Die Mehrheit der Polen bescheinigt ihrem Land ein Problem mit judenfeindlichen Einstellungen Die Mehrheit der Polen bescheinigt ihrem Land ein Problem mit judenfeindlichen Einstellungen. 53,6 Prozent stimmten in einer Umfrage für die Zeitung »Rzeczpospolita« (Online-Ausgabe Sonntag) der Aussage zu, dass Polen ein Problem mit Antisemitismus habe. Es sei allerdings nicht größer als in anderen europäischen Ländern, erklärten demnach 31,3 Prozent der Befragten.
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Eine Million Zloty gibt es derzeit für 234.000 Euro, und mindestens so vermögend sind 32.100 Polen*innen nach Angaben der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Gegenüber dem Jahr 2017 hat sich ihre Zahl um 38.4 Prozent erhöht, und das dokumentiert die dynamische Wirtschaftskraft des Landes, fügt KPMG hinzu. Und weiter: Während das durchschnittliche Bruttoeinkommen laut amtlicher GUS-Statistik 5,213.27 Zloty beträgt, rund 1.220 Euro, sind für ausgebildetes Fachpersonal bereits monatlich 7.100 Zloty die Norm (3.030 Euro).
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Ein neuer Besen kehrt sich allmählich selbst zunichte. Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.
Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
15.12.2019
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Trotz aufwändiger Weihnachtsillimation im stationären Handel, geht der Trend deutlich zur Paketzustellung. In Polen wie in Deutschland werden bereits fast die Hälfte der Weihnachtsgaben per Click geordert, das belegen die 2018-Angaben der Internetportale in Deutschland und Polen, Idealo und Allegro. Für dieses Jahr sagen Umfragen in beiden Ländern höhere Ausgabenbereitschaft voraus. Die Deutschen wollen 453 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben, die Polen umgerechnet 112 Euro. Was es dafür gibt, ist Umfragen zufolge sehr unterschiedlich.
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Bei den britischen Unterhauswahlen haben Boris Johnsons Konservative die absolute Mehrheit erreicht. Die Tories errangen nach vorläufigen Resultaten 363 der 600 Sitze, Labour nur 203. In Schottland und Nordirland erhielten Kräfte, die sich vom Königreich abspalten wollen, die meisten Stimmen. Die Medien diskutieren die Folgen für Großbritannien und für Europa.
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Rund drei Millionen Polen arbeiten in den westlichen Ländern der EU, davon 2.5 Millionen in Großbritannien und Deutschland. Sie fehlen inzwischen dringend der seit Jahren boomenden Wirtschaft in Polen, die den Notstand mit rund zwei Millionen ukrainischen Arbeitsmigraten mehr recht als schlecht ausgleicht; eine Million arbeitet Visa-genehmigt, die andere Million „schwarz“. Deutschland braucht noch mehr Arbeitsmigranten und hat deshalb mit Wirkung vom 1. Januar 2020 die VISA-und Arbeitsauflagen von behördlichem Gesetzeskram entschlackt.
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Am heutigen Donnerstag wählt Großbritannien ein neues Unterhaus. Premier Boris Johnson hatte den vorzeitigen Urnengang im Oktober beantragt, nachdem das Parlament seinen Brexit-Zeitplan abgelehnt hatte. Obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung angibt, Johnson zu misstrauen, liegt er in Umfragen knapp vor Labour-Chef Jeremy Corbyn. Die Briten haben keine leichte Wahl, finden Kommentatoren. |
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