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Poker um Lewandowski eröfffnet. PSG oder FC Chelsea? Oder Spanien? Drucken E-Mail
  Bis vor wenigen Tagen stellte sich die Frage nach der sportlichen Zukunft von Robert Lewandowski nicht. Dann brachte "L'Équipe" den Torjäger des FC Bayern als Mbappé-Erben bei PSG ins Spiel. "Sky" geht nun noch einen Schritt weiter und berichtet, dass ein anderer Klub sogar schon Kontakt zum Polen aufgenommen hat.

Wirklich konkret ist ein Abschied von Robert Lewandowski aus München noch lange nicht, dennoch mehren sich die Gerüchte, nach denen der Pole schon in absehbarer Zeit eine neue Herausforderung suchen könnte. Auch einige Top-Klubs sollen diesbezüglich hellhörig geworden sein.

Nachdem bereits Paris Saint-Germain mit dem Superstar in Verbindung gebracht wurde, behauptet "Sky", dass Lewandowski auch in den Überlegungen des FC Chelsea eine Rolle spielt. Der Klub von Thomas Tuchel soll sogar schon Kontakt zum Lewy-Lager aufgenommen haben.

Für die Londoner spricht, ähnlich wie im Fall von Paris, das Geld. Die Mittel für eine Lewandowski-Verpflichtung wären zweifelsfrei vorhanden. Zudem fehlt dem Champions-League-Finalisten ein Stürmer von Weltklasse-Format.

Der Haken: Die Premier League soll nach wie vor nicht das bevorzugte Ziel von Lewandowski sein. Den Torjäger ziehe es eher Richtung Spanien, heißt es.

Dort kämen aber lediglich Real Madrid und der FC Barcelona als Abnehmer in Frage. Die Königlichen soll sich allerdings schon auf Mbappé und/oder Haaland als Stürmer der Zukunft festgelegt haben. Und Barca fehlt schlicht und ergreifend das Geld für einen Deal dieser Größenordnung. Außerdem gilt Haaland auch bei den Katalanen als Wunschkandidat
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PSG mit schlechten Karten im Lewandowski-Poker

Die schlechtesten Karten im Werben um den Polen hätte wohl Paris Saint-Germain. Ein Wechsel in die französische Ligue 1 kommt für den 40-Tore-Mann laut "Bild" und "Sky" nicht infrage.

Noch ist aber auch ein Lewandowski-Wechsel nach Spanien oder England ganz weit weg. Das bestätigen auch die Aussagen der Münchner, die mehrfach betonten, ihren Superstar unter keinen Umständen ziehen lassen zu wollen. Gänzlich ausgeschlossen ist ein Abschied des Torjägers laut "Sky" aber trotzdem nicht.


Quellen: Sky/Fifa.news/ Foto:wikipedia/ds/20.05.202
 
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