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Der Papst ist tot, es lebe Kubica! Drucken E-Mail

Seit der junge Pole Robert Kubica (21) beim Großen Preis von Italien vor drei Wochen in seinem erst dritten Formel-1-Rennen auf Rang drei fuhr, sonnt sich die Nation an ihrer neuen Lichtgestalt.

Seit er mitmischt, haben sich die TV-Quoten in Polen verzehnfacht. Bis zu fünf der 39 Millionen Einwohner des Landes zieht es bei den Rennen inzwischen vor die Fernsehschirme.

Neulich war Robert Kubica für einen Tag mal wieder in der Heimat.Er brauchte acht Bodyguards, um zwischen all den Schaulustigen hindurch in ein Restaurant zu kommen. Und was sagt Robert Kubica zu all dem? "Ich bin Rennfahrer. Ich fahre gerne Rennen. Was in der Welt oder in Polen passiert, ist für mich zweitrangig."

süddeutsche zeitung/ds/30.09.2006
 
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