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Wroclaw (Breslau) gilt als Boom-Town und rangiert derzeit nach Brüssel und Warschau mit Anspruch auf das größte EU-Förderpotential. Die rund 630.000- Einwohnerstadt erstickt im Autoverkehr. Verbotsschilder schützen die historisch wiederaufgebaute Altstadt und die einzigartige Dominsel an der Oder. Stadtplaner aus Korea, Japan und Deutschland wurden um Lösungen gefragt. Ihr Ergebnis: Jede Stadt mit über 500.000 Einwohnern und einem PKW-gesperrten historischen Kern funktioniert nur mit einem Metro-Netz. Die Kosten wären horrend und in Brüssel kaum durchzunicken nach den Erfahrungen mit dem Metro-Ausbau in Warschau. |
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Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker. Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
30.10.2011 |
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Die Meinungsforscher von CBOS haben mit einer Befragung unter 1077 repräsentativ ausgewählten Personen die Psyche der Polen erforscht. Ergebnisse: 39 Prozent der Befragten glauben an Telepathie und 34 Prozent daran, daß sie andere Personen beeinflussen können. Ein Drittel glaubt, daß ihren das Glück hold ist, gleichwohl haben 29 Prozent ihre Probleme mit Daten wie dem 13. Freitag. Religion gibt den Polen größte Bodenhaftung: 87 Prozent vertrauen auf Gottes Fürsorge für ein besseres Leben. Für 39 Prozent der Befragten existieren außerirdische Zivilisationen, 17 Prozent sind davon überzeugt, dass E.T.s in Ufos bereits einen Stopp auf Planet Erde gemacht haben. Religiöse Fragen ausgenommen sind die Polen Durchschnitts-Europäer: Laut einer EU-2010-Studie bezeichnen sich unter den über 30.000 Befragten zwei von fünf als abergläubisch – und 40 Prozent setzen lieber keinen Fuß vor die Tür an einem Freitag, dem Dreizehnten. Dazu Wikipedia:
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„Zeitungsenten legen zuweilen goldene Eier“ Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.
Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec. 23.10.2011 |
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