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„Polnische Gesellschaft“ auf der Leipziger Buchmesse Drucken E-Mail

Polen - so nah und immer noch so fern? In Deutschland sind Kenntnisse über das östliche Nachbarland noch wenig verbreitet, weswegen der Schule eine bedeutsame Rolle zukommt. Hier setzt ein neuer Band zur Polnischen Gesellschaft an, der vom Deutschen Polen-Institut für den Unterricht in der Oberstufe konzipiert wurde. Unter Mitarbeit ausgewiesener Fachleute schlägt die Neuerscheinung Brücken zwischen Ost und West: Darstellungen und Materialien informieren über Politik, Wirtschaft und Kultur in Polen und behandeln Geschichte und Gegenwart des deutsch-polnischen Verhältnisses. Ziel ist es, die Vermittlung von Wissen über Polen im deutschen Schulunterricht zu erleichtern, die Neugier der Schüler/innen für das Nachbarland zu wecken und Vorurteile abzubauen. Beispiele zum thematischen Inhalt:

Auf welche Weise vollzog sich der Wandel Polens zur parlamentarischen Demokratie? Welchen Einfluss hat die deutsch-polnischen Geschichte auf das Verhältnis beider Länder? Wie sind die aktuellen politischen Beziehungen und die Rolle Polens in der EU und der internationalen Politik? Im Vordergrund der Konzeption des neuen Lehrwerks steht die Vergleichbarkeit von Polen und Deutschland anhand von Texten und Quellen. Dem Buch ist eine CD-ROM beigelegt. Die Präsentation erfolgt auf der Leipziger Buchmesse am 16. März, 16 Uhr in der Messehalle 1, Seminarraum  14/15.

„Polnische Gesellschaft“, 192 S., 15,50 Euro, ISBN 978-3-06-064113-0

Cornelsen Verlag/ds/06.03.2012

 
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