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Stefan Chwin: Mittler zwischen Polen und Deutschen Drucken E-Mail
  In seinem Buch "Tod in Danzig" beschreibt der polnische Schriftsteller Stefan Chwin, wie sich ein polnischer Junge in der Nachkriegszeit vom Hass auf die Deutschen befreit. Das Buch erregte in seinem Heimatland großes Aufsehen, und auch in Deutschland wurde Chwin bekannt, weil er sich in die Debatte um Günther Grass' frühere Zugehörigkeit zur Waffen-SS einmischte. Am Montag, 25. September, ist er bei der Deutsch-Polnischen Gesellschaft an der Brienner Straße 39 a und spricht von 19 Uhr an über sein Schaffen. Auch "Tod in Danzig" wird ein Thema sein. Gratis.

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Warnung vor mehr Altersarmut durch neues Renteneintrittsalter Drucken E-Mail
  Im Paket der sozialen Wahlversprechen der PiS-Partei  lag auch für die zukünftigen Rentner ein Reform-Bonbon mit der Absenkung des Einstrittalters von 67 Jahren auf 65 Jahre bei Männern und 60 Jahre bei Frauen. Ärger gab´s deshalb mit der EU-Kommission, weil die neue Rentenregelung  gegen das  geschlechtliche Gleichheitsprinzip in der EU-Gemeinschaft verstößt. Ungeachtet dessen tritt die Rentenregelung am 1. Oktober in Kraft. Tausende, wenn nicht Hunderttausende Rentner/Innen treibt sie in erhöhte  Armut, warnten Ökonomen.

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Linientreue Sendeanstalt im historischen Schuldenmodus gelandet Drucken E-Mail

Eine der  ersten Maßnahmen mit Regierungsantritt der PiS-Regierung war die Reform der öffentlich rechtlichen Medien. Die  bis dahin meistgesehenen Programme TVP1 und TVP 2  wurden umstrukturiert  auf regierungskonforme Berichterstattung. Neuer Sendechef wurde PiS-Parteimitglied Jacek Kurski , der sofort aufräumte. Rund 200 Journalisten wurden entlassen, beliebte  Moderatoren kündigten,  der europäische Kultursender “arte“ setzte die Kooperation aus.

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Woran krankt die deutsch-polnische Freundschaft? Drucken E-Mail
Meinungsverschiedenheiten gibt es derzeit viele im Verhältnis der deutschen und polnischen Regierung. Nach Differenzen in Bezug auf EU-Politik und die polnische Justizreform sorgten jüngst polnische Reparationsforderungen an Deutschland für Verstimmungen. Journalisten beider Seiten diskutieren, ob die Deutschen die Polen noch immer zu wenig verstehen.

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August-Umfragehoch für PiS-Regierung besser wie nie zuvor Drucken E-Mail
  Ärger mit Brüssel? „So what?“ reagiert Polens Bevölkerung zunehmend genervt auf bereits eingeleitete und  weitere angekündigte Klagen der EU-Kommission. Das jedenfalls läßt sich aus der repräsentativen CBOS-Umfrage vom August erkennen gemäß dem Motto „viel Feind, viel Ehr“. Die Politik der PiS-Regierung  findet der Umfrage zufolge von 43 Prozent der Bevölkerung Zustimmung - das beste Ergebnis seit Regierungsantritt. Neben der Dauerkonfrontation mit Brüssel hat die PiS-Regierung das Faß aufgemacht, Deutschland aufzufordern, Kriegsreparationen zu zahlen.

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Warschau plant Megaairport Drucken E-Mail
Warschaus Chopin-Airport operiert mit 12.8 Millionen Passagieren (2016) an seiner Kapazitätsgrenze. Ein  Flächenausbau ist nicht möglich. Ärger gibt es zudem  mit dem irischen Billigflieger Ryanair, der mit über 30 Prozent die Lufthoheit am polnischen Himmel hat vor dem Staatsflieger LOT (25%). Ryanair ist verärgert, das die  An- und Abflüge auf entferntere Pisten verlegt worden sind, nicht jedoch für LOT. Bis 2022 wird ein Passagieraufkommen von rund 60 Millionen für alle polnischen Airports prognostiziert. Ein Megaairport für Warschau  muß her, verlangte Polens heimlicher Regierungschef Kaczynski  bereits Anfang des Jahres. Jetzt liegt der Plan vor.

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