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EU & Polen
Nasz Dziennik: Polen soll sich nicht EU unterordnen Drucken E-Mail
Das polnische Parlament hat am Mittwoch mit den Stimmen der Regierungsparteien den europäischen Fiskalpakt ratifiziert. Die Ratifikation ist ein weiterer Schritt Polens zur Integration in die EU, der das Land schwächt, warnt die nationalkatholische Tageszeitung Nasz Dziennik:

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Wprost Online: EU-Unterstützung für Kosovo ist gefährlich Drucken E-Mail
Das Kosovo hat am Sonntag den fünften Jahrestag seiner Unabhängigkeit gefeiert. Dass EU-Staaten die Autonomie des Kosovo unterstützen, hält die polnisch-serbische Brüssel-Korrespondentin Dominika Ćosić im konservativen Nachrichtenportal Wprost Online für einen großen Fehler:

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The Times: Briten zahlen immer noch zu viel Drucken E-Mail
Großbritanniens Premier David Cameron setzte auf dem EU-Gipfel seine Forderung nach einer Kürzung des EU-Haushalts durch. Die konservative Tageszeitung The Times gibt sich mit dem Ergebnis dennoch nicht zufrieden, da es das Land noch immer viel kosten wird:

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EU-Parlament wird Budget nicht absegnen Drucken E-Mail
Nach monatelangem Ringen um  das EU-Budget 2014 bis 2020 feiern die britischen Medien  Premier David Cameron als Sieger.  Den geplanten Billionen-Euro-Haushalt werde es mit ihm nicht geben, hatte Cameron klargestellt, und so wurde im zweitägigen Verhandlungsmarathon der Budget-Plan auf 960 Milliarden Euro rasiert.  Zum Verdruß von Frankreichs  Präsident François Hollande war Bundeskanzlerin Angela Merkel ins britische Lager ausgeschert.
Auch Premier Donald Tusk konnte als Verhandlungssieger die Rückreise antreten. Polen erhält aus dem 960-Milliarden-Topf 101,6 Milliarden Euro – und bleibt mit Abstand größter Nettoempfänger. Um insgesamt vier Prozent mehr fallen die geplanten Zuweisungen aus: 72,8 Milliarden aus dem Kohäsionsfond, 28,5 Milliarden an Agrarsubventionen sowie 4,8 Milliarden andere Projekte.
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Unterstützen Sie den EU-Plan gegen Überfischung Drucken E-Mail
Durch Überfischung sind weltweit bereits 90 Prozent  der großen Raubfische, wie zum Beispiel Thunfische, Haie und Kabeljaue, vernichtet worden. Das kolossale Versagen der EU-Fischereipolitik hat zu dem Kollaps beigetragen – 88 Prozent  der europäischen Gewässer sind überfischt und die monströsen Boote müssen deshalb immer weiter hinaus fahren, um die Gewässer von Afrika bis zum Pazifik zu plündern.
Das Europaparlament  hat  einen mutigen Plan vorbereitet, um unsere Meere zu retten. Viele Europaabgeordnete befürworten das historische Abkommen, das die Überfischung beenden würde. Doch einige Mitgliedstaaten, allen voran Frankreich und Spanien, stecken mit der Fischereilobby unter einer Decke. Sie drängen unentschlossene Abgeordnete dazu, gegen den Plan zu stimmen oder sich zu enthalten.  Wir können Einfluß  ausüben – und die Abgeordneten dringend auffordern, dem EU-Plan gegen die Überfischung zuzustimmen.
Link: 
http://www.avaaz.org/de/eu_save_our_fish_a/?bczeIcb&v=21642

Avaaz/ds/06.02.2013

 




 
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