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Sinnspruch... Drucken E-Mail

„Am sichersten ist man ganz unten. Man fällt nicht mehr tiefer“
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

05.09.2010

 
Polen sehen Zukunft eher pessimistisch Drucken E-Mail

Laut einer Erhebung des OBOP-Instituts erwartet die befragte Mehrheit der Polen, dass  sich ihre wirtschaftliche Situation in den kommenden drei Jahren verschlechtert. Sechs von zehn Polen meinen, dass das Land  auf eine Krise zusteuert – 13 Prozent mehr als als im Juli. 59 Prozent der Befragten  glauben, dass sich die Regierung in die falsche Richtung bewegt. Nur noch 28 Prozent äußern sich optimistisch.

thenews.pl/ds/05.09.2010

 
Glimmstengel aus China befeuern polnischen Markt Drucken E-Mail

Sie sind noch billiger als die in der Ukraine und Russland  produzierten Kopien internationaler Marken und überschwemmen Polen als Einfallstor zum westeuropäischen Markt. Sehr zum Missfallen der westlichen Zigarettenkonzerne, die  kräftig am Schmuggelhandel mitverdienen –mit Billigproduktionen ihrer in Russland und der Ukraine hergestellten  Renomiermarken. Doch in  China wird ihnen die noch billigere und mithin profitablere Lizenz-Produktion eisern verwehrt.  So kommt es, dass dem polnische Zoll nun eine dramatische Zunahme von aus China  gelieferten Marken-Zigaretten auffällt. 

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Walesa und Bubka übernehmen Schirmherrschaft für EURO 2012 Drucken E-Mail

Lech Walesa und der ukrainische Ex-Stabhochspringer Sergej Bubka haben die Hauptrolle bei einer Werbeaktion für die Fußball-Europameisterschaft 2012 in ihren Heimatländern übernommen.  Beide wurden zu «Freunden der EURO2012» ernannt, gab die Europäische Fußball-Union UEFA in Lodz vor dem Freundschaftsspiel Polen gegen Ukraine bekannt.
"Ich war schon an vielen Orten und habe viele Funktionen bekleidet, aber bisher hat mir das Schicksal noch nie eine Rolle wie diese bereitgehalten", sagte der 66-jährige Walesa. "Hier geht es nicht nur um Sport, hier geht es auch um unseren Nationalstolz...Ich  gewinne gern, und weil ich jetzt dabei bin, werde ich mich bemühen, dass wir (bei der EM) gewinnen».

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Ukraine stellt Gaslieferungen nach Polen ein Drucken E-Mail

Naftogaz, der Hauptenergieversorger der Ukraine, hat die Gaslieferungen nach Polen unterbrochen. Dies teilte der polnische Gaskonzern PGNiG mit. Naftogaz zufolge darf Erdgas aus ukrainischer Produktion von nun an ausschließlich für die Deckung des eigenen Gebrauchs verwendet werden. Erst kürzlich hatte Staatspräsident Janukowitsch erklärt, dass die Ukraine bei Gaslieferungen ein "zuverlässiger Partner" der EU sein wolle. Polen setzt nun zuvor angelegte Gasreserven für den Ausgleich des Lieferausfalls ein. Über Hrubeszow erhielt Polen mit jährlich neun Millionen Kubikmetern etwa 0,6 Prozent seiner Bedarfsmenge an Gas.

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Deutschland glaubte nicht an Solidarnosc Drucken E-Mail

Als Mitte August 1980 die ersten Bilder aus Polen ankamen, war man sich am deutschen Regierungssitz in Bonn nicht einig. Die Stimmung schwankte zwischen Bewunderung und Angst. Deutschland und die Welt fürchteten eine militärische Intervention aus Moskau. "In Deutschland hatte man sich längst mit den Kommunisten arrangiert und es galt der Spruch 'Lieber rot als tot'", erinnert sich der polnische Oppositionelle und  spätere Dozent an der Freien Universität in Berlin, Edward Klimczak. Doch ausgerechnet aus Kreisen der oppositionellen Kalte Krieger - CDU/CSU wurde Zurückhaltung gefordert.

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Britische Empfehlungen zum Umgang mit Deutschen und Polen. Drucken E-Mail

2012 finden in London die  30. Olympischen Sommerspiele statt.  Die  Werbung  läuft bereits auf Hochtouren. Gerechnet wird mit rund 20 Milliarden Euro Einnahmen  von Touristen. Jetzt wurde britischen Hoteliers in einer Broschüre mitgeteilt, was da so alles kommen mag aus dem Ausland  - und welche Rücksichten auf  national-spezifische Besonderheiten zu nehmen sind.

„Die Deutschen sind sehr anspruchsvoll bei Dienstleistungen oder Produkten. Seien Sie nicht geschockt über ihre direkte Art. Sollten sie sich über etwas beschweren, lösen Sie das Problem immer zügig und bleiben Sie dabei höflich“, heißt es in der Broschüre.

Kürzer ist die Empfehlung zum Umgang mit polnischen Touristen:

„Vermeiden Sie Stereotypen, zum Beispiel, dass Polen sehr viel Alkohol konsumieren und exzessiv trinken“

Daily Mail/ds/02.09.2010


 
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