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PSA-Opel plant neues Werk in Gliwice Drucken E-Mail

  Für gute Narichten aus der Wirtschaft ist Polens Premier Morawiecki kein Mikrofon zu weit. Im südpolnischen Gliwice (Gleiwitz), wo derzeit das Opel-Modell Astra montiert wird, entsteht ein Ausbau der Produktionsstätte. Erste Meldungen dazu kamen im Mai aus Deutschland, doch Entscheidungen trifft der französische Autobauer Groupe PSA seit August 2017 mit der Übernahme von Opel. Das hinderte Morawiecki daran, die gute Botschaft noch vor der Europawahl bekannt zu geben. Montag dieser Woche durfte er, die Parlamentswahl in Polen steht am 13. Oktober an.

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Durchschnittgehalt gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent gestiegen Drucken E-Mail
Im Jahresvergleich Juli 2018/2019 ist der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst für Vollzeitbeschäftigte um 7,4 Prozent auf 5,182 Zloty (1,187 Euro) gestiegen, gab das Statistikamt GUS bekannt. Im Vergleichszeitraum 2017/2018 betrug die Zunahme 7,0 Prozent.


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EU-Kommission läßt sich Zeit mit Fusion von Orlen und Lotos Drucken E-Mail
  Nachdem seit Jahren kursierende Berichte über eine mögliche Mega-Fusion der  Mineralölunternehmen PKN Orlen und  Grupa Lotos  von der PiS-Regierung Zustimmung fanden  und der EU-Kommission Anfang dieses Jahres zur Genehmigung eingereicht worden sind, tauchen Probleme auf. Die Kommission ließ mitteilen, dass ihre Entscheidung frühestens am 22. Januar 2020 erfolgen wird. Bis dahin werde geprüft, ob sich mit der Fusion eine neue Monopolstellung ergeben könne zum Nachteil in- und ausländischer Wettbewerber.

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Keine der großen EU-Volkswirtschaften wächst schneller als Polen Drucken E-Mail
Vernachlässigt man die kleine Inselrepublik Malta mit rund 400.000 Einwohnern ist Polen das Land mit der am schnelltsten wachsenden  Wirtschaft in Europa. Maltas BIP-Wachstum liegt um fünf Prozent dank strategisch geopolitischer Investitionen (China/Russland/Emirate). Polens Wirtschaftswachstum indes basiert auf produktiver Inlandsleistung (BIP) – und da nimmt  das Land schon seit Jahren den Spitzenplatz in der EU-Staatengemeinschaft ein.

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Fachqualifikation polnischer Arbeitsmigranten wird zu wenig genutzt Drucken E-Mail
In Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden und Norwegen haben es Polen schwer, eine Anstellung zu finden, die ihrer fachlichen Qualifikation entspricht, berichtet das digitale Wirtschafts medium „Business Insider Poland“. Umfragen zufolge gaben 30 Prozent der polnischen Arbeitsmigranten in Großbritannien und den Niederlanden an, dass ihre fachliche Qualifikation bei der Einstellung nicht ausschlaggebend  gewesen ist. In Deutschland arbeiten 40 Prozent und in Norwegen gar 42 Prozent unter ihrem Ausbildungsniveau. Zwischen sechs bis neun Prozent der polnischen Arbeitsmigranten haben in den Ländern Firmen gegründet oder arbeiten freiberuflich.

Quelle: Business Insider/ds/03.08.2019  
 
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