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Prognose: 25 Prozent mehr Onlinekäufe in diesem Jahr Drucken E-Mail
    Polens Onlinemarkt holt rasant auf im europäischen Vergleich und  schickt sich an, mit Spanien und Italien gleichzuziehen wie jetzt bereits mit der Schweiz. Für dieses Jahr ist laut einer Eurostat-Studie eine Wachstumsrate von rund 25 Prozent zu erwarten, mehr als jedes andere EU-Land. In den westlichen EU-Ländern nutzen rund 90 Prozent das Internet als Einkaufsort, in Polen sind  es 63 Prozent  - mit der Prognose einer 25-prozentigen Steigerung.

Quellen: Eurostat/Rzeczpospolita/ds/09.07.2019  
 
21.300 Deutsche leben in Polen Drucken E-Mail
Die Zahl der in Polen lebenden Ausländer ist laut Angaben des Außenministeriums seit Jahresanfang von 372.000 auf 400.000 gestiegen und belegt damit eine positive Entwicklung mit einer Zunahme von 100.000 Ausländern seit 2017. Dabei handelt es sich um Ausländer,die sich erklärtermaßen dauerhaft für Polen entscheiden oder mit langfristigen Arbeitsverträgen im Land  verweilen. Saisonarbeiter mit zeitlicher Visa-Frist gehören nicht dazu.

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Decathlon läßt in Polen modernstes Fahrrad-Werk bauen Drucken E-Mail
Frankreichs Sportartikelhersteller Decathlon spielt in der Liga mit Nike und adidas, ist weltweit in 51 Ländern mit über 15.000 Filialen präsent und rangiert mit 12 Milliarden Euro Jahresumsatz hinter Nike (30 Mrd.) und adidas (21 Mrd). Im Fahrrad-Sport ist Frankreich traditionell weltführend, entsprechend auch Decathlon. Damit das so bleibt, entsteht in Polen eine Produktionsstätte auf technologisch höchstem Stand in Kujawsko-Pomorskie (Kujawien-Pommern).
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Konjunktur: Polen in der Bewertung ausländischer Investoren Drucken E-Mail
Polen belegt den dritten Platz im Investitionsattraktivitätsranking der Staaten der Region MOE und der Ostsee-Anrainerländer. Bei einem verschärften Wettbewerb liegen Estland und Tschechien minimal vorne. In den Jahren 2016 bis 2018 belegte Polen den zweiten Rang und zuvor, von 2013 bis 2015, den Spitzenplatz im Ranking.
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Regierung forciert Ausbau von Schnellstraßen und Autobahnen Drucken E-Mail
  2004 verfügte das neue EU-Mitglied Polen über einen Straßennetz aus  Schnellstraßen und Autobahnen von insgesamt 850 Kilometern. Das Goldene Jahrzehnt deutscher und österreichischer  Straßenbauer brach an. Bis 2014 hatten sie das Straßennetz auf 2.000 Kilometer ausgebaut, etwa zur Hälfte der Kosten EU-gefördert. Die Auftragserteilung stand  unter zeitlichem Druck, Polen war mit der Ukraine Veranstalter der  Fußball-EM 2014. Danach wurde der Rechenstift gespitzt, Vorhandenes modernisiert und kaum mehr als 200 neue Straßenkilometer gebaut. Neuen Schwung hat nun das staatliche Straßenbauamt GDDKiA angekündigt mit dem Optimusmus, der Polens Premier Morawiecki zu eigen ist.
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