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Die Deutsche Bahn will ihr Güterzuggeschäft in Polen ausbauen. In den Häfen Stettin (Szczecin) und Swinemünde (Swinoujscie) sollen dafür neue Terminalanlagen und Kräne für die Tochter DB Schenker Rail Polska errichtet werden, wie der Konzern am Freitag in Berlin mitteilte. Insgesamt will DB bis 2018 in Kooperation mit den Hafenbehörden rund 22,5 Millionen Euro investieren. Der Anteil von DB Schenker Rail wurde nicht beziffert. Die Investitionen folgen auf den Kauf der größten privaten Güterbahn Polens, PCC Logistics, den die Deutsche Bahn vor einem Jahr perfekt gemacht hatte. Über die beiden Häfen werden unter anderem Container, Papier und Stahl transportiert.
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Fast ein Jahr lang hat sich Polen in Großbritannien kulturell präsentiert. 255 Kunstprojekte wurden initiiert, darunter 87 Konzerte und 67 Ausstellungen organisiert, 20 Theateraufführungen veranstaltet - und insgesamt 31 Pressekonferenzen abgehalten. In Großbritannien hat sich Polen eindrucksvoll als Kulturnation präsentiert, bestätigte Kulturminster Bogdan Zdrojewski in einer Anhörung dem Parlament. Neben London seien Kulturkampagnen in 25 britischen Städten gelaufen und über 3.000 Berichte in britischen Medien erschienen.
PAP/thenews.pl/ds/24.07.2010 |
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Am Donnerstag erklärte das Unternehmen PGNiG, dass ohne eine Aufstockung der Gasimporte im November Gas fehlen werde. Die derzeit vereinbarte Menge werde im November aufgebraucht sein, bestätigte Maciej Kaliski, der Leiter der Abteilung für Öl und Gas im polnischen Wirtschaftsministerium. Der polnische Gasbedarf ist angestiegen, deshalb muss das Land die Gaslieferverträge mit Russland aufstocken. Verständigt hatte man sich darauf, die jährlichen Importe von derzeit 7,5 Milliarden Kubikmetern auf 9 Milliarden Kubikmeter bis zum Jahr 2037 zu erhöhen. Doch das paßt der EU nicht ins Konzept. Sie befürchtet, dass sich Polen auf eine zu starke Abhängigkeit von Russland einlassen könnte. Ein polnisch-russischer Vertrag bedarf der Absegnung von der EU. Blockiert sie das vorliegende Verhandlungsergebnis, und danach sieht es derzeit aus, steht Polen ein ungemütlicher Winter bevor.
gasaanbieter.de/AP/ds/24.07.2010 |
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Gut, dass es den 2002 von der EU eingerichteten Solidaritäts-Fond gibt. Er wird mit Geldern gefüllt, die helfen sollen, mit Naturkatastrophen klarzukommen. Bis Ende August hatte Polen Termin, der EU zu belegen, was es kostet, die Flutschäden zu beheben. 1.8 Milliarden Euro wurden vorab gemeldet. Jetzt ist von 2.9 Milliarden Euro die Rede.
IAR/thenews.pl/ds/24.07.2010 |
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12 Jahre spielte Kazimierz Deyna für den Warschauer Armeeklub Legia Warszawa FC. Als Offizier war er vom Dienst freigestellt, um als Lichtgestalt des polnischen Fußballs zu brillieren. „Kaka“, „General“ oder einfach nur „Kaz“ wurde er genannt, 1989 in Polen zum Jahrhundert-Fußballer gekürt. 15 Jahre zuvor hatte ihn das deutsche Sportmagazin „Kicker“ zum Weltfußballer des Jahres 1974 erhoben. Nun wird Deyna Lob und Ehre posthum zuteil: Im renovierten Legia FC Stadium steht er bald in Bronze gegossen am Eingang. Initiator der Idee ist Wojciech Clapinski. Wie die Skulptur aussehen wird, weiß er allerdings noch nicht. Zwei Entwürfe liegen vor, auf weitere wartet er noch. Alle sollen dann ins Internet zu Abstimmung gestellt werden mit Frist am 23. Oktober. |
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Das Marktpotenzial für Bio-Gasanlagen in Polen taxieren Experten auf rund 2,5 Milliarden Euro, für Windparks rechnen sie langfristig sogar mit 20 Milliarden Euro. Im Bau ist bereits Europas zukünftig zweitgrößte Biogas-Anlage im nordpolnischen Szczytno. Rund 50 Millionen Euro kostet sie und soll dafür 13,7 MW liefern. Laut der Tageszeitung Rzeczpospolita liegen der EU 103 Projekte mit einem Förderungsanspruch über zusammen rund 600 Millionen Euro vor. Doch das ist nur ein Bruchteil dessen, was Investoren vorschwebt: bis zu 30 Milliarden Euro.
Polish Market Online/warsaw voice/ds/23.07.2010 |
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Das börsennotierte Wiener Unternehmen „Do & Co“ hat von der UEFA den Zuschlag für das exklusive Catering während der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine erhalten. Überrascht hat die Entscheidung nicht angesichts der langen Referenzenliste: Die Fußball-EM in Portugal (2004) und in der Schweiz/Österreich (2008) hat „Do & Co“ bedient und ist u.a. Hauslieferant der Formel 1 und Lauda Air. Inhaber des Catering-Unternehmens ist der Türke Attila Dogudan. 3774 Mitarbeiter verhalfen 2009 zu 355 Millionen Euro Umsatz.
Boerse-express/UEFA/ds/23.07.2010 |
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