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Die staatliche polnische Bahngesellschaft PKP will ihre Tochtergesellschaft PKL privatisieren, die Seilbahnen und Lifte in den polnischen Bergen betreibt. Das sagte PKP-Sprecher Lukasz Kurpiewski der Zeitung "Gazeta Wyborcza". Nach Angabe des Blattes seien namentlich nicht genannte "österreichische Geschäftsleute" vor allem an den Liften auf der polnischen und der slowakischen Seite der Tatra interessiert. Für den Verkauf engagierte die PKP schon eine Beraterfirma, die besonders die wirtschaftliche Lage und die mit Umweltauflagen verbundenen Risiken für die Lift-Gesellschaft analysieren soll. Eine Preisvorstellung will der PKP-Sprecher bisher nicht nennen, die "Gazeta Wyborcza" spricht von einem Wert von "mehreren hundert Millionen Zloty". |
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Seit Jahren spricht das polnische Touristikamt von einer Millionen Besucher, die sich in die Unterwelt des Salzbergwerks begeben. Doch die tatsächlich Millionste ist Urszula Szczęsnowicz mit Familie aus Mława, nördlich von Warschau wohnend. Sie durfte sich in das Besucherbuch der Promis eintragen – wie Chopin, Herzog Edward von England und Belgiens König Albert II.
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Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) hat in einem Schreiben an das polnische Fremdenverkehrsamt appelliert, das Verfahren zur Mehrwertsteuerzahlung für die Busbranche zu vereinfachen. Das neue Mehrwertsteuersystem Polens für ausländische Busunternehmer sei so kompliziert, verwaltungsaufwendig und teuer, dass es viele Busreiseveranstalter in Europa bereits dazu veranlasst habe, Polen aus ihrer Angebotspalette zu streichen. Das dürfte den polnischen Tourismussektor empfindlich treffen, so der Verband. |
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Am 12.12.2010 startete um 10.40 Uhr im Bahnhof Forst (Lausitz) der Anbieter im polnischen Eisenbahnregionalverkehr Przewozy Regionalne (PREG) seine neue Verbindung Legnica (Liegnitz) - Forst (Lausitz) - Legnica (Liegnitz). Zum Einsatz kommen moderne Triebwagen des Typ SA 133 aus der Produktion des polnischen Fahrzeugwerkes PESA Bydgoszcz (Bromberg), die im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Fahrzeuge mehr Reisende aufnehmen können. |
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Die polnische Bahngesellschaft PKP hat für die Jahre 2010-2012 Instandsetzungsmaßnahmen an insgesamt 71 Bahnhöfen angekündigt. Bereits im April 2010 begannen die Renovierungsarbeiten am Hauptbahnhof von Wrocław (Breslau) einem der schönsten Bahnhöfe des Landes im neogotischen Gründerzeit-Still des 19. Jahrhunderts (Foto). Auch der Umbau des Bahnhofs Warszawa Centralna hat bereits in diesem Sommer begonnen und soll bis zum Frühjahr 2012 beendet sein. Wichtigste Neuerung für Passagiere wird die Einführung eines umfassenden elektronischen Informations- und Ticketsystems sein. Während der Bauarbeiten soll es laut PKP zu keinen größeren Einschränkungen im Bahnhofsbetrieb kommen, die Touristeninformation zog jedoch für diesen Zeitraum in den nahe gelegenen Kulturpalast um. Umfangreiche Investitionen sind darüber hinaus in Katowice (Kattowitz), Krakow ( Krakau ), der westpolnischen Stadt Poznan (Posen), im Ostseebad Sopot (Zoppot) und in der zentralpolnischen Stadt Lodz vorgesehen.
pkp.pl/ds/08.12.2010 |
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