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EU-Länder Polen und Rumänien mit geringstem Ausländeranteil Drucken E-Mail
  Polen und Rumänien haben den geringsten Anteil ausländischer Arbeitskräfte:innen innerhalb der EU-Staatengemeinschaft. Das weist eine Eurostat-Statistik aus. Danach lebten 2020 rund 23 Millionen Menschen aus sogenannten Drittstaaten in der Europäischen Union, was 5.1 Prozent der EU-Bevölkerung  entspricht. Innerhalb der EU-Gemeinschaft wechselten 13.5 Millionen Menschen ihre Staatszugehörigkeit.

Luxemburg hat mit 47 Prozent den höchsten  ausländischen Anteil, auf zehn Prozent Ausländeranteil kommen Malta und Zypern. Estland  und  Lettland kommen auf rund 25 %  Ausländeranteil (überwiegend aus Russland). Irlands  Ausländeranteil liegt bei 12.2 % (überwiegend EU). Österreich hat mit  17.1 Prozent Ausländeranteil rund 9 Prozent mit Migrationshuntergrund.

Spitzenreiter ist Deutschland mit 21.2 % Ausländeranteil aus der EU und 11.2 Prozent mit Migrationshintergrund.

Dagegen liegt der Ausländeranteil in Polen und Rmänien gesamt unter ein Prozent der Bevölkerung.

Quellen: Eurostat 2021), destatis (2020)/ds/26.03.2021
 
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