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EU & Polen
Grenzverlauf Deutschland-Polen wird exakt neu vermessen Drucken E-Mail

Seit Polens Schengen-Beitritt sind Passkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze passé (mit der Ausnahme während der Fußball-EM). Doch wie leer wäre die Welt ohne Juristen? Am historischen Strichverlauf der deutsch-polnischen Grenze läßt sich noch famos streiten. Bei Unfällen etwa können Zentimeter über Zuständigkeiten entscheiden. Deshalb muß der Grenzverlauf nun GPS-zentimetergenau ermittelt werden. Die letzten Meßdaten stammen von 1977/78 für einen Grenzverlauf über 465 Kilometer. Etwa eine Million Euro wird die Neuvermessung kosten. Dabei ist aufgefallen, dass die DDR-Deutschen recht geschlampt haben:   

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Nasz Dziennik: Polen soll sich nicht EU unterordnen Drucken E-Mail
Das polnische Parlament hat am Mittwoch mit den Stimmen der Regierungsparteien den europäischen Fiskalpakt ratifiziert. Die Ratifikation ist ein weiterer Schritt Polens zur Integration in die EU, der das Land schwächt, warnt die nationalkatholische Tageszeitung Nasz Dziennik:

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Wprost Online: EU-Unterstützung für Kosovo ist gefährlich Drucken E-Mail
Das Kosovo hat am Sonntag den fünften Jahrestag seiner Unabhängigkeit gefeiert. Dass EU-Staaten die Autonomie des Kosovo unterstützen, hält die polnisch-serbische Brüssel-Korrespondentin Dominika Ćosić im konservativen Nachrichtenportal Wprost Online für einen großen Fehler:

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The Times: Briten zahlen immer noch zu viel Drucken E-Mail
Großbritanniens Premier David Cameron setzte auf dem EU-Gipfel seine Forderung nach einer Kürzung des EU-Haushalts durch. Die konservative Tageszeitung The Times gibt sich mit dem Ergebnis dennoch nicht zufrieden, da es das Land noch immer viel kosten wird:

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EU-Parlament wird Budget nicht absegnen Drucken E-Mail
Nach monatelangem Ringen um  das EU-Budget 2014 bis 2020 feiern die britischen Medien  Premier David Cameron als Sieger.  Den geplanten Billionen-Euro-Haushalt werde es mit ihm nicht geben, hatte Cameron klargestellt, und so wurde im zweitägigen Verhandlungsmarathon der Budget-Plan auf 960 Milliarden Euro rasiert.  Zum Verdruß von Frankreichs  Präsident François Hollande war Bundeskanzlerin Angela Merkel ins britische Lager ausgeschert.
Auch Premier Donald Tusk konnte als Verhandlungssieger die Rückreise antreten. Polen erhält aus dem 960-Milliarden-Topf 101,6 Milliarden Euro – und bleibt mit Abstand größter Nettoempfänger. Um insgesamt vier Prozent mehr fallen die geplanten Zuweisungen aus: 72,8 Milliarden aus dem Kohäsionsfond, 28,5 Milliarden an Agrarsubventionen sowie 4,8 Milliarden andere Projekte.
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