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Geplante Altersrente für Polizeihunde und Dienstpferde Drucken E-Mail
  In Krisenzeiten wie jetzt mit andauernden Demonstrationen gegen das verschärfte Abtreibungsgesetz, bringt die regierende PiS-Partei eine Guttat ins Gespräch, die nicht viel kostet, aber das Herz der Millionen Tierfreunde erwärmt: Innenminister Mariusz Kamiński denkt laut über eine Altersrente für Polizeihunde und Dienstpferde nach. "Wir haben etwa 1000  Polizeihunde und einige Dutzend  Pferde im Dienst, denen wir bis zum Lebensende mit Dank verpflichtet sind. Es ist eine ethische Pflicht, die wir ihnen schuldig sind“, sagte Kamiński zu seinem Vorhaben, eine Altersversorgung im Parlament zur Abstimmung zu bringen.

 
Neu ist das nicht, im Nachbarland Deutschland kann sich der Minister über Kostenregelungen informieren.

In Berlin etwa ist eine Pensionskasse für die rund 130 Diensthunde mit jährlich 85.000 Euro gefüllt. Damit werden Tierarztkosten, Versicherung und Futter bezahlt.

Statistisch beträgt das Rentenalter acht Jahre, jährlich entfallen 1.400 Euro bis zum RiP-Tag.

Quellen: PAP/berlin.de/ds/21.02.2021
 
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