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EURO 2012: Ukraine stoppt brutales Tiermorden Drucken E-Mail

Nachdem die Proteste europäischer Tierschutzorganisationen auch gegen die Uefa kanalisiert wurden, schlugen die Fußball-Hoheiten einen Haken und verstehen  sich nun als Fahnenträger der Bewegung, jedenfalls liest es sich so seit gestern auf der offiziellen Uefa-Homepage. Danach habe man bei verschiedenen Zusammentreffen mit den ukrainischen Behörden gefordert, geeignete Maßnahmen zu treffen, um die Würde der Tiere zu respektieren.

Nun  werden herumstreunende Hunde und Katzen nicht mehr lebendig verbrannt oder zu Tode geschreddert – wir berichteten: http://www.polentoday.de/content/view/5513/465/ -, sondern es werden unverzüglich Tierunterkünfte gebaut, hat Ukraines Umweltminister Mykola Zlochevsky laut Uefa der Uefa  versichert. Und sehr spät, aber immerhin noch, hat der nach der FIFA  zweitreichste Sportverband der Welt die Spendiertaschen geöffnet: Die Kiewer Niederlassung der  internationalen Tierschutzgesellschaft SPA wird finanziell unterstützt. Mit wie viel und wie lange, teilt die Uefa nicht mit. Am 1. Juli 2012 findet das Finale statt.

Uefa.com/ds/23.11.2011

 
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