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EU & Polen
EU finanziert neue Neißebrücke Drucken E-Mail
Von 1904 bis 1945 verband eine Holzbrücke die Grenzorte Coschen (Landkreis Oder-Spree) und  Krosno Odrzańskie (Wojewodschaft Lubuskie). Kurz vor Kriegssende wurde sie durch Brand zerstört. Nun hat die EU  vier Millionen Euro für den Bau einer neuen Brücke bewilligt. Sie stammen aus dem Förderprogramm Interreg IV A der Wojewodschaft Lubuskie und  dem Land Brandenburg.
Mit den Bauarbeiten der laut Planung rund 475 Meter langen Brücke soll im Herbst begonnen werden. Während die Ausschreibung noch nicht entschieden ist, steht bereits fest, dass die EU um einen Nachschlag nicht rumkommen wird, denn Gesamtkosten der Brücke sind inzwischen mit 4,65 Millionen Euro veranschlagt.

moz.de/EFRE-Förderung/ds/30.06.2013

 
IHK Cottbus startet neues Kooperationsprojekt mit Polen Drucken E-Mail
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus hat im Rahmen des Interreg-Programms der EU ein neues Kooperationsprojekt mit Polen gestartet. Es ist das „Wirtschaftskooperationsbüro der Euroregion Spree-Neiße-Bober“ (WIKOB). In dem Projekt WIKOB bündelt die IHK Cottbus ihre Angebote für die mittelständischen Unternehmen mit einem klaren Schwerpunkt auf den polnischen Nachbarschaftsraum.
Zusammen mit dem polnischen Projektpartner Arbeitgeberverband Lebuser Land (OPLZ) wurde WIKOB am 27. Juni 2013 auf einer Pressekonferenz im Hotel „Ruben“ in Zielona Góra offiziell vorgestellt.

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Statistischer Warenkorb kostet in Polen die Hälfte- ex Promille Drucken E-Mail
Das Statistische Bundesamt „Destatis“ und deren  Brüsseler EU-Pendant  „Eurostat“ haben ermittelt, was ein repräsentativ gefüllter Warenkorb 2012 in den europäischen Ländern gekostet hat, gefüllt  mit Nahrungsmitteln und Tabakwaren. Bei „Destatis“ ist Ungarn nicht erfaßt (?), wohl aber von „Eurostat“ im  detaillierteren Preisvergleich nach Warengruppen. Sei´s drum, im Ergebnis sind  beide Statistikiken deckungsgleich:
In Dänemark ist der gefüllte Warenkorb am teuersten, in Schweden und Finnland nächstteuer. Getoppt wird der Warenkorbpreis allerdings noch von den Nicht-EU-Staaten Schweiz und Norwegen. Deutschland liegt mit 1,8 Prozent über dem EU-Mittelwert. Das billigste EU-Land ist Bulgarien. Hier müssen die Verbraucher nicht einmal halb so viel bezahlen wie im EU-Schnitt. In Polen liegt das Preisniveau vergleichsweise bei 58 Prozent, in Ungarn bei knapp 62 Prozent, in Tschechien bei 74,5 Prozent. Im direkten Vergleich Polen-Deutschland kosten die Nahrungsmittel in Polen rund die Hälfte, teurer sind alkoholische Getränke.
 

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Euro-Zone ist noch nicht reif für Polen Drucken E-Mail
"Polen ist der größte Nutznießer der EU", freute sich Premier Donald Tusk nach dem EU-Gipfel Ende Februar dieses Jahres. In den Jahren 2014 bis 2020 fließen aus Brüssel 106 Milliarden Euro in den polnischen Haushalt. Vier Milliarden mehr, als Tusk erwartet hatte, aber neun Milliarden zu wenig, empörte sich Oppositionschef Jaroslaw Kaczynski – und nannte das Ergebnis eine Niederlage für sein Land. Im vorangegangenen EU-Haushaltsplan hatte Brüssel 102 Milliarden Euro lockergemacht.
Dank dieser Finanzspritzen und solider Haushaltspolitik glänzte  Polen als einziges EU-Land mit  jährlichem Wirtschaftswachstum, während die meisten EU-Staaten in die Rezession wegdrifteten und für  Eurozonen-Mitglieder astronomische  Milliardenpakete geschnürt werden mußten. Eigentlich hätte Polen schon lange mithaften müssen, denn mit dem EU-Beitritt (2004) einhergegangen war die Verpflichtung, sich der Eurozone anzuschließen.

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Prognose: Europa wird deutscher mit weniger Polen Drucken E-Mail
Mit einer Fertilitätsrate von knapp über einem Prozent (Geburten pro Frau) rangieren Deutschland und Polen am Ende  der EU-Statistik. Bleibt es dabei, zählen beide Nationalitäten in spätestens 100 Jahren  zur europäischen Minderheit. Doch die Szenarien für Deutschland und Polen lassen sich nicht vergleichen. Deutschland zählt derzeit 82 Millionen Einwohner – einschließlich rund 16 Millionen Zuwanderer.
Von  diesen haben knapp zehn Millionen die deutsche  oder eine zeitlich befristete doppelte Staatszugehörigkeit. In Polen ist die Vergabe der Staatsbürgerschaft recht rigide abhängig vom Nachweis der ethnischen Zugehörigkeit. Eine doppelte Nationalität wird höchst selten anerkannt.

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