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Corona-Malaise für welttiefsten Swimmmingpool Drucken E-Mail
Zwei Jahre lang ist im 11.000-Einwohnerort Mszczonow, etwa 40 Kilometer von Warschau enfernt, gebuddelt worden, 8.000 Kubikmeter Beton wurden verbaut, ein gigantischer Glaskomplex unterirdisch versenkt – und mit acht Millionen Liter Wasser gefüllt. Rund 8.9 Millionen Euro hat das Projekt verschlungen, Deepspot heißt es – und ist der tiefste Swimmingpool der Welt: 3.50 Meter tiefer als der bisherige Tiefenpool-Weltrekordinhaber im italienischen Padua (42 Meter). Am Wochende war die örtliche Reputation zur Eröffnungsfeier geladen. Doch Corona-verflixt trat sie zahlenmäßig stärker auf als das Dutzend zahlungsbereiter Pooltaucher. Von diesen allerdings erhielten nur acht Personen Einlaß, weil sie sich als erfahrene Taucher ausweisen konnten. Bekanntheit hat Mszczonow immerhin erreicht: Im Buch der Rekorde ist Deepspot als Attraktion erwähnt, und Wikipedia verweist unter Mszczonow mit einem Link auf Deepspot (polnisch) und  englisch

Quellen: Deepspot/PAP/ds/23.11.2020
 
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