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InPost und Poczta Polska wetteifern in ländlichen Regionen Drucken E-Mail
  2009 nahm sich der international operierende  Postdienstleister InPost den polnischen Markt vor. Financier war die in London ansässige amerikanische PineBridge Investments. 2013 waren bereits rund  1.000 Paketstationen in den Städten aufgestellt, inzwischen ist InPost mit knapp über 3.000  deutlicher Marktführer.  Die Staatspost  Poczta Polska ließ es zu gemächlich angehen. Doch jetzt will sie mithalten in ländlichen Regionen, der die Aufstelllung von Paketstationen  aufgrund  größerer Distanzkosten teurer macht.
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Pharma-Konzern Merck will Buchhaltung nach Polen auslagern Drucken E-Mail
Insgesamt 135 Arbeitsplätze aus seinen Bereichen Buchhaltung und Rechnungswesen plant  der Darmstädter Pharma-und Chemiekonzern nach Wroclaw (Breslau) in Polen und in die philippinische Hauptstadt Manila auszulagern. Doch noch legt sich der Betriebsrat quer, weil nur 117 betroffenen Mitarbeitern Abfindungen angeboten sein sollen, die der Betriebsrat Almosen nennt. Vonseiten Mercks hingegen heißt es, man strebe eine sozialverträgliche Einigung an. Der Vorschlag, wenigstens 25 Stellen auf andere Bereiche in Darmstadt zu verlegen, sei abgelehnt worden. Nun soll eine vom Betriebsrat geforderte Schlichtungsstelle am 14. September entscheiden, ob die angebotenen Ruhestandsregelungen und die Höhe der Abfindungen gesetzlich rechtens sind.

Quelle: Bergsträßer Anzeiger/ds/07.09.2018
 
74 Prozent der Unternehmen favorisieren Euro Drucken E-Mail
  Polens Wirtschaftswachstum zeigt seit dem EU-Beitritt im Jahr 2004 eine beeindruckende Dynamik. Das Land ist größter EU-Nettoempfänger, hat seine Infrakstruktur mit EU-Fördermitteln im dreistelligen Milliardenbetrag modernisiert und in Folge ausländische Investoren motiviert, bisher ebenfalls  mit über dreistelligen Milliardensummen den  Wirtschaftsaufschwung zu befeuern. Die Bevölkerung von 38 Millionen löste einen Konsumrausch aus, Polen geht es von Jahr zu Jahr besser. Doch es könnte aus Sicht der Wirtschaft noch besser gehen, wäre Polen Mitglied der Euro-Zone, in der 19  EU-Staaten untereinander mit der Gemeinschaftswähung Euro abrechnen.

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Wer Polen verläßt, soll zahlen. Drucken E-Mail
   Bürgern der EU-Staatengemeinschaft ist Personenfreizügigkeit garantiert, sie können arbeiten, wo sie wollen. Dazu haben sich seit 2004 rund 2,6 Millionen Polen entschieden, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Seit der EU-Mitgliedschaft erlebt Polen einen den nachkriegsdeutschen  „Wirtschaftswunderjahren“ entsprechenden Aufschwung. Und hat jetzt ein Problem.

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EU zahlt 146 Millionen Euro für Gaspipeline in Südpolen Drucken E-Mail
 Polen erhält aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)  145,5 Mio. Euro für den Bau der Gaspipeline, die im Süden des Landes die Woiwodschaften Kleinpolen, Heiligkreuz und Schlesien versorgen soll. Es handle sich um die 168 Kilometer lange Leitung "Pogorska Wola-Tworzen", teilte die EU-Kommission mit. Der Bau der Pipeline soll 2020 abgeschlossen sein. Sie sei ein Teil des strategischen Entwicklungsplans für ein einheitliches europäisches Gasnetz. Die Leitung ist eines von zehn Projekten, die den sogenannten Nord-Süd-Korridor bilden, für dessen Ausbau die EU zwischen 2014 und 2020 ein Budget von insgesamt 275 Mio. Euro zur Verfügung stellt.

The Warsaw Voice/PAP/ds/15.08.2018 
 
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