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Polnischer Hersteller verspricht neue Virus-Diagnose in zehn Minuten Drucken E-Mail
  Zum Zeitpunkt dieser Zeilen mal bessere Nachrichten aus Polen. Während sich die  Leipziger Weltbuchmesse den 280.000 erwarteten Besuchern  verschließt aus Sorge vor einer Verbreitung des Coronavirus, der in Westeuropa  zunehemnd grassiert, bleibt Polen- bis jetzt - ein weißer Fleck auf der  Krisenkarte. An der strikten Weigerung der PiS-Regierung, sich am EU-Verteilungsschlüssel der Flüchtlinge zu beteiligen, kann es nicht liegen. Auch die Polen sind global unterwegs und  kommen zurück aus Gebieten, wo  der Viirus pandemisches Tempo aufnahm.

Darauf hat Polen, so scheint es, aktiver reagiert, als die Berliner Regierung, die alle Maßnahmen  den  Ergebnissen, Prognosen und den Empfeehlungen des Robert Koch-Instiitus unterwirft.

In selten einmaliger Koexzistensz wurde im Polnisches Parlament  ein Sondergesetz zur Prävention und Bekämpfung des Coronavirus in einer Nachtsitzung verabschiedet. U.a, sieht es vor, dass Eltern von Kindern, in deren Kitas oder Kindergärten eine 14-tägige Quarantäne angeordnet wird, Ausfallzahlungen gewährt werden. So weit sind die Berliner Gespräche noch nicht gereift.

Schnell hat auch der polnische Medikatmenten-Produzent  BioMaxima agiert. Er hat beim polnischen Patent-und Markenamt eine so bezeichnete Screeming-Diagnostik angemeldet, die es ermöglicht, den  speziellen Träger einer auslösenden  Virus-Infektionen binnen zehn Minuten  zu ermitteln.

Quellen: APA/ BioMaxima/ Rzeczpospolita/Motiv:wikimedia.org/ds/04.03.2020
 
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