Robert Lewandowski wechselte im Sommer 2010 für 4,5 Millionen Euro von Lech Poznan zu Borussia Dortmund – und hatte Startschwierigkeiten. In seiner ersten Bundesligasaison stand er im Schatten des paraguayischen Nationalspielers Lucas Barrios. Dennoch brachte er es als Einwechselspieler auf acht Tore und war damit der beste Joker der Bundesliga. Eine Verletzung von Barrios brachte ihn in die Startelf. Der 23-jährige Lewandowski nutzte die Chance und spielte auf wie Barrios, der von sich sagt: "Ich kenne wenige Stürmer auf der Welt, die besser sind als ich". Lewandowski hat gezeigt: Er ist einer der Wenigen. In Polen fand er dafür jetzt Anerkennung mit der Auszeichnung zum Spieler des Jahres. Sein Teamkollege bei Borussia Dortmund, Lukasz Piszczek, wurde zum zweitbesten polnischen Fußballspieler des Jahres gekürt. Auf Rang drei landete Wojciech Szczesny, der in der britischen Premier League beim Londoner Club Arsenal im Tor steht.
Kicker/ds//13.12.2011 |
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12.149.425 Kartengestellungen von Fans aus weltweit 206 Ländern waren auf der offiziellen Plattform der UEFA für die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine eingegangen. Insgesamt stehen 1.4 Millionen Eintrittskarten für die 31 Spiele zur Verfügung, 500.000 Karten waren in einer ersten Verkaufsphase bis März 2011 für Antragsteller im Losverfahren „reserviert“ worden. Nach der Gruppenauslosung am 2. Dezember beginnt ab heute bis einschließlich 29. Februar 2012 die zweite Verkaufsphase. Jetzt werden 32 Prozent der reservierten Karten Fans aus Ländern der 16 teilnehmenden Mannschaften zugelost.
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Das Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e.V. und das Begegnungszentrums „Angelus Silesius“ in Wroclaw/Breslau präsentieren seit heute das deutsch-polnische Jugendportal „Hallo Nachbar! / Witaj Sąsiedzie!“. Ziel des Projekts, das im Rahmen des „Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen-Polen 2007-2013“ von der Sächsischen Aufbaubank SAB gefördert wird, ist die Unterstützung der schulischen und außerschulischen Zusammenarbeit zwischen Sachsen und den Woiwodschaften Lubuskie und Niederschlesien sowie die Förderung des direkten Kontakts und der Vernetzung der drei Regionen.
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23.965 Menschen aus 142 Ländern haben sich zwischen Juni und Oktober bei der UEFA. beworben für den freiwilligen Einsatz während der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Das ist „Wettbewerbsrekord“ meldet die UEFA. Sogar aus Australien sei ein Mädchen zum Vorstellungsgespräch angereist. Der größte Teil der Bewerbungen kam aus Polen. Bis Ende des Jahres sollen alle 5.500 ausgewählten Freiwillige informiert werden. Die ersten Freiwillien sind bereits zur Schulung eingeladen. Ihr Erinsatz steht unter dem Motto: „Dabeisein zählt”, Zlotys oder Kopeken gibt´s nicht. Das gilt auch für die besonders geschulten 270 Freiwilligen für die Halbfinals und das Finale.
Uefa.com/ds/12.12.2011 |
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Die erste Vorbedingung für die Unsterblichkeit ist das Sterben. Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
11.12.2011
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Dass der polnische Fußball im Ruf steht, die aggresivste Hooligan-Szene zu haben, berichten nur zu gern britische Medien – denn endlich sie sind den Krawall-Makel los. UEFA-Chef Platini vertraut dem polnischen Fußballverband PZPN, die Hooligan-Szene unter Kontrolle zu haben. Polen wird sich als würdiger Veranstalter der EURO 2012 präsentieren, versichert PZPN-Chef Grzegorz Lato. Doch der steht plötzlich im Fadenkreuz polnischer Medien. Korruption wird ihm vorgeworfen, der gesamtze Verband wate darin. |
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Geologischen Untersuchungen zufolge lagern tausende Meter tief in polnischem Boden die größten Schiefergasvorkommen Europas. Sie könnten Polen kuweitischen Reichtum bescheren, sollte sich die Förderung rechnen. Sie ist kompliziert, technologisch nicht ausgereift und könnte deshalb zu irreparablen Umweltschäden führen, warnen Geologen. Das Schiefergestein muß mit enormen Wasserdruck und mit toxischen Substanzen aufgebrochen werden. In den USA hat eine Katastrophen-Dokumentation Protestbewegungen ausgelöst. Aus Wasserhähnen entzündet sich mit dem Grundwasser aufsteigendes Gas, in Seen blubbern aufsteigende Methan-Blasen. |
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