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Es ist schwer geworden, in Deutschland sportlich zu siegen Drucken E-Mail
Britische Profi-Boxer sind gefährlich oder anders gesagt: Im deutschen Ring siegt nur, wenn der Gastpoxer platt am Boden liegt. Hält er es bis zur Punktewertung stehend durch, hat er verloren. An diesem Samstag  21.00 Uhr  steigt Przemyslaw Opalach (Foto links)  in den Ring, ihm gegenüber steht der 23-jährige Vincent Feigenbutz als  letzte deutsche  Hoffung auf einen internastioneln Titel. Es  geht um den GBU-Titel im Supermittelgewicht.

Der 32-jährige Opalach hat 29 Profikämpfe gewonnen, trennte sich zweimal unentschieden, ging nie KO. Vincent Feigenputz kämpfte 32 mal mit zwei Niederlagen. Beide haben eine beeindruckende KO-Bilanz: Opalach 26, Feigenbutz 22 mal.

Der Boxring steht in Feigenputz` Heimatstadt Karlsruhe, die internationale Richterjury ist vom deutschen Boxverband bestellt und  die Karlsruher Halle ausverkauft.

Der Boxkampf wird vom Veranstalter mit honoriger Kampfgage honoriert. Eingebaut im Vertragswerk sein soll ein Rückkampf. Ahnen Sie jetzt, wer den Kampf gewinnt?


SPORT 1 überträgt ab 21.00 Uhr.

Quelle: Sport 1/ds/26.01.2019 
 
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