 der Polen*innen sind  einer Montagumfrage der konservativen Tageszeitung "Rzeczpospolita" zufolge dafür, dass ihr Land Mitglied der EU bleibt; nur 11 Prozent würden für einen Austritt votieren. Gleichzeitig sind die Polen aber geteilter Ansicht bei der Frage, ob der von der EU geplante Mechanismus, wonach die Auszahlung von EU-Mitteln an die Bewertung der Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien geknüpft werden soll. Dafür sprachen sich rund 44,8 Prozent der Befragten aus, 44,2 Prozent dagegen.

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