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Chinesischer Schweinefleischproduzent kauft polnischen Marktführer Drucken E-Mail
Seit 2013 ist die chinesische WH Group der größte Schweinezucht- und Schweinefleischverarbeitungskonzern der Welt, nachdem sie sich für sieben Milliarden Dollar den größten US-Wettbewerber Smithfield Foods einverleibt hatte.Im Zuge einer weltweiten Kaufralley kamen auch die Smithfield-Aktivitäten in Polen unter die chinesische Lupe. Als attraktivster Übernahmekandidat kam Polens Schlachtunternehmen Pini Polonia in Betracht. Die Übernahmekonditionen wurden im Novemer 2017 der Wettbewerbsbehörde UOKiK präsentiert, doch die kann als EU-Mitglied nur zunicken, sofern die allmächtige EU-Kommission in Brüssel ein nationales Monopolkonstrukt ausschließt.

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PKP Intercity kündigt größtes Investitionsprogramm an Drucken E-Mail
  Polens Staatsbahn PKP will ihr Intercity-Fernnetz umfassend  moderisieren und die Fahrzeiten verkürzen mit neuen Geschwindigkeits-Zügen. Dafür sind bis 2023 Investitionen im Gesamtvolumen von 1.67 Milliarden Euro geplant wie CEO Marek Chraniuk am Dienstag vor der Presse erklärte. Die Finanzierung ist gesichert, weil PKP Intercity  rechtzeitig und zügig die Modernisierung forciert hat.

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Kulczyk-Erben beschließen größte polnische Investition in Deutschland Drucken E-Mail
Als Jan Kulczyk vor zwei Jahren in einemWiener Krankenhaus seiner Herzoperation erlag, stand er im Forbes-Ranking als reichster Pole mit geschätztem Vermögen von rund vier Milliarden Euro. Seine Kinder Dominika und Sebastian traten das unternehmerisches Erbe an, ein weit vernetztes Firmenkonglomerat in den Bereichen Medien, Energie, Bergwerk und Autohandel. Kontrollhoheit übernahm die Aktiengesellschaft „Ciech“. Deren Pressesprecher gab jetzt den Bau einer Siedesalzproduktionsanlge in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) bekannt. In die zweijährige Bauphase werden rund 100 Millionen Euro investiert. Das ist die höchste Investitution einer polnischen Unternhmensgruppe in Deutschland.
 
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Überraschend große Zuwächse bei Löhnen Drucken E-Mail

Um 7,4 Prozent wuchs während der letzten 12 Monate das Bruttoeinkommen im Unternehmenssektor, wie aus den Angaben des polnischen Hauptamtes für Statistik (GUS) hervorgeht. Dabei handelt es sich  um die größte Dynamik seit Anfang 2009. Derzeit beläuft sich das durchschnittliche Monats-Brutto im Unternehmenssektor auf 4574,35 Zloty, entsprechend ca. 1090 Euro. Im September stiegen die Lohnzuwächse um 8.4 Prozent und dürften sich einer Wirtschaftsprognose der Nationalbank NBP zufolge im Frühjahr 2019 auf 9.8 Prozent erhöhen. Die Gründe: Mehreinkommen fließt in den Konsum einerseits. Gleichzeitig dynamisiert der Mangel an Arbeitskräften den Trend zunehmender  Lohnforderung.

Quellen: Puls Biznesu/NBP/ds/07.2.017
 
China an polnischen Häfen interessiert Drucken E-Mail
  Mit dem größten Infrastrukturprogramm aller Zeiten will China die Weltwirtschaft neu ordnen. Der Masterplan trägt den Namen „Neue Seidenstrasse“- angelehnt an die antike Handelsroute, die das Kaiserreich jahrhundertelang mit dem Nahen Osten und Europa verband.  Rund 900 Milliarden Euro will Peking in neue Eisenbahnstrecken, Pipelines, Kraftwerke, Straßen und Häfen investieren. Über Polens boomende Ostseehäfen Gdansk (Danzig) und Gdynia (Gdingen) sollen die Waren  westeuropäische Häfen ansteuern. Zuständig ist dafür Chinas Staatsreederei Cosco, die bereits in 38 europäischen Staaten Büros eingerichtet hat. Cosco ist weltweit mit über 300 Containerschiffen der viertgrößte Seetransporteur.

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