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Schon wieder ist Melbourne die lebenswerteste Stadt der Welt Drucken E-Mail
  Melbourne (Foto) ist die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität. Und das seit sieben Jahren in Folge, bestätigt eine Bewertung des britischen Economist. Ihr „Intelligent Unit“ genanntes Ressort ist spezialisiert auf globale Entwicklungen. 2016 wurde dieLebensqualität von weltweit 140 Städten analysiert. Bewertungskriterien sind die  Qualität im Allgemeinen, die Gesundheitsfürsorge, das kulturelle Angebot, die umweltfreundliche Gegebenheit samt Infrastruktur und studentische Einrichtungen. Von der Ideal-Note 100 erreichte Melbourne 97.5  Punkte. Wien (2), Helsinki (9) und Hamburg (10) platzierten sich im Top Ten-Weltranking , Warschau landete mit 17.2 Bewertungspunkten auf Rang 65.
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ARD-Europamagazin: Polnische Polizei im Einsatz gegen Ehemnänner Drucken E-Mail
  In Polen nimmt die Kritik der PiS-nahen Medien an allem Deutschen zu und sorgt diesseits für Echo. Wurde im sonntäglichen ARD-Europamagazin bisher über den Zoff der polnischen Regierung mit der EU-Kommission berichtet, wird an diesem Sonntag eine Niveaulage tiefer gegriffen mit dem Teasertext:
Jeden Tag wird die polnische Polizei wegen schlagender Ehemänner gerufen.
Weiter steht zu lesen:

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Darf Schröder bei Rosneft anheuern? Drucken E-Mail
Altkanzler Gerhard Schröder will einen Posten im Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft annehmen. Das Unternehmen steht seit der Krim-Annexion 2014 auf der Sanktionsliste der EU. Einige Kommentatoren finden, Schröder sollte das Angebot ausschlagen. Andere halten die russische Lobby-Strategie für vorbildlich.

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Frauen haben Anspruch auf früheres Renteneintrittsalter: „?“. Drucken E-Mail
Am 1. Oktober tritt ein weiteres Wahlversprechen der PiS-Regierung in Kraft mit der Absenkung des Rentenalters auf 60 Jahre für Frauen und 65 Jahre für Männer. Es ist Teil der nationalkonservativen Umformung des Landes wie von Ministerin Beata Szydlo in ihrer Regierungserklärung angekündigt: „Unser Programm kann ich in drei Worten zusammenfassen: Fortschritt, Fortschritt, Fortschritt!“, sagte sie. Doch wieder tritt die EU-Kommission als Bedenkenträger auf.


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Sozialabgaben: Für Polen nichts zu holen Drucken E-Mail
Wenn Firmen aus der EU dauerhaft Arbeitnehmer nach Deutschland entsenden, müssen sie in der Regel auch die deutschen Sozialabgaben zahlen - und nicht die in ihrem Land geltenden Sätze. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) am Mittwoch in Kassel klargestellt. Es wies damit die Klage eines polnischen Unternehmens gegen die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA) zurück. Deutsche Welle informiert.

dw.com/ds/17.08.2017
 
Polinnen risikofreudiger als ihre deutschen Kolleginnen Drucken E-Mail
  Polinnen fallen  im Europavergleich mit einem augeprägten Unternehmergeist auf. Während im EU-Durchschnitt 5.4 Prozent der Firmen von Frauen gegründet sind, liegt die Quote in Polen bei sechs Prozent - doppelt so hoch wie in Deutschland. Dabei handelt es sich allerdings überwiegend um Kleinbetriebe in der Landwirtschaft, gefolgt von Frisör- und Kosmetikstudios, Lebensmittelgeschäften, dem Bekleidungshandel und Gesundheitsbereich laut einer Analyse der Auskunftei Bisnode. Geht es um die Sitzvergabe in gepolsterte Sessel, herrscht bei polnischen Großbetrieben noch die Kleiderordnung vor: männlich in Anzug mit Krawatte.
 
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Poland goes China Drucken E-Mail
  Polens staatliche Agentur für Außenhandel knüpft Wirtschaftsbeziehungen mit Asien. Die Absicht: Der asiatische Warenverkehr nach Europa soll über den Schienenstrang Asien-Polen laufen. Am 31. Juli war Premiere: Zwischen Lodz und Chengdu (China) fuhr der erste direkte Containerzug. Befördert wurden 41 Container mit 40 Fuß Länge, die Laufzeit betrug 14 Tage.

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