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Kirche: „Wir erwarten von den Polen Solidarität“ Drucken E-Mail
Immer wieder Thema in den Visegrad-Treffen: Migration - EPA
„Wohin steuert Europa?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich Ende Oktober eine hochkarätige Konferenz in Krakau. Sie findet schon zum 17. Mal statt: Kirche und Politik treffen sich hier, um über den europäischen Einigungsprozess zu reden. Dabei geht es vor allem darum, polnische Vorbehalte abzubauen. Ein Bericht der Robert-Schuman-Stiftung.

Radio Vatikan/ds/23.06.2017
 
Bereits Tausende Ukrainer nutzen visafreie Einreise in die EU Drucken E-Mail
Seit Punkt Mitternacht zum 11. Juni dürfen sich Bürger der Ukraine visafrei für 90 Tage in den EU-Mitgliedstaaten aufhalten, außer in Großbritannien und Irland. Nach jahrelangen Verhandlungen hatten sich die Abgeordneten im EU-Parlament mit 521 zu 76 Stimmen für die Visafreiheit entschieden mit der Botschaft an Russland, den Willen der Ukraine zu unterstützen, in die EU-Staatengemeinschaft aufgenommen zu werden. Am Vortag der visafreien Grenzöffnung feierte Ukraines Präsident Petro Poroschenko  die endgültige Loslösung von der Sowjetunion rockig mit "Die Worte 'Back in the USSR' werden wir jetzt nur noch von den Beatles hören."  Der musikalische Ohrwurm könnte der EU-Kommission schon bald auf den Nerv gehen – und diesmal auch Polen nicht gefallen.

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Durchschnittsgehalt gegenüber dem Vorjahr um 5.1 Prozent gestiegen Drucken E-Mail
Im Jahresvergleich Mai  2016/2017 ist der Bruttomonatsverdienst für Vollzeitbeschäftigte um 5.1 Prozent gestiegen auf 4.390 Zloty (1.040 Euro), gab das Statistikamt GUS am Montag bekannt.
Zum Vergleich die statitische Mogelpackung in Deutschland: Ende 2016 betrug  der Bruttomonatsverdienst für Vollbeschäftigte in Deutschland 3.703 Euro, allerdings zeigt der Mittelwert eine deutliche Benachteiligung für Frauen (€ 3.258) gegenüber Männern (€ 3.898). Und statistisch nicht eingerechnet sind Berufe wie im Friseurhandwerk, Köche und Gebäudereiniger mit durschnittlichen Tariflöhnen von nur  € 1.100, und zwar brutto. Das betrifft rund 4.2 Millionen Beschäftigte.

GUS/destatis/ds/22.06.2017
 
Gedanken zum Weltflüchtlingstag Drucken E-Mail
Am internationalen Tag des Flüchtlings am Dienstag waren weltweit mehr als 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Diesen dramatischen Dauerzustand darf man sprachlich nicht auf eine vermeintlich vorübergehende Krise reduzieren, warnen Kommentatoren und fordern mehr Verantwortung von den Regierungen.   


 
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Millionenschweres Anzeigenminus für deutsche Verlage in Polen Drucken E-Mail
Deutschen Verlagen und der deutsch-schweizerischen Ringier Alex Springer-Mediengruppe weht scharfer Regierungswind entgegen. PiS-Parteichef Jaroslaw Kaczynski will ein Gesetz einbringen, das den Anteil ausländischer Medien in Polen auf 30 Prozent begrenzt, die Medienlandschaft soll „repolisiniert“ werden. Seit Monaten wird  in regierungsnahen polnischen Medien eine Diskussion daüber angefeuert, aber konkret geschehen ist bisher nichts. Das Gesetz müßte von der EU-Kommission abgesegnet werden. Doch die  alleinregierende PiS-Partei hat sich bereits im Frontgraben positioniert. Die Order lautet: Schwächung der Gegner durch Entzug von Anzeigen.

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Juncker: „Wir hätten Polen und Ungarn nicht aufgenommen“ Drucken E-Mail
  Heute ist der internationale Weltflüchtlingstag. Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, erklärte jüngst auf dem  Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP in  Malta: Für diese Länder (gemeint Polen und Ungarn)  wäre der Zugang zur EU versperrt geblieben, hätte es die Flüchtlingskrise damals schon gegeben.

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