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Nord Stream 2: Die Pipeline, die Europa spaltet? Drucken E-Mail
Als letzter Anrainerstaat hat Dänemark nach langem Zögern grünes Licht für die umstrittene Gas-Pipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland gegeben. Damit kann das Projekt - es fehlen noch 147 Kilometer - voraussichtlich bis zum Ende des Jahres fertiggestellt werden. Kommentatoren zeigen sich ernüchtert.

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Trotz boomender Wirtschaft Bereitschaft zur Migration Drucken E-Mail
Die Ungewißheit über den Ausgang der Brexit-Verhandlungen hat Schätzungen zufolge bereits rund 100.000 polnische Migranten veranlaßt, Großbritannien zu verlassen. Doch eine Rückkehrwelle hat den den polnischen Arbeitsmarkt nicht erfaßt. Ein Aufruf der polnischen Botschaft im Frühjahr an die noch etwa eine Million Landsleute malte zwar ein Bild boomender Wirtschaftlage mit kräftigem Lohnanstieg und umfangreichen  neuen Sozialleistungen, doch überzeugen konnte er nicht. Auch Premier Morawieki konnte mit seinem Rückkehr-Appell nicht beeindrucken. So hat man sich nun darauf eingestellt, dass zwischen zehn-bis zwanzigtausend Landsleute zurückkommen, darunter womöglich ein hoher Anteil im bevorstehenden Rentenalter.


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Grünes Licht für Nord Stream 2 Drucken E-Mail
Die dänischen Behörden haben nach langem Zögern ihre Genehmigung für den Bau der russischen Gas-Pipeline Nord Stream 2 durch die Wirtschaftszone des Landes erteilt. Die Ukraine wird durch diese Pipeline als Transitland umgangen. Journalisten fragen sich, welche Rolle die Ukraine-Problematik für diese späte Entscheidung gespielt hat.

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Polen plant „Stau-Steuer“ für große Einzelhandelsgeschäfte Drucken E-Mail
Polen plant die Einführung einer sogenannten Stau-Steuer für große Supermärkte, Möbelläden und andere großflächige Geschäfte. Die Steuer könnte bereits Anfang 2020 eingeführt werden.Dabei geht es nicht um die Umsatzzahlen, sondern um die arele Verkaufsfläche gemäß der Lokik: je größer, je mehr Kundenzustrom  und erwartbarer Verkehrsstau. drumherum.
 
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Deutschland sagt 60 Mio. Euro Spende zu für KZ-Museum Drucken E-Mail
  Auschwitz-Birkenau war das größte von Nazi-Deutschland errichtete Vernichtungslager im besetzten Polen. Mehr als 5,6 Millionen Menschen wurden ermordet. 2009  wurde es zum  UNESCO-Weltkulturerbe erklärt unter dem Namen „Ausschwitz-Birkenau - deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager (1940–1945)“. Seit 1947 hat Polen den Erhalt der KZ-Anlage als historische Gedenkstätte mit jährlich rund fünf Millionen Euro unterstützt. Die Mittel reichten jedoch nicht gegen der Verfall der rund 155 Gebäude.


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Halloween: Gruseltag vor Allerheiligen Drucken E-Mail
  Für einen Tag, morgen am 31. Oktober, weicht auch Polens junge Generation von der katholischen Glaubenslehre ab. Sie feiert Halloween, kleidet sich teuflich gespenstisch und macht den Kürbis zum Erkennungssymbol mit ausgeschnittenen Gesichtsteilen, die von innen mit Kerzenlicht beleuchtet gruselige Fratzen abgeben. Dahinter steckt, so wird es überliefert, ein heidnischer Kult, den sich die Iren trotz ihrer Christanisierung erhalten haben. Mit den Iren kam der Kult in die USA, wurde Halloween genannt und in den 1930ern kommerzialisiert – als Gedenktag an die Verstorbenen.


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