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Niedersachsen kriegt Zahl polnischer Urlauber nicht in den Griff. Drucken E-Mail
Niedersachsens Tourismusbüro macht gute Arbeit, bescheinigt es sich. Die Buchungen ausländischer Gäste steigen seit Jahren. Ihr Anteil erreichte 2018 neuen Rekord mit 8.7 Prozent. Das lag vor allem an den Niederländern, die als Wohnwagen-Weltmeister  über flachem Land schnell die erste bergige Region erreichen, den Harz mit  1000 Metern Höhe und historisch malerisch erhaltenen Dörfern. 1.08 Millionen  holländische Besucher wurden 2018 registriert. Für die Dänen ist die Distanz zu Niedersachsen größer: 378.000 Übernachtungen haben sie gebucht, aus Großbritannein waren es 178.000. Und dann gibt des  334.000 Buchungen von Polen, die das Tourismusbüro nicht so recht zuordnen kann. Waren es Touristen, die sich in den .Pensionen eingetickt haben – oder Arbeitskräfte?

Quelle:Fremdenverkehramt Niedersachen/ds/30.08.2019 
 
Deutsche mit Abstand die meisten Auslandstouristen in Polen Drucken E-Mail
Die Deutschen entdecken ihr Land  wieder als beliebteste Urlaubsquelle. Landschaftliche Vielfalt, historische Sehenswürdigkeiten und das Preis-Leitungsangebot werden als Gründe genannt. Im benachbarten Polen bietet sich Vergleichbares noch preiswerter an. Das hat sich rumgesprochen.  Zwei Drittel der  ausländischen Besucher kommen dem Tourismusamt zufolge aus Deutschland und haben zum Rekordjahr 2018 beigetragen  mit knapp verfehlter Gesamtzahl von 20 Millionen ausländischen  Urlaubern, gegenüber dem Vorjahr immerhin  eine Steigerung von 7.5 Prozent ( !).
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Urlaub in Polen:Ein paar Verbote, aber dann richtig teuer Drucken E-Mail
In Polen ist es seit 2010 generell verboten, an öffentlichen Plätzen zu rauchen. Viele Gemeinden weiten dieses Verbot zunehmend auf ihre Strände aus. Auch E-Zigaretten werden dazugezählt. Nur in ausgewiesenen Raucherbereichen gibt es für Ostsee-Urlauber ein sogenanntes "Tu wolno palić“, ein "Rauchen erlaubt".
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Telekom: Unterbrechungsfreie Telefonate beim Grenzübertritt Drucken E-Mail
  Die Deutsche Telekom hat bekannt gegeben, dass Europa wieder ein Stück weit näher zusammenrückt. So soll es beim Grenzübertritt nicht mehr zu Gesprächsabbrüchen kommen. Ab sofort profitieren Reisende nach Polen, Tschechien, Österreich und den Niederlanden. Gespräche mit Anbietern in weiteren Ländern laufen.Bald sollen unterbrechungsfreie Gespräche auch an den Grenzen zu Frankreich, der Schweiz, Dänemark und Belgien möglich sein.
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ADAC warnt vor falschen Pannenhelfern in Osteuropa Drucken E-Mail
  Autopannen auf Urlaubsreisen sind besonders ärgerlich, doch gut wenigstens ist, dass sich mit dem Handy schnell Pannenhilfe orten läßt. und wenn dann noch ein Gelber Engel erscheint, kommt Zuversicht auf, ADAC-Mitglied zu sein. Doch die Autos im ADAC-Gelb und die Mechanikerkleidung sind Camouflage, warnt der Münchner Autoclub.  Er ist in Osteuropa nicht mit eigenem Notdienst unterwegs und erlaubt nicht mal Vertragsfirmen, sich im ADAC-Gelb herauszuputzen. Absichernde Rückfragen über Handy scheitern an Funkstörungen. Der Urlauber in Pannenot ist im Netz der Abzocker-Mafia gefangen.

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