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Polen könnte durch den Brexit bis zu 35.000 Arbeitsplätze verlieren Drucken E-Mail
Polen gehört einer amtlichen Studie zufolge zu den Ländern, die am meisten unter dem Brexit leiden. Demnach könnte das Land bis zu 35.000 Arbeitsplätze und mindestens 0,14 Prozent des Bruttoinlandsprodukts einbüßen.Am stärksten betroffen ist die Agrarindustrie, die ein Fünftel aller polnischen Exporte nach Großbritannien ausmacht.
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Kaufkraft der Polen knapp über 50 Prozent des EU-Durchschnitts Drucken E-Mail
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Sonderwirtschaftzone Kattowitz Nr.1 in Europa Drucken E-Mail
Die Voraussetzung für die fulminante wirtschaftliche Entwicklung Polens wurde 1995 vorbereitet mit der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen (SWZ), die mit dem EU-Beitritt 2004 ausländische Unternehmen und Investoren ins Land lockten. Ein Bündel an steuerlichen Vorteilen und staatlichen Beihilfen wird geboten. 14 gebietsflächig große SWZ gibt es heute, auf 20 Jahre ist ihr Sonderstatus ursprünglich angelegt, inzwischen zeitlich bis 2026 verlängert worden. In die 14 SWZ sind   bislang rund 20 Milliarden Euro  an ausländischen Investitionen geflossen und rund 185.000 Arbeitsplätze entstanden.
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EU fördert Polens Bahninfrastruktur mit rund 880 Mio. Euro Drucken E-Mail
  Die rund 215 Kilometer lange Schienenstrecke zwischen den Städten Chorzow Batory und Zdunksa Wola Karsznice ist Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes - und in die Jahre gekommen.  Der Güter- und Containertransport fährt auf der Strecke im Bremsgang und verlängert die Transportzeit um rund 37 Minuten. Die Fundamente der Gleisbette müssen komplett erneuert, Brücken und Viadukte modernisiert werden.
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Zur Parlamentswahl noch gute Zahlen von der Nationalbank Drucken E-Mail
Alles spricht dafür, dass die PiS-Regierung deutlich verstärkt aus der Parlamentswahl am 13. Oktober hervorgeht als 2015. Laut der jüngsten CBOS-Umfrage sind  44 Prozent der Haushalte mit ihrer finanziellen Situation zufrieden, im Jahr zuvor waren es 37 Prozent. Zuversicht wird auch genährt von den guten Wirtschaftsdaten, die die Regierung durchreicht mit einer Programminvasion sozialer Wohltaten in zweistelligen Miliiardengrößen, die Wirtschaftsexperten langfristig für nicht finanzierbar halten. Da kommt es der regierenden PiS-Partei (bestellt) zupaß, dass die Nationalbank rechtzeitig positive Wirtshaftsdaten präsentiert:

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