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Weitere Geldspritze für “Anti-Krisen-Schild“ Drucken E-Mail
  Polen geht mit schäferen Maßnahmen als Deutschland gegen die Verbreitung des Coronavirus vor. Getrieben von der im Mai angesetzten Präsidentschaftwahl soll nichts schiefgehen, Amtsinhaber Duda für weitere fünf Jahre der PiS-Regierung gefällig dienen. Er hat zwar seine PiS-Mitgliedschaft aussetzen lassen, gilt aber wie Regierungschef  Morawiecki als treuer „Kaczynski-Notar“. Gemeinsam versichern sie dem Volk, Schaden abzuwenden vom Conorsvirus. Duda segnete Morawiecks „Anti-Krisenschild“ ab, das mit umgerechent 47 Milliarden EURO etwa zehn Prozent des Bruttoinlandprodukts entspricht.

Weil der Höhepunkt der Viruskrise erst im Juni erwartet wird, wurde eine weitere Geldspritze in Höhe von rund  22 Milliarden Euro  angekündigt. Denn bislang zeigen internationale  Analysen, dass Polen nicht aus der Reihe fällt. Im Ländervergleich der renomierten Londoner  Deep Knowledge Group landet Polen als Risikoland auf Platz 33. Der Höhepunkt der Krise wird im Mai/Juni erwartet. Nach der Wahl.


Quelle: dkv/PAP/ds/18.04.2020

 
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