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Nun auch in Polen: Job-Perspektive wichtiger als Geld Drucken E-Mail
   Seit dem EU-Beitritt 2004 ist die Arbeitslosenquote in Polen von 20.6 Prozent auf  5.9 Prozent im Dezember 2018 gesunken, das ist Rang 7 unter den 28 EU-Staaten. Wer heute einen Jobwechsel in Erwägung zieht, hat ihn laut der Personalvermittlung Randstad Polska binnen zwei Monaten in der Tasche. Er nimmt nicht mehr den ersten angebotenen Job an, sondern wägt ab, ob er in seine Karriereplanung paßt. Was auf dem Gehaltszettel steht, ist erklärtermaßen für neun von zehn Jobsuchenden zweitrangig  angesichts der steigenden Auszahlungen: Im November 2018 hat sich das durchschnittliche Monatsgehalt gegenüber dem Vorjahr um 7.7 Prozent auf  4.966 Zloty = 1.158 Euro erhöht. Überraschend ist die Entwicklung nicht, sie wird in den West-EU-Staaten vorgelebt.

Quellen: Randstad Polska/IAR/ds/17.01.2019  
 
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