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133 Bewerbungen für Deutsch-Polnischen Journalistenpreis Drucken E-Mail
  Zum 20. Mal jährt sich der Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis mit der Preisverleihung am 31. Mai während der 10. Deutsch-Polnischen Medientage. Die Workshopthemen kreisen in diesem Jahr u.a. um die Themen Populismus, Migration und das „postfaktische Zeitalter“, die Politik der beiden Regierungen und ihre Konsequenzen für die regionale Zusammenarbeit beider Länder sowie die Zusammenarbeit Deutschlands und Polens im Bereich des Aufbaus einer Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und «Journalismus in der Grenzregion» vergeben und ist mit je 5000 Euro dotiert.

133 Beiträge sind eingereicht worden, 48 kamen aus Polen und 85 aus Deutschland. Mit 55 Beiträgen sei der Print-Bereich am stärksten vertreten wie die Staatskanzlei in Dresden am Montag mitteilte.

Der im Dezember 2013  ausgerufene Preis soll anerkennend Tadeusz-Mazowiecki in Erinnerung halten als Publizist, Bürgerrechtler und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach der Wende.

Ausrichter  des Preises sind die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit sowie sechs Partnerregionen - die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Śląsk (Niederschlesien).

Staatskanzlei Dresden/ds/24.01.2017
 
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