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EU & Polen
Wirtschaftswunderland Polen ist noch arm dran Drucken E-Mail

Als einziges EU-Land ist es Polen gelungen, sich von der globalen Finanzkrise nicht infizieren zu lassen. Die Wirtschaft legt jährlich um rund drei Prozent zu. Obwohl Polen  (noch) nicht der EURO-Währungszone angehört, hat sich die Regierung bereit erklärt, Griechenland  mit einen solidarischen Beitrag zu unterstützen. 60 Millionen Euro kursierte als Stützungsbetrag, wurde  regierungsamtlich jedoch nie bestätigt. Wieso eigentlich sollte Polen Griechenland unterstützen, da es  den  Griechen noch immer besser  als den Polen geht?

 

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Europa-Universität Viadrina stärkt Polenforschung Drucken E-Mail

Mit 10 Stipendien unterstützt die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) ab Oktober 2012 bis auf Weiteres das neu gegründete Doktorandenkolleg am Zentrum für interdisziplinäre Polenstudien (ZiP) an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Damit stärkt sie den Forschungsbereich der Polenstudien an der 1991 als Brückenuniversität zwischen West- und Osteuropa gegründeten Europa-Universität Viadrina.
Ab dem 1. Oktober 2012 übernimmt die Hanns-Seidel-Stiftung zunächst die Finanzierung von fünf Stipendien für die Doktoranden des Zentrums für interdisziplinäre Polenstudien. Weitere Ausschreibungen werden bis Ende des Jahres folgen.

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Krisen-Euro schmiert ab in Polen Drucken E-Mail

Mit dem Beitritt Polens in die  EU-Gemeinschaft  ging die Verpflichtung  einher, den EURO als Landeswährung einzuführen – binnen  vier, spätestens sechs Jahren. Heute, acht Jahre später, gibt es noch immer den Zloty - und das soll auch so bleiben, wollen immer mehr Polen laut der jüngsten repräsentativen CBOS-Umfrage. Danach stieg die Zahl der EURO-Gegner seit Januar des Jahres von 60 auf 68 Prozent. Auch von  denen, die wissen, dass die EURO-Einführung von Polen zugesichert ist, wünschen dies nur noch 25 Prozent - nach 32 Prozent im Januar.

The Warsaw Voice/ds/31.07.2012

 
Polen will den Euro einführen – wenn er die Krise übersteht Drucken E-Mail

Außenminister Radoslaw Sikorski zeigt sich trotz aller Probleme der Währungsunion als Eurofan. "Wir sind entschlossen, der Eurozone beizutreten", betonte er kürzlich gegenüber dem ungarischen Fernsehsender M1 bei seinem Besuch in Budapest. Gründe sind für Sikorski einerseits, dass "wir an dem Tisch sitzen wollen, wo die wesentlichsten Entscheidungen für Europa fallen". Zum Zweiten sei er zuversichtlich, dass "das Wachstum in der Eurozone zurückkehren wird, sobald sie sich mit den Strukturproblemen auseinandergesetzt hat".

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Polityka Online: Höhere Flughafengebühren kontraproduktiv Drucken E-Mail

Um seinen Haushalt zu sanieren, hat Spanien zum 1. Juli auch die Flughafengebühren angehoben. Das linksliberale Nachrichtenportal Polityka Online findet die Maßnahme kontraproduktiv, da die spanische Wirtschaft stark vom Tourismus abhängt. Sie kommentiert:

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