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Abtreibung in Polen: Frauen kämpfen für ihr Recht Drucken E-Mail
Tagelange Proteste in Polen gegen die Verschärfung des Abtreibungsgesetzes haben sich am Mittwoch ausgeweitet: Die Frauenbewegung rief zu einem landesweiten Streik auf und legte in Warschau den Verkehr lahm. Das Verfassungsgericht hatte Schwangerschaftsabbrüche auch bei schweren Fehlbildungen des Fötus für illegal erklärt und damit eines der striktesten Abtreibungsgesetze Europas weiter verschärft. Muss die PiS-Regierung einknicken?

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Corona: Braucht die Wirtschaft weiteres Geld? Drucken E-Mail
Mit neuen Lockdowns und Teil-Lockdowns in vielen Ländern Europas rücken auch die wirtschaftlichen Folgen solch einschneidender Maßnahmen wieder in den Fokus. Europas Presse ist sich einig, dass es nun weitere Auffangmaßnahmen braucht - nicht aber darin, ob neue Unterstützungsfonds das richtige Rezept sind, und an wen jetzt Gelder fließen sollten.

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Trump käme in Deutschland auf 10%, in Polen auf 38 %. Drucken E-Mail
  Müsste sich Donald Trump bei den EU-Bürgern zur Wahl stellen, hätte er keine Chance: In der Europäischen Union würden ihn nur 17 Prozent wählen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Bertelsmann Stiftung am Mittwoch in Gütersloh vorstellt. Trumps Herausforderer bei den US-Wahlen am kommenden Dienstag (3. November), Joe Biden, würde auf 45 Prozent kommen. 38 Prozent der EU-Bürger würden für keinen der beiden stimmen. Bei der repräsentativen Umfrage im September 2020 in allen EU-Staaten wurden 13 808 Menschen befragt.

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Massenbewegung zur Verteidigung der Abtreibungsrechte Drucken E-Mail
Nach der Entscheidung des Verfassungsgerichts vom vergangenen Donnerstag, dass Abtreibung bei fötalen Defekten verfassungswidrig sei, haben Proteste und Massendemonstrationen das Land überrollt und täglich an Zahl zugenommen. Nachdem das Urteil am Donnerstag verkündet worden war, zog eine spontane Demonstration am den Sitz der regierenden Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) in Warschau vorbei, dann weiter zum Wohnhaus von Jarosaw Kaczyński, dem Vorsitzenden der PiS. Die Demonstrationen und Proteste haben seit der Verkündung des Urteils jeden Tag stattgefunden, an Umfang zugenommen und sich über das ganze Land ausgebreitet. Am Sonntag stürmten Tausende von Demonstrant*innen die Kirchen und standen in vielen Städten vor einer Auseinandersetzung mit der Polizei. Am Montag brachten Blockaden in über 50 Städten den Verkehr im Land zum Erliegen. Ein Bericht von SAV

Quelle:SAV/ds/27.10.2010
 
Erste SURE-Hilfsgelder an Polen, Italien und Spanien Drucken E-Mail
  Zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Coronavirus-Krise haben Polen, talien und  Spanien die ersten 17 Milliarden Euro aus dem neuen EU-Programm SURE bekommen. Das teilte die EU-Kommission in Brüssel heute mit. Es handelt sich um preiswerte Kredite, mit denen Kurzarbeitsprogramme und Hilfen für Selbstständige finanziert werden können.

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Abtreibungsverbot in Polen noch weiter verschärft Drucken E-Mail
Das Verfassungsgericht in Polen hat Abtreibungen bei schweren Fehlbildungen des Fötus für illegal erklärt. Es gab damit einem Antrag rechtskonservativer Abgeordneter statt. Eines der striktesten Abtreibungsgesetze Europas wird so noch weiter verschärft. Für Medien ist dies keine juristische Entscheidung, sondern eine politische, die ganz grundsätzliche Gefahren birgt.

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KMU-Firmen gut gerüstet für zweite COVD-19-Welle Drucken E-Mail
Angaben des polnischen Schuldenregisters KRG zufolge sind rund 60 Prozent der kleinen und mittelständischen  Firmen (KMU) gut gewappnet gegen eine zweite Viruswelle. 85 Prozent der mittelgroßen Firmen sind mit Warenbeständen abgesichert, ein Fünftel verfügt über ausreichende finanzielle Reserven. Größte Sorge bereitet ein Shutdown von Schulen mit der Folge von notwendiger Heimarbeit des Personals. Besonders kleine Firmen haben bisher schlechte Erfahrungen gemacht: Nur 5,3 Prozent wären in der Lage, sich auf vollständige Heimarbeit einzustellen. 42 Prozent der KMU-Firmen erlauben nur speziell ausgelagerte Heimarbeit, 58 Prozent lehnen Heimarbeit ab. Drei Viertel der Firmen haben bereits Unterstützungsprogramme der Regierung in Anspruch genommen.

Quellen:PAP/KRG/ds/25.10.2020
 
 
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