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Exit vom Brexit? Ungewißheit für polnische Migranten. Drucken E-Mail
  Die EU kann Großbritannien nicht rausschmeißen, sie muß auf den förmlichen Ausstrittsantrag des Vereinigten Königreiches warten. Und dafür wird jetzt der Politiker gesucht, über den es später wohl heißen wird, er sei der Totengräber der einst weltmächtigen Nation gewesen. Premierminister Cameron hat sich mit dem Referendum verzockt, Ukip-Parteichef  Nigel Farage sieht schon Mörder auf ihn lauern, und Boris Johnson fällt nach dem Brexit-Ergebnis nicht mehr ein als zu sagen, Großbritannien sei eine großartige Nation.
„Das Ergebnis des Referendums ist nicht bindend“, wird der Labour-Abgeordnete David Lammy nun ausgerechnet großschlagzeitig von den Boulevardblättern zitiert, die für den Brexit ihre Messer gewetzt haben.

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Letzte unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Er konnte nicht bis drei zählen, aber er zählte.
Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

26.06.2016
 
Nigerianer in Warschau gelandet mit 90 Kapseln Drogen im Magen Drucken E-Mail
Zollbeamte auf dem Warschauer Chopin-Airport staunten Anfang der Woche nicht schlecht, als sie einen 36-jährigen Nigerianer aufforderten, sich durchleuchten zu lassen. Der Mann hatte in sein Verdauungssystem 90 Kapseln  mit Kokain und Heroin deponiert, insgesamt rund 1.5 Kilo schwer. Der Verkaufswert im Straßenhandel wird mit rund 600.000 Zloty (13.700 Euro) angegeben. So präsentierte sich der Nigerianer durchleuchtet:

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Fünf Gründe für einen Schweizer Sieg Drucken E-Mail
  Der bessere Torhüter, die größere Turniererfahrung, zwei Tage mehr Erholung, eine positive  Formkurve und mehr Fans im Stadion: das spricht für die Schweizer Nationalelf im K.o.-Spiel gegen Polen, erklärt die Neue Luzerner Zeitung.

NLZ/ds/24.06.2016
 
Briten stimmen für Brexit Drucken E-Mail
Erstmals hat sich ein Land für den Austritt aus der EU entschieden. Die Briten stimmten im Referendum mit knapp 51,9 Prozent für den Brexit, 48,1 Prozent stimmten dagegen. Premier Cameron kündigte seinen Rücktritt an. Ist das nur ein Denkzettel für die Union oder wird damit ihr Ende eingeläutet?
 
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Szydlo und Merkel loben „Breite und enge Zusammenarbeit“ Drucken E-Mail
  Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo und ihr Kabinett hielten sich am Mittwoch anlässlich der 14. bilateralen Regierungskonsultationen in Berlin auf. Das Treffen fand in den TV-Nachrichten kaum Beachtung, der Brexit und die Fußball-EM waren wichtigere Topics. Es war allerdings auch nicht mit Aufsehen erregenden  Erklärungen zu rechnen. Die bilateralen Beziehungen sind frostig geworden, seit in Warschau die national-konservative PiS-Partei regiert.

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