Trotz Zölibat aber mit Gottes Hilfe ist der polnische Franziskanerbruder Pater Ksawery Knotz heute Polens Sex-Experte Nummer 1. Diverse Bücher hat er verfaßt zur sexuellen Aufklärung für Katholiken, auf Sex-Seminaren erklärt er die Missionarsstellung und noch vieles mehr. Es sei schließlich Gottes Wille, dass die Menschen glücklich sind, meint der Geistliche. Das ZDF-Auslandsjournal berichtet heute über ihn: 22.45 Uhr. ZDF-Vorbericht: http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,8089547,00.html?dr=1
zdf/ds/14.07.2010 |
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Die Schweiz hat entschieden, Filmregisseur Roman Polanski nicht an die USA auszuliefern. Der Oscar-Preisträger ist dort angeklagt wegen der Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Jahr 1977. Die europäische Presse bemängelt die Einmischung der Politik bei dieser Entscheidung und fürchtet eine verhängnisvolle Signalwirkung für andere Prominente. Das News-Portal „eurotopics“ von der Bundeszentrale für politische Bildung stellt beispielhafte Kommentare ins Netz:
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Spanien besiegte Holland, Deutschland kickte Bronze, Polen war nicht dabei. Dennoch hat der öffentlich-rechtliche Sender TVP erstmals gut mitverdient, weil die Polen mit dem deutschen Multikulti-Team mitfieberten. Die Spieler Klose, Podolski und Trochwoski sind gebürtige Polen. 12 Millionen Euro hat TVP für die Übertragungsrechte gezahlt – und für rund 31,5 Millionen Euro Werbespots platziert. Abzüglich Mengenrabatte dürften rund 15 Millionen Euro Nettogewinn in der TVP-Kasse verblieben sein.
PNB/ds/14.07.2010 |
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Das deutsche Handwerk blickt hoffnungsvoll zum polnischen Nachbarn. Denn hunderte freie Ausbildungsplätze in Ostdeutschland warten auf die jungen Polen. Maurer, Bäcker, Konditor – in Ostdeutschland gibt es nicht nur einen Fachkräftemangel im Handwerk. Es fehlen auch die Aussichten, dass sich die Lage bald bessern könnte. 1400 Lehrstellen sind im vergangenen Jahr unbesetzt geblieben. Es fehlen Auszubildende.
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Bei seinem Antrittsbesuch in Polen hat Bundespräsident Christian Wulff den Stellenwert der deutsch-polnischen Beziehungen hervorgehoben. "Wir wollen heute vor allem gemeinsam für die weitere europäische Integration arbeiten", sagte Wulff in die Mikrophone und lud seinen designierten Amtskollegen Komorowski ein , ihn “so schnell wie möglich“ in Berlin zu besuchen. Komorowski nahm die Einladung an, erwiderte aber, erst wolle er nach Brüssel und Paris reisen – so habe es ja auch Wulff gemacht. "Das zeigt mir klar, dass wir beide ähnlich denken und handeln", sagte Komorowski. "Ich hoffe, das bleibt unsere ganze Amtszeit so." |
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