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Deutschlandfunk: „Gespaltene Erinnerungskultur“ Drucken E-Mail
Rund um das Jubiläum des Mauerfalls am 9. November 1989 mahnen viele Polen an, sie hätten der friedlichen Revolution in Osteuropa als erste den Weg bereitet. In Warschau stand damals der erste Runde Tisch, an dem Regime und Opposition den Machtübergang aushandelten. Im September hatte Polen den ersten nicht kommunistischen Regierungschef, Tadeusz Mazowiecki. Heute deutet die PiS-Regierung die Geschichte um und auch in Deutschland versuchen Rechtspopulisten, das Gedenken an den Widerstand in der DDR zu vereinnahmen. Wem gehört die friedliche Revolution?

Quelle: deutschlandfunkkultur/ds/08.11.2019 
 
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