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Tadeusz Mazowiecki als Namensgeber für Journalistenpreis Drucken E-Mail
Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis trägt künftig den Namen „Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis“. Das beschlossen die Stifter des Preises in Anerkennung der journalistischen Tätigkeit des Bürgerrechtlers und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach der Wende. Stifter des Preises sind die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit sowie sechs Partnerregionen – die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Śląsk (Niederschlesien).

  Der Preis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen aus Sendern und Verlagen aus Deutschland und Polen können sich mit Arbeiten bewerben, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2013 erstmalig veröffentlicht wurden. Eine Jury aus unabhängigen Journalisten-Experten und Vertretern der beteiligten Stiftungen sowie Ausrichterländern bzw. -woiwodschaften wählt aus den Einsendungen die besten Beiträge aus.

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird seit 1997 jährlich vergeben, seit 2008 wird er im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage verliehen. Die vollständigen Bewerbungsbedingungen und –unterlagen sind abrufbar unter
www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de.

Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit/ds/20.12.2013
 
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