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Effenberg und FC Bayern-Trainer Flick schwärmen von Lewandowski. Drucken E-Mail
  Seit 2011 ist Robert Lewandowski sieben Mal in Folge Polens Fußballer des Jahres, in bisher 112 Einsätzen für die Nationalmannschaft (Landesrekord) hat er es auf 61 Tore gebracht (Rekord). 2010 wechselte er in die Bundesliga zum BVB für die Ablösesumme von 4.75 Mio. Euro – und  führte sich schnell als Torjäger ein. 2014 löste ihn der FC Bayern für 40 Mio. Euro aus dem Vertrag. Im Jahr darauf tauchte sein Name in eimem weltweiten Ranking der teuersten Fußballer auf Platz zehn mit 20,2 Mio. Euro auf (Nr.1 Messi: 65 Mio.). 2016 war er dem FC Bayern so viel wert wie dem Rekordverdiener Thomas Müller mit einem Jahresgehalt zwischen 15-18 Mio. und Marktwert von 80 Mio. Euro. Der Unterschied zwischen beiden: Müllers Stern legte etwas Patina an, derweil Lewandowski den FC Bayern zum Meistertitel schoß. In der gerade abgeschlossenen Saison 2019/2020 waren das bei 30 Einsätzen 33 Tore. Da bleibt schwärmerisches Lob von Profis nicht aus.


Stefan Effenberg, UEFA-Fußballer 2001 und langjähriger Kapitan des FC Bayern, fordert als Moderater bei Sky und  Sport 1, Lewandowski zum „Fußballer des Jahres“ zu wählen.

FC-Bayern-Trainer Hansi Flick adelte Lewandowski als Torjägerkanone. "Seine Qualität, vorne zu vollstrecken oder aufzulegen, ist top“, sagte er bei Sky.

Flick war Assistenstrainer unter Jogi Löw beim WM-Sieg der DFB-Elf 2014 in Brasilien. Der 7:1-Kantersieg gegen Brasilien wird von Experten Flicks Taktik zu geschrieben.

Im Turnierverlauf habe er dem gebürtigen Polen Miroslaw Klose besondere taktische Anweisungen gegeben, die sich als siegentscheidend erwiesen.

Klose ist in Flicks Trainerstab beim FC Bayern tätig. Lewandowski soll bei ihm zusätzlich trainieren, heißt es.

Quellen: Sky/Sport1/transfermarkt/ds/20.06.2020
 
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