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Zweiter Privatisierungsgang der Warschauer Börse eingeleitet Drucken E-Mail

Das polnische Schatzministerium hat den Verkauf der Warschauer Börse (GPW) über die Börse in die Wege geleitet. 13 Investmentbanken und Maklerbüros - darunter unter anderem die Citigroup, JP Morgan und Goldman Sachs - seien mit der Privatisierung beauftragt worden, berichteten die Zeitungen "Rzeczpospolita" und "Parkiet" am Freitag ohne Angabe von Quellen. Laut dem vorläufigem Zeitplan soll der Emissionsprospekt bis Ende August erarbeitet werden. Das Börse-Debüt ist für Mitte November angepeilt.

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Podolski: „Die Spanier waren besser“ Drucken E-Mail

Lukas Poldolskis Ghostwriter informierte vertragsgemäß die Leser des österreichischen KURIER. Nach dem 0:1 gegen Spanien herrschte in der deutschen Kabine Totenstille wegen der „verdammten Spanier“. Hier, was Podolski sonst noch mitteilen ließ:

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Europa hat asiatische Spam-Flut verdrängt Drucken E-Mail

Weltweit kommen aus den USA nur noch rund 15 Prozent aller Spam-Mails. Chinas und Russlands Anteil sank Schätzungen zufolge von rund 50 auf  20 Prozent. In Europa grassiert die Spam-Epidemie, aber  nicht mehr Polen ist der größte Übeltäter, sondern Großbritannien mit rund zehn Prozent am weltweiten Spam-Mailing. Deutschlands Anteil liegt bei vier Prozent, Italien und Frankreich kommen  auf  je 3,5 Prozent, Russland auf  2,8 Prozent. 2009 lag Polens Anteil noch um 15 Prozent, jetzt liegt er „unter ferner liefen“.

shortnews/ds/16.07.2010

 
ADAC informiert über Tempolimits im Ausland Drucken E-Mail

Die Tempolimits auf europäischen Straßen sind von einer einheitlichen Regelung weit entfernt. Der ADAC hat deshalb eine Übersicht der Geschwindigkeitsbeschränkungen im europäischen Ausland zusammengestellt. Vor dem Antritt der Reise sollten sich Autofahrer über die Temporegeln für Pkw im Urlaubsland genau informieren, insbesondere über die zahlreichen Besonderheiten. Denn bei einer Überschreitung von bereits 20 km/h drohen vielerorts empfindliche Strafen, teilweise bis über 500 Euro.

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Europa-Premiere in Polen: Filmgenuß ohne 3D-Brille Drucken E-Mail

Polens führende Multiplex-Kinokette  „Multikino“ führt seit gestern Filme in dreidimensionaler Auflösung vor – ohne dass die Besucher eine 3D-Brille benötigen. Vorerst handelt es sich dabei um Werbefilme und DIA-Projektionen. Technischer Partner ist das polnische Film- und Multimediastudio Animade, das im schwarzwäldischen  St. Georgen  auf die Tüftler  neuartiger  3D-Monitore gestoßen ist.
Das kleine als Tridelity Display Solutions GmbH firmierende Innovationsteam hat sich auf die Entwicklung von so bezeichneten autostereoskopischen 3D-Monitore spezialisiert. Welche Effekte diese Monitore leisten (ohne 3D-Brille) zeigt eine Animation auf der Homepage von http://www.tridelity.de/
Multikino gehört  wie die Sender TVN, TVN 24 und das Internet-Portal  Onet.pl. zur  1984 gegründeten polnischen ITI Group.

ds/16.07.2010

 
Zunehmende Kinderarmut in Polen Drucken E-Mail
Die polnischen Regierung nimmt gern das Lob der EU zur Kenntnis, in der globalen Finanzkrise nicht schlapp gemacht zu haben, sondern als einziges EU-Land  mit wirtschaftlichem Wachstum zu glänzen. In euphorischen Kommentaren ist gelegentlich vom EU-Wirtschaftsmotor Polen die Rede. Doch bei 2.2 Millionen Polen ist davon nichts angekommen. Sie müssen sich durchwursteln unterhalb der Armutsgrenze – und ihre Zahl nimmt zu laut dem jüngsten Report vom Statistikamt GUS. Danach sind 22 Prozent der Kinder in Polen von Armut betroffen – rund 650.000. Nur in Italien, Estland, Bulgarien und Rumänien sind die Kinder noch ärmer dran.

thenews.pl/ds/15.07.2010
 
Extrem-Stalkern droht bis zu zwölf Jahre Knast Drucken E-Mail
Sogenannte Stalker, die andere Menschen obsessiv belästigen, sollen in Polen künftig härter bestraft werden. Im Herbst werde ein Gesetzentwurf im Parlament eingebracht, der für Stalker Haftstrafen von drei Jahren vorsehe, sagte die Sprecherin des Justizministeriums, Joanna Debek, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. In besonders schweren Fällen - wenn das Opfer der Belästigung in den Selbstmord getrieben wird - soll das Strafmaß demnach bis zu zwölf Jahre betragen.

AFP/stern/ds/15.07.2010
 
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