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Ritterschlag von SPIEGEL ONLINE für Lewandowski Drucken E-Mail

  „Es gibt keine Facette des Stürmerspiels, die der Pole nicht beherrscht... Ist Lewandowski erst einmal am Ball, ist es bereits zu spät“, schreibt der Autor und gibt seiner Begeisterung freien Lauf:


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Wahlen in Polen: Duda muss um sein Amt bangen Drucken E-Mail
Die Präsidentschaftswahl in Polen am gestrigen Sonntag hat der nationalkonservative Amtsinhaber Andrzej Duda nach ersten Prognosen zwar gewonnen, mit knapp 42 Prozent der Stimmen hat er die absolute Mehrheit aber verfehlt. Nun muss er sich in einer Stichwahl am 12. Juli dem liberalen Rafał Trzaskowski stellen. Kommentatoren analysieren die politischen Begleitumstände der Wahl.


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Duda und Trzaskowski in Stichwahl am 12. Juli Drucken E-Mail
  Rund 44 Prozent der Stimmen hat Andrzej Duda, der amtierende Präsident aus dem rechtskonservativen Regierungslager, geholt. Das sind deutlich mehr als die knapp 30 Prozent, auf die sein härtester Gegner, Rafal Trzaskowski, nach Auszählung von mehr als vier Fünfteln aller Stimmen kommt. Und doch ist diese erste Wahlrunde vor allem ein Erfolg für Dudas Herausforderer. Denn bei der Stichwahl am 12. Juli wird entscheidend sein, wie viel Rückhalt Trzaskowski von der gesamten Opposition erfährt.
Update-Ergebnisse von Polskie Radio

Quelle: PolskieRadio/ds/29.06.2020
 
Unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Vergessen wir nicht, daß auch uns die Bakterien – von der anderen Seite des Mikroskops – betrachten.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

28.06.2020
 
Umfrage: 78 Prozent der Älteren haben Angst vor dem Coronavirus Drucken E-Mail
  Polen ist trotz der frühzeitigen Abschottung bis zum 15. Juni  nicht so glimpflich durch die Coronakrise gekommen, wie es die PiS-Regierung leierkastenartig vermittelt; das ist dem Wahlkampf geschuldet. Die aktuellen Freitagzahlen bestätigen  33,119 Virus-Infektionen  und 1,412 Todesfälle. Entscheidend für die Virusausbreitung ist der R-Wert, die Reproduktionszahl je infizierter Person. R-Wert 1 bedeutet, das eine viruspositive Person eine gesunde Person ansteckt.Bei diesem Wert läßt sich die Verbreitung stoppen und schließlich ausmerzen. Höhere R-1-Werte führen zu entsprechender Virusverbreitung. Mit einem R-Wert von 1,8 Prozent lag Polen im globalen Vergleich vom 20. Juni auf  Platz 4 – siehe Diagramm.


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