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Chinesen sollen im Warschauer Untergrund malochen. Drucken E-Mail

Warschaus Untergrund-Bahnnetz METRO geht auf Planungen in die 1920er-Jahre zurück. Der zweite Weltkrieg und die für Polen folgende kommunistische Ära machten weitere  Planungen zur Makulatur. Erst am 17. April 1995 konnte die erste Warschauer U-Bahn-Station eingeweiht werden. Seither wurde auf   17 Stationen  und  18.2 Kilometer Schienennetz ausgebaut. Zu wenig für eine Stadt mit der vergleichbaren  Einwohnerzahl von Hamburg. Hamburg hat es zu 89 Stationen und  101 Kilometern Schienennetz gebracht, allerdings in fast hundertjähriger Bauzeit. Jetzt hat der Börsenmakler  Zbigniew Jakubas, Nummer 55 auf der Forbes-Liste der reichsten Polen, der Stadt Warschau ein Angebot gemacht.

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TV Puls startet am 28. Oktober neues Programm Drucken E-Mail

Der zu 35 Prozent dem australischen Medien -Tycoon Rupert Murdoch gehörende Sender TV Puls plant für den 28. Oktober ein neues Programmschema. Allem Anschein nach nimmt das Interesse Murdochs am polnischen Medienmarkt zu.  Sein Fünf-Prozent-Partner an TV Puls, Dariusz Dabski, drückte sich so aus: “Irgendwann wollen wir die Nr. 1 werden. Aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Bevor wir uns mit TVN und Polsat messen, möchten wir TV4 überholen. Mit einem guten Programm könnten wir das bis Ende 2008 schaffen”.
Der IST-Zustand ist dieser: TV Puls hat etwa 500.000 Zuschauer, TV 4 viermal mehr. Polsat mit rund 16 und TVN mit 15 Millionen Zuschauern senden in einer anderen Liga, die von den öffentlich-rechtlichen Sendern TVP1 und TVP2  mit jeweils über 20 Millionen Zuschauern angeführt wird (siehe Tabelle). 

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Ehemaliger Palast des Bischofs Erasmus Ciolek eröffnet Drucken E-Mail

Vergangenes Wochenende wurde nach einer langjährigen Renovierungsphase der ehemalige Palast des Bischofs Erasmus Ciołek in der Krakauer Altstadt wiedereröffnet. Als Außenstelle des Krakauer Nationalmuseums bietet das prächtig wiederhergestellte Gebäude zwei neue Dauerausstellungen: „Die Kunst des alten Polens vom 12. bis zum 18. Jahrhundert“ und „Die Kunst der Ostkirche in den altpolnischen Gebieten“ mit rund 600 Ausstellungsobjekten.
 
Der im Stil der Gotik und der Renaissance gehaltene Palast des Bischofs Erasmus Ciołek (1474-1522), ein herausragender Diplomat, Humanist und Kunstförderer, entstand Anfang  des 16. Jahrhunderts und gehörte zu den prachtvollsten Residenzen der Frührenaissance in Krakau.
Deutschsprachige Homepage:
http://www.muzeum.krakow.pl/O-muzeum.51.0.html?L=2

Stfitung für deutsch-polnische Zusammenarbeit/muzeum krakow/ds/24.10.2007.

 
Lustloser Premier traut sich nicht Drucken E-Mail
Premierminister Jaroslaw Kaczynski wollte erst den Wahlsieg der PiS und anschließend die Hochzeit mit Parteifreundin Jolanta Szczypinska feiern. Doch nach der Niederlage  ist ihm die Lust dazu vergangen.
“Der Premier ist ein ungewöhnlich sensibler Mensch. Er war am Sonntag sehr traurig”, sagte Szczypinska: “Ich bin extra für ihn nach Warschau gekommen. In so einer Situation sollte man einem Freund beistehen".

Fakt/polenammorgen/ds/23.10.2007
 
Neue Regierung steht gleich unter Zeitdruck Drucken E-Mail

Im Dezember läuft der Grundlagen- und Partnerschaftsvertrag zwischen der EU und Russland aus. Anfang des Jahres hatte Regierungschef Kaczynski der deutschen EU-Ratsvorsitzenden Angela Merkel das Verhandlungsmandat mit einem Veto entzogen. Erst müsse Russland das seit 2005 auf polnische Fleischlieferungen verhängte Embargo ohne Wenn und Aber aufheben. Anfang Oktober legte Polens Vizeagrarminister Jan Krszystof Ardanowski mit einer weiteren Veto-Androhung nach: Polen werde  auch Russlands Aufnahme in die Welthandelsorganisation (WTO) blockieren – solange das Embargo besteht.

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Johannes Paul II. erscheint im Feuer Drucken E-Mail

 „Naturwunder oder Zufall?“ rätselt der Bonner Generalanzeiger und kramt noch Weiteres aus dem Archiv, was ihn wundern und berichten lässt:

„Rom. (dpa) Es ist ein kurioses Foto, das da derzeit um die Welt geht: Das Bild zeigt, wie sich die Flammen eines Feuers zu einem Abbild Johannes Pauls II. formen.
Aufgenommen hat es ein polnischer Arbeiter, der eigentlich nur seine neue Kamera testen wollte. Der Schnappschuss entstand am 2. April bei einer Gedenkfeier für den verstorbenen Papst auf dem polnischen Matyska-Hügel, nahe dem Geburtsort Karol Woytilas. Und eine gewisse Ähnlichkeit mit dem beliebten Kirchenoberhaupt ist unverkennbar
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