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Hurenpranger für Freier? Drucken E-Mail

Ein Bordellbesuch in Polen könnte für deutsche Ehemänner schon  bald unangenehme Folgen haben – z. B. einen Anruf von Behörden aus Warschau bei der Ehefrau zu Hause in Deutschland:

„Guten Tag, Frau Müller. Wir wollten Ihnen mitteilen, dass Ihr Mann gestern zwei Stunden lang in Polen war – im Bordell!“
Von solchen Absichten berichtet der „Berliner Kurier“ und bezieht sich auf Abgeordnete der Regierungspartei „PiS“, die durch gezielte Denunziation deutscher Freier die ausufernde Prostitution im Land einzudämmen planen.
Die meisten Kunden polnischer Liebesmädchen kommen aus Deutschland. Auch Anrufe polnischer Behörden beim Arbeitgeber könnten dann  drohen!  - sollte die „PiS“ ihre Eingabe im Sejm erfolgreich durchsetzen.

 
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